Comment contacter l’Europe et les USA sur 145 mhz toute l’année ?

"Savez-vous que l'on peut contacter facilement et régulièrement l'Europe et  la cote est des usa et une avec 5w en ssb, en cw et en fm ? Nul besoin de propagation exceptionnelle de type sporadique ou troposphérique. Depuis plusieurs années une bonne dizaine de satellites ont été lancés pour vous permettre de réaliser des contacts toute l'année.Si vous parcourez la bande des 2m vous avez

VHF/UHF-Contest-Champions 2019

Martin Leicht HB9EWL (VHF-Contest-Manager USKA)

Die Auswertung des letzten UKW-Contest 2019 ist abgeschlossen. Nun stehen die Sieger der Jahreswertung «USKA CONTEST CHAMPION 2019» definitiv fest. Vielen Dank an alle Teilnehmer, und Herzlichen Glückwunsch an die folgenden Gewinner:

HB9CXK, OM Egon in der Kategorie:
Single-Operator VHF/UHF (50 – 432 MHz)

HB9GF, «Hobbyfunker Innerschweiz» in der Kategorie:
Multi-Operator VHF/UHF (50 – 432 MHz)

HB9BAT, OM Emil in der Kategorie:
Single-Operator SHF (1.3 GHz und höher)

HB9LB, «Aktivitätsgruppe Schwarzbubeland», in der Kategorie:
Multi-Operator SHF (1.3 GHz und höher)

In der 5. Kategorie, Einsteiger-Lizenzen HB3 gab es leider keine Teilnehmer.
Dieser Preis wurde 2019 nicht vergeben.

Die komplette Rangliste mit allen Teilnehmern findet man auf der USKA-Homepage, im Bereich der VHF/UHF-Wettbewerbe.

73 de Martin, HB9EWL

Der Beitrag VHF/UHF-Contest-Champions 2019 erschien zuerst auf USKA.ch.

VHF/UHF-Contest-Champions 2019

Martin Leicht HB9EWL (VHF-Contest-Manager USKA)

Die Auswertung des letzten UKW-Contest 2019 ist abgeschlossen. Nun stehen die Sieger der Jahreswertung «USKA CONTEST CHAMPION 2019» definitiv fest. Vielen Dank an alle Teilnehmer, und Herzlichen Glückwunsch an die folgenden Gewinner:

HB9CXK, OM Egon in der Kategorie:
Single-Operator VHF/UHF (50 – 432 MHz)

HB9GF, «Hobbyfunker Innerschweiz» in der Kategorie:
Multi-Operator VHF/UHF (50 – 432 MHz)

HB9BAT, OM Emil in der Kategorie:
Single-Operator SHF (1.3 GHz und höher)

HB9LB, «Aktivitätsgruppe Schwarzbubeland», in der Kategorie:
Multi-Operator SHF (1.3 GHz und höher)

In der 5. Kategorie, Einsteiger-Lizenzen HB3 gab es leider keine Teilnehmer.
Dieser Preis wurde 2019 nicht vergeben.

Die komplette Rangliste mit allen Teilnehmern findet man auf der USKA-Homepage, im Bereich der VHF/UHF-Wettbewerbe.

73 de Martin, HB9EWL

Der Beitrag VHF/UHF-Contest-Champions 2019 erschien zuerst auf USKA.ch.

Transceiver VHF à 16 canaux programmables minimaliste !

"J’ai trouvé par hasard et à vil prix une épave de Thomson CSF TMF220 (radio téléphone VHF des années 80 construit comme un char d’assaut), malheureusement, l’appareil avait été volontairement dégradé (fils coupés, coups de tournevis un peu partout, etc.)... J’ai donc désossé l’appareil, sauf l’amplificateur HF qui était bien caché au dessous et ne semblait pas avoir souffert... suite

Geburtstags-Geschenk für USKA

von der der Schweizer ICOM-Vertretung Lixnet AG

Am Jubiläums-Jahrestreffen der USKA vom 17. August wurde der USKA «als Geburtstags-Geschenk» ein fabrikneuer ICOM IC-9700-VHF/UHF-Transceiver übergeben.

Rolf Fürst, Geschäftsführer der Schweizer ICOM-Vertretung Lixnet AG: «Wir hoffen es gelingt durch einen entsprechenden Einsatz speziell auch junge Menschen für das spannende Hobby zu begeistern.»

Es ist vorgesehen, das Gerät vor allem an unserer Amateurfunk-Demonstrations-Station im Verkehrshaus Luzern (HB9O) und eventuell auch bei weiteren Aktivitäten im Umfeld der Jugendförderung einzusetzen.

Lixnet hatte bereits bei früheren Öffentlichkeits-Auftritten der USKA kostenlos Geräte leihweise zur Verfügung gestellt.

Wir danken Lixnet und ICOM ganz herzlich für das «Geburtstags-Geschenk» und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Funkamateuren!

Willi Vollenweider HB9AMC

Bild: Markus HB9DSA

 

Der Beitrag Geburtstags-Geschenk für USKA erschien zuerst auf USKA.ch.

CEPT lehnt Änderung unseres Primärstatus im 2m-Band ab

Letzte Woche fand in Ankara das letzte Vorbereitungs-Meeting der CEPT für die kommende World Radio Conference WRC-19 im November in Ägypten statt.

Das wohl wichtigste Traktandum aus Sicht der Funkamateure war eine mögliche geteilte Nutzung mit Aeronaitical für das uns exklusiv primär zugeteilte 2m-Band.

Frankreich hatte einen Antrag eingebracht wonach 6 verschiedene Frequenzbänder für die künftige Nutzung durch Aviatik-Anwendungen untersucht werden sollten, darunter auch unser 2m-Band von 144-146 MHz. Der Einbezug des 2m-Bandes in die Untersuchung wurde jedoch abgelehnt.

Damit wird es höchst unwahrscheinlich, dass an der kommenden WRC-19 unser wichtigstes Primärband im VHF/UHF Bereich unter Beschuss kommt.

Ganz auf der sicheren Seite sind wir allerdings noch nicht. Die Region1 der ITU besteht nämlich aus 4 verschiedenen Vereinigungen:

  • CEPT: European Conference of Postal and Telecommunications Administration
  • ATU: African Telecommunications Union
  • RCC: Regional Commonwealth in the Field of Communications
  • ASMG: Arab Spectrum Management Group

Ob von einer oder mehreren dieser Gruppierungen eventuell ähnliche Anträge eingereicht wurden wissen wir z.Z. nicht mit Sicherheit.

Nebst dem Thema des 2m-Bandes wurden noch folgende für uns relevante Punkte in Ankara besprochen:

  • Das 6m-Band von 50-52 MHz soll offiziell in den Frequenzplan der Region1 der ITU aufgenommen werden, wobei der Amateurfunk als sekundärer Nutzer aufgeführt ist. Bis jetzt ist die Benutzung dieses Bandes in Europa nur durch nationale Zuteilungen geregelt, die zudem von Land zu Land unterschiedlich sind.
  • Das primäre Amateurfunk-Band von 47-47.2 GHz wird NICHT Teil der neu für Mobilfunk zugeteilten Frequenzbänder.
  • Am sekundären Status des Amateurfunk-Bandes von 5725-5850 MHz, in dem unser HamNet läuft, wird nicht gerüttelt, obwohl es neue Überlegungen betreffend die Benützung des Bandes vom 5150-5925 MHz für Wireless Access Systems gibt.
  • Auf Drängen der Europäischen Kommission wurde allerdings ein Antrag angenommen, dass an der WRC-23 der Schutz der durch das europäische Navigationssystem Galileo verwendeten Frequenzen diskutiert werden soll.Dies könnte künftig zu Einschränkungen in der Benützung des uns sekundär zugeteilten 23-cm Bandes von 1240-1300 MHz führen. Die Navigations­-Satelliten sind bereits heute die primären Nutzer dieses Bandes.

Bis jetzt konnten die Funkamateure immer wieder dafür sorgen, dass ihnen neue Frequenzbänder zugeteilt wurden. Beispiele sind die WARC-Bänder, die Erweiterung des 40m-Bandes, oder die jetzt definitive Verankerung des 6m Bandes im ITU Frequenzplan der Region 1. Es ist meines Wissens das erste Mal, dass an einer WRC ein uns primär zugeteiltes Frequenzband in Frage gestellt wird.

Dies sollte uns vor Augen führen, dass wir mit unseren privilegierten Ressourcen der Amateurfunk-Bänder sehr verantwortungsvoll umgehen sollten. Nicht-Nutzung oder ungebührliches Verhalten auf den Bändern führen unweigerlich zu Begehrlichkeiten von kommerziellen Interessenten. Auch ein BAKOM wird unsere Interessen an einer WRC nur dann verteidigen, wenn wir ihr als unsere Aufsichtsbehörde mit Respekt begegnen und ein gutes, konstruktives Verhältnis zu ihnen pflegen.

Bernard Wehrli, HB9ALH

Vorstand Ressort BAKOM und Antennen

Der Beitrag CEPT lehnt Änderung unseres Primärstatus im 2m-Band ab erschien zuerst auf USKA.ch.

La bande des 2m est sauvée

Le site d’information save2m.org, l’ARRL, le REF et le DARC ont annoncé que lors de la prochaine conférence CEPT en 2023, la société française Thales devra présenter sa proposition sans la bande 144-146 MHz.

La nouvelle est tombée aujourd’hui, la bandes des 2 mètres est sauvée, lors de la conférence CEPT qui se tenait à Ankara. Il a été décidé que la portion 144-146 MHz ne peut être partagée entre les radioamateurs avec un service aéronautique non sécuritaire sans qu’il y ait un risque mutuel de perturbation. La nouvelle n’est pas encore officielle car elle n’est pas encore publiée sur le site de la CEPT mais cela devrait être fait dans le courant de la semaine prochaine. La CMR devra encore se prononcer pour décision finale. Cette réunion aura lieu en Egypte en novembre 2019, l’IARU y sera représenté.

Il faut rappeler que ce résultat n’a été possible que grâce à la mobilisation et à l’excellent travail de l’IARU. Cela démontre qu’il faut absolument soutenir cette organisation et avoir des excellentes relations entre les associations de radioamateurs. Il faut aussi insister qu’il faut arrêter les querelles entre nos différentes activités car chacune d’entre-elles utilise les bandes de fréquences et ensemble cela crée une multitude de centres d’intérêt qui finalement sert aux intérêts de tous. La fin de l’article de save2m.org nous le rappelle bien que c’est qu’en utilisant nos bandes que l’on peut les conserver.

D’autres directives ont été également discutées et votées notamment concernant les bandes des 6m, 23 cm et 6 cm, détails ici

Dom, HB9HLI

USKA Awards still interesting

Complimenti vivissimi a HB9CXZ Luigi per il conseguimento del Award Helvetia26 HF, con sticker in fonia, 40m e 80m; del Award Switzerland HF con sticker fonia, 140 cantoni e Honor Roll.

Complimenti vivissimi a F4GVO Thierry per il conseguimento del Award Helvetia26 HF.

Complimenti vivissimi a F6GYH Bernard per il conseguimento del Award Helvetia26 VHF e del Award Switzerland VHF (entrambi numero 001 per non-HB9).

 

Herzlichen Glückwunsch an HB9CXZ Luigi zum Erreichen des Helvetia26 HF Award, mit Sticker Phonie, 40m und 80m; der Switzerland HF Award mit Sticker Phonie, 140 Kantonen und Honor Roll.

Herzlichen Glückwunsch an F4GVO Thierry zum Erreichen des Helvetia26 HF Award.

Herzlichen Glückwunsch an F6GYH Bernard zum Erreichen des Helvetia26 VHF Award und der Switzerland VHF Award (beide Nummer 001 für nicht-HB9).

 

Félicitations à HB9CXZ Luigi pour avoir obtenu le diplôme Helvetia26, avec les autocollants Phonie, 40 m et 80 m; le diplôme Switzerland avec les autocollants Phonie, 140 cantons et le Honor Roll.

Félicitations à F4GVO Thierry pour avoir obtenu le diplôme Helvetia26 HF.

Félicitations à F6GYH Bernard pour avoir obtenu le diplôme Helvetia26 VHF et le diplôme Switzerland VHF (les deux numéros 001 pour les non-HB9).

HB9OCR Marco
USKA Traffic and Award Manager

Der Beitrag USKA Awards still interesting erschien zuerst auf USKA.ch.

Une menace sur la bande des 2m en France met en émois toute la communauté en Europe

C’est l’émoi chez les radioamateurs après avoir lu une information de l’IARU indiquant que pour la portion de fréquence 144 à 146 MHz, attribuée en primaire aux radioamateurs partout dans le monde, ce statut serait menacée en France.

Selon les informations recueillies sur Twitter, il semble qu’une société française a déposé une demande relayée par l’ANFR pour utiliser cette bande de fréquence pour une application aéronautique non sécuritaire. Il s’agit d’une demande d’inscription à l’ordre du jour de la conférence de l’UIT qui aura lieu en 2023. Cela semble lointain et très incertain que cela soit finalement adopté, mais il est fort à parier que si c’était le cas, une telle décision aura des répercutions au-delà des frontières françaises. Cela démontre bien qu’il faudra encore se battre pour conserver notre patrimoine de fréquences et que rien n’est acquis. Les seules chances reposent maintenant sur nos associations nationales de faire tout ce quelles peuvent pour éviter cette potentielle catastrophe. C’est aussi à nous de les aider pour que celles-ci puissent être efficaces dans ce dossier. Une simple adhésion est peut-être déjà un premier pas de fait.

Le mystère réside sur la raison de demander cette portion de fréquences alors qu’il y a largement la place sur d’autres portions voisines, là ou de nombreuses applications ont été largement supprimées au cours de ces 10-15 dernières années.

Une chose est certaine, c’est qu’on va en reparler très bientôt.
… A suivre !

HB9HLI.

W5LFL silent key

Owen Gariott a été le premier astronaute à transmettre en direction de la terre pour les radioamateurs depuis l’espace, ceci à bord la navette spatiale Columbia lors de la mission STS-9 en 1983. Cet événement avait siccité un vif intérêt parmi les radioamateurs. Pouvoir communiquer avec un astronaute à bord d’une navette spatiale était le Graal que nous tous voulions obtenir. A cette époque, je travaillais à Radio Suisse Internationale et bien aimé pouvoir faire un enregistrement lors d’un de ses passage au dessus le centre de l’Europe. Si j’ai bien pu le recevoir, j’étais très mal placé pour faire un enregistrement de qualité. Malheureusement ce que j’avais pu enregistrer n’était pas diffusable. C’est alors que je me suis approché d’un radioamateur qui travaillait également à la SSR, lui à Lausanne qui lui avait pu mettre la main sur un enregistrement du même passage et a pu le diffuser sur les ondes de la Radio Suisse Romande en plein prime time pendant les informations. Ni une ni deux, on décide de commander un feed entre les studios de Lausanne et Berne pour s’échanger les enregistrements.
Ainsi j’ai pu disposer d’un son de qualité qui a pu être également diffusé sur les ondes courtes de Radio Suisse Internationale. C’était un souvenir mémorable, avec le décès de notre héro de l’espace, je souhaite lui faire cet hommage. Il nous a offert du rêve et a été le précurseur de ce qui se fait maintenant grâce à ARISS qui a offert et offre encore aujourd’hui ce même rêve à des centaines d’étudiants ou écoliers partout dans le monde. Le radio-amateurisme est vraiment un hobby formidable qui permet ces échanges avec ces projets académiques qui ont fait la fierté de tout ces jeunes qui ont eu la chance de parler à un astronaute.

Voici les enregistrements de l’époque:

W5LFL au journal du soir de la Radio Suisse Romande (1983)

W5LFL dans l’émission « The Two Bobs » Swiss Radio International (1983)

Retour à la station pour…

…pour faire un peu de nettoyage ! et accessoirement faire quelques QSO. Du nettoyage, surtout dans mon log:

Upload de 3 ans de QSO dans LoTW (si-si, j’ai presque honte…).

Upload de 9 ans de QSO dans E-QSL, là j’ai moins honte car j’étais à 2 doigts d’abandonner ce système tant l’interface web est lente et désuète…  mais voilà, il y a le support de E-QSL dans CQRlog (Linux) et cela simplifie grandement cette tâche !
Je devrais maintenant pouvoir envoyer mes QSO dans ces 2 systèmes en ligne plus régulièrement.

Dom.

Un ballon-sonde d’une école de la région de Stuttgart s’écrase au Locle !

On connais les nombreux projets pédagogiques des écoles et l’attrait de ces projets pour le spatial.
Hier, c’était le lancement d’un ballon dont la nacelle a été conçue par des étudiants du gymnase Robert-Mayer à Heilbronn au nord de Stuttgart en Allemagne. Celui-ci poussé par la forte bise est descendu plein sud pour traverser une partie de l’Alace, entrer en Suisse et terminer son vol dans un sapin dans un cartier de villas sur les Monts au Locle.

Hors personne ne pouvait imaginer que ce ballon allait faire une telle distance et surtout pas moi… J’ai eu connaissance de ce projet que cet après-midi quand Steffen, le professeur responsable du projet sonne à ma porte. Je ne le connaissais pas jusque là et c’est en regardant sur internet qu’il a pensé trouver quelqu’un qui connaît ce qu’il cherche. C’est alors qu’il m’explique la situation et m’indique l’endroit de la dernière trame reçue avec la position du ballon. Mais là il était à plus de 300m en dessus du sol et n’a ensuite plus donné aucun signe de vie. Ce n’est qu’en désespoir de cause qu’il me demande de l’aide pour retrouver la nacelle qui dispose de 2 caméras, des équipements de mesure et de radiolocalisation (GPS et APRS). Il a fait plus de 300 Km pour venir jusqu’ici. Il m’a dit que les étudiants ont beaucoup travaillé pour ce projet et ne pas retrouver la nacelle serait une énorme déception pour ces jeunes gymnasiens.

Nous étudions la carte et il me montre une estimation d’impact, alors nous nous y rendons mais les recherches sont restés vaines. Il y a tant d’endroits à chercher, il fait un froid de canards, et ceci sans aucun signe de vie du ballon. Après avoir scruté les alentours, il fallait se rendre à l’évidence. C’est alors que Steffen me dit vouloir encore regarder plus loin sur la route des Monts et s’il y a rien on abandonne. Finalement à deux doigts d’abandonner, bien loin de l’impact estimé qu’il voit le parachute rouge joncher le sol, mais la nacelle elle reste introuvable. Alors je cherche quelqu’un autour des villas, mais il y a personne. Je remarque alors que la ficelle qui tenait la nacelle avait cassé et je me suis dit que la nacelle ne pouvait pas être bien loin. Finalement c’est Steffen qui l’a appeçu le premier, elle était à moins de 20m de là, pendue dans un sapin à 4 mètres de haut. C’est avec une planche que l’on trouve proche d’une maison que nous avons pu la déloger.

Steffen était comme fou de la retrouver et exprime sa réelle satisfaction de pouvoir rapporter le ballon et la nacelle intacte à ses étudiants en Allemagne. Un bref passage chez moi pour se réchauffer, il ouvre la nacelle et constate que tout était encore fonctionnel, par contre l’antenne a cassé à sa base, c’est ainsi la raison pour laquelle elle est restée muette.

Alors que la météo nous a annoncé une vaque de froid en provenance de Russie, la nuit passée ce fut le vent de Heilbronn…

Dans le cadre de la formation des étudiants, il y a une étroite collaboration en Allemagne entre les écoles et les radioamateurs avec le DARC me dit Steffen. Le radioamateurisme est une excellente plateforme pour faire de la formation aux étudiants, notamment dans le domaine spatial. Ce projet de ballon en est au tout début m’a-t-il dit et cela va continuer avec un projet ARISS qui permettra d’établir une liaison avec ISS le 24 octobre de cette année. L’école veut aussi créer un radio-club dans ses murs.

Liens:
Robert-Mayer-Gymnasium Heilbronn
Page des projets radioamateurs

Amsat AO92

Avec la baisse de l’activité solaire, mes envies d’exploration des possibilités qu’offrent le radioamateurisme reprennent le dessus. Depuis quelques temps j’avais envie de refaire un peu de trafic satellite. N’ayant de loin pas un équipement adapté à cette activité, je rejoins une solution relativement facile qui consiste à utiliser les de plus en plus nombreux satellites avec transpondeurs FM (relais cross-bande). Sur certains satellites, cette opération demande malgré tout une bonne antenne directive avec du gain, ce qui n’est pas mon cas. Hors depuis peu, le satellite AO92 (Fox-1D) dispose d’une excellente réception qui permet déjà d’utiliser mon installation destinée aux QSO locaux, à savoir un TRX bi-bande et une antenne omnidirectionnelle. Le mode FM simplifie aussi grandement les effets doppler bien connu par tout ceux qui pratiquent la même chose en SSB ou CW.

Le satellite transite du nord au sud et quand il passe à l’ouest, c’est le plus favorable pour moi, c’est là que j’ai le moins de relief et donc les meilleures chance de faire des QSO avec une antenne omnidirectionnelle.

On apprécie quand les utilisateurs pratiquent le trafic avec discipline et un esprit de partage du « payload », ayant un temps de quelques minutes d’utilisation par passage sur une seule et unique voie de communication. Ceci est particulièrement convivial et jusqu’à maintenant je n’ai pas à me peindre sur ce plan-la. Il faut dire que les passages à l’ouest permettent de communiquer uniquement avec l’Europe de l’ouest, on élimine ainsi le « bordel » des passages plus à l’est où il y a beaucoup plus de participants et bien moins de discipline, notamment quand on se rapproche de la Russie. Ainsi il est très facile de faire de bons QSO sympa. Pour que cela se passe bien, il faut juste respecter quelques règles simples: Faire des messages très courts et laisser une chance aux autres par exemple appeler ou répondre qu’une fois sur deux ou se limiter à deux ou trois QSO par passages. Cette discipline permet  à un maximum de station de faire au moins un QSO et cela évite les frustrations qui vont inéluctablement se traduire en QRM. Un QSO se fait en 2 ou 3 échanges avec les indicatifs, le rapport d’écoute et le locator.

Voici un exemple du QSO de ce matin à 10h41 UTC avec M0NPT:

Si l’on souhaite améliorer les performances, notamment essayer de contacter les stations les plus lointaines, l’utilisation d’antennes directives motorisées sont indispensables. Ainsi cela permet aussi alors d’utiliser les satellites avec transpondeurs en SSB à condition d’avoir la possibilité d’émettre en duplex entre les 2 bandes.

Liens:
Caractéristiques de Fox 1D (AO92) (En anglais).
Logiciels de prédictions: G-Predict, Amsat Droid.

Dom HB9HLI.

QSO ARISS avec l’école comunale de St. Sylvestre (F)

thomaspesquetAujourd’hui à 14h20, un QSO ARISS a eu lieu avec l’école communale de St.-Sylvestre en France. Le fait que Thomas Pesquet s’exprime en français motive beaucoup les radioamateurs francophones et j’en fais partie. Seulement voilà c’est un mercredi et comme la plupart d’entre-nous, le mercredi je suis au travail. Alors la solution était de mettre une station en veille avec un système d’enregistrement automatique. L’avantage de l’ID-5100, c’est qu’il dispose de la possibilité d’enregistrer les QSO sur de la mémoire SD. N’ayant pas de système de tracking, j’ai utilisé l’antenne colinéaire omnidirectionnelle que j’utilise pour le trafic local. Autre inconnue, c’est combien de temps je pourrai écouter ISS habitant dans une région entourée de montagnes. C’est avec surprise une fois rentré du travail que tout le QSO entier est dans la boîte. La qualité de réception est même parfaite. Aussi pour en faire profiter à tout le monde, voici l’enregistrement:


Ce qui est génial, se sont les descriptions de Thomas Pesquet sur les aspects de la vie courante. Il aime faire des photos à travers les hublots et partager ces moments sur Twitter. Le fait qu’il s’exprime en français est encore un plus. Sur la photo qui illustre cet article il explique comment se passera Noël à bord et qu’il dégustera avec ses collègues ce qu’il y a dans cette boîte qui flotte en apesanteur, une succulente langue de bœuf. Voilà qu’il me met l’eau à la bouche !

J’en profite de vous souhaiter une joyeuse fête de Noël et une bonne année 2017.

Dom. HB9HLI

Portes ouvertes du relais HB9G

Portes ouvertes du relais VHF franco-suisse HB9G dimanche 17 juillet 2016 dès 11h.

hb9g-glute-pv16

Accès au relais HB9G:
Il n’est pas possible de se parquer avec un véhicule routier à proximité de la bergerie. Mais il est possible de vous déposer avec un hélicoptère à vos frais.
Position du relais HB9G : GPS: 46.434808, 6.107116
Googlemap

Sinon c’est avec vos jambes depuis :
Le Parking du Restaurant Cuvaloup de Crans ( 40-90min ) :
GPS: 46.441135, 6.093171
Googlemap

Parking : Sur la Route de la Dôle ( 20-40min) :
GPS: 46.427029, 6.114749
Googlemap
Route : Via le village de Gingins, prendre la route de la Dôle.
Direction : La Barillette – La Dôle .

Sinon pour les sportifs depuis St-Cergue gare NStCM (2h)

Inscription:
Afin qu’on puisse s’organiser pour vous réceptionner merci de vous annoncez sur le lien Doodle :

Météo: (devrait être bonne pour dimanche)

Mise à jour de la Carte des Relais D-Star

Notre carte des relais D-star vient d’être mise à jour
carte_googleCliquez sur cette icône qui se trouve sur la carte, pour
choisir les relais VHF, UHF ou transpondeurs, ou pour afficher un ou plusieurs relais

Si le relais de votre région ne se trouve pas sur cette carte, vous pouvez nous le signaler en précisant les coordonnées GPS, l’indicatif et la fréquence sur la page:
Nous Contacter

Cet article Mise à jour de la Carte des Relais D-Star est apparu en premier sur Dstar-France.fr.