La Suisse romande : N’est toujours pas représentée au comité de l’USKA !

Depuis quelque temps, la Suisse romande n’est plus représentée au comité de l’USKA. Ceci est fort regrettable. Les intérêts spécifiques des radioamateurs romands ne sont de ce fait pas représentés de manière satisfaisante. De temps à autre, nous recevons des plaintes à ce sujet. Nous comprenons très bien ces doléances, le remède doit toutefois venir de la Suisse occidentale !

Les élections des membres du comité de l’USKA auront lieu lors de l’Assemblée des Délégués du 22 février 2020. Pour figurer à l’ordre du jour de l’AD les propositions pour des candidatures doivent nous parvenir 8 semaines avant l’Assemblée (voir Statuts Art. 7) c’est-à-dire avant Noël.

Nous sommes à votre disposition pour des entretiens préliminaires, non contraignants, avec les personnes intéressées.

Willi Vollenweider HB9AMC, Président de l’USKA

 

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USKA-Präsident wiedergewählt

Der amtierende Präsident der USKA, Willi Vollenweider HB9AMC, ist in stiller Wahl für zwei weitere Amtsjahre gewählt.

Bis zum 1. Oktober 2019 sind keine weiteren Bewerbungen für das Präsidentenamt eingegangen. Gemäss Artikel 6.2 der USKA-Statuten gilt der Amtsinhaber somit als wiedergewählt.

Stellungnahme von Willi HB9AMC: «es ist eine grosse Verantwortung, die Geschicke des Schweizerischen Amateurfunks zusammen mit dem Vorstand der USKA, den Sektionen und den Mitgliedern für weitere zwei Jahre zu gestalten. Es stehen grosse Herausforderungen an.

Obwohl die Mitgliederzahl und die Zahl der Amateurfunk-Konzessionen sich in den vergangenen Jahren in der Schweiz nur leicht verändert haben, ist die Überalterung unseres Mitgliederbestandes deutlich wahrnehmbar. Geradezu alarmierend ist der tiefe Bestand an jungen USKA-Mitgliedern. Es muss nun primäres Ziel sein, den Amateurfunk auch für Junge wieder attraktiv zu gestalten. Junge MINT-Interessierte müssen in diesem technischen Hobby wieder einen Mehrwert für ihre eigene Zukunft erkennen, Freude an Technik erleben, gleichaltrige Kollegen und Kollegen antreffen, ihr Beziehungsnetz zu kompetenten Fachleuten ausweiten und von den weiteren Dienstleistungen der USKA und der Sektionen profitieren zu können.»

die Geschäftsprüfungskommission (GPK) der USKA

 

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Vakanz Ausbildungs-Koordination

Per Delegiertenversammlung Februar 2020 werde ich wie bereits angekündigt von meiner Interims-Funktion als Leiter der Ausbildungs-Koordination der USKA zurücktreten (Tätigkeiten siehe Organigramm der USKA).

Dieses Ressort ist deshalb seit längerem als vakant ausgeschrieben. Die Stellenbeschreibung ist hier zu finden.

Falls sich kein qualifizierter Kandidat für dieses wichtige Ressort finden lässt, wird der USKA-Vorstand eine entsprechende Verzichtsplanung vornehmen.

Das strategische Projekt «Zukunft Funkamateur», das seit Anfang 2019 unter Beteiligung daran interessierter Mitglieder und Sektionen in Arbeit ist, wird künftig im Präsidial-Ressort, in Zusammenarbeit mit dem gesamten Vorstand, aktiv weitergeführt.

Für unverbindliche Gespräche mit Interessenten stehe ich gerne zur Verfügung.

Willi Vollenweider, Leiter Ausbildungskoordination a.i. der USKA (bis DV 2020)

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Bauanleitung für einen analogen KW-Empfänger von Elektor

Die Zeitschrift Elektor – allseits bekannt – in früheren Zeiten vor allem durch Elektronik-Projekte, in den letzten Jahren hauptsächlich durch Microcontroller-Lösungen – erstaunt in der letzten Zeit durch spannende klassische Elektronik-Projekte, teilweise mit Bezug zum Amateurfunk.

Auf der aktuellen Homepage findet man – eher per Zufall – ein total spannendes Projekt für einen Kurzwellen-Empfänger für FM, AM und SSB, der sicher nicht mit modernen Transceivern aus der Industrie mithalten kann, aber schön einfach und nachvollziehbar einige Grundschaltungen aufzeigt.

Link: Konzept Empfänger Für 1…30 MHz

Viel Spass beim Nachvollziehen und Nachbauen!


In der letzten Zeit ist eine neue Rubrik „Technik“ entstanden, die laufend erweitert wird. Selbstverständlich fehlen hier noch viele Themen, die in den nächsten Monaten ergänzt werden. Wenn sich jemand dazu berufen fühlt, diese Rubrik aufzubauen, darf er sich gerne bei der Web-Redaktion melden.

Link: Rubrik Technik – Praxisbeispiele

 

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Protokoll zur Vorstandssitzung vom 18.11.2019

Das Protokoll der Vorstandssitzung vom 18.11.2019 ist jetzt verfügbar.

Das wichtigste in Kürze:

  1. Input GPK (siehe Protokoll)
  2. Vakanz QSL-Service: Gewählt wurde Ruedi HB9CQL für die Periode vom 1.1.2020 bis 31.12.2021 und Marco HB9OCR ab dem 1.1.2022.
  3. Vorschlag eines neuen Ausbildungsreglementes (siehe Protokoll) wird weiter bearbeitet
  4. Besuch BABS: Das BABS sieht Potential für eine weitere Zusammenarbeit mit den Funkamateuren. (Details siehe Protokoll)
  5. BAKOM-Meeting
    • WSPR und FT8: Es ist nicht erlaubt diese Betriebsarten UNBEMANNT laufen zu lassen.
    • Ausbildungs-Rufzeichen: Wurde vom BAKOM abgelehnt. Aktuelle Lösung: grosszügig gehandhabte Sprechbewilligungen.
    • weitere Infos siehe Protokoll
  6. Emergency HB-EmCom-Contest.
    Der Notfunk Contest kann als wichtiger Erfolg gewertet werden mit unerwartet vielen Teilnehmern; auf 80 m konnte praktisch jeder Punkt mit jedem verbunden werden (!). Reger Verkehr auch auf den Relais. Auch die Verbindungsübungen im Rahmen der SVU am Dienstag (Winlink) und Mittwoch (Phonie) waren ein voller Erfolg.
  7. Ein EU-Contest-Calender wird von HB9OCR ausgegeben und im Web aktuell gehalten
  8. Der Contest SwAC (Swiss Activity Contest) und neue HB-Diplome (H26, FT8, Bezirks- und Postleitzahlen) werden in Kürze publiziert
  9. Das Hamfest 2021 wird von der Sektion Aargau veranstaltet

    Vorschau auf USKA-Events:
  • 6. Jan. 2020: VSS (Budget), Goldau
  • 22. Feb. 2020: 09:00 Kurz-VSS (Vorbereitung VSS)
  • 22. Feb. 2020: 10:00 DV, Olten

Das Protokoll kann hier downgeloadet werden: https://www.uska.ch/dienstleistungen/mitgliederbereich/berichte-und-protokolle/

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Die USKA im Internet

Wie kann man den USKA-News folgen?

Die USKA unterhält folgende Web-Seiten:

Es bestehen folgende Möglichkeiten, den News der USKA Seiten zu folgen:

  • per Twitterhttps://twitter.com/USKA_CH (Alle News der uska.ch Seite)
    Dazu kann man sich z.B. auf dem Handy die Twitter App Installieren, abonniert den @USKA_CH Tweet und erhält Notifikationen über jede News.
  • per RSS-Feed: Anleitung: RSS feed abonnieren
    • USKA: www.uska.ch/feed/
    • USKA Jugend: jugend.uska.ch/feed
  • per Facebookhttps://www.facebook.com/USKAch/ (Alle News der uska.ch Seite)dazu muss man sich bei Facebook registrieren, kann dann der Seite USKA_CH folgen (abonnieren oder liken) und erhält z.B. auf dem Handy oder bei jedem Einloggen auf Facebook via Internet-Zugang entsprechende Hinweise auf neue Beiträge.

Nicht vorgesehen für die Benachrichtigung sind:

  • die Facebook Gruppe Freunde der USKA, diese wird nach Absprache mit dem Betreiber weiterhin als offene Diskussionsplattform betrieben und ist kein offizieller Informationskanal der USKA.
  • per e-Mail: Die USKA möchte nicht die email-Adressen der Mitglieder hierfür missbrauchen. Es besteht die Gefahr, dass die email-Provider die USKA-Email-Adessen dann irgendwann als SPAM interpretieren und die eigentliche Nutzung der USKA-email-Adressen durch die Mitglieder erschwert. USKA-Mitglieder können eine Mailadresse hier beantragen: Mailadresse @uska.ch

Wünsche und Anregungen bitte an die Web-Redaktion .

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Schweiz-weiter Notfunk funktioniert

Die Tage vom 10. bis 12. November 2019 haben den Notfunk einen entscheidenden Schritt weitergebracht.  Eine sichere flächendeckende Not-Kommunikation über die ganze Schweiz durch Funkamateure ist möglich.

Auslöser für die umfangreiche Notfunk-Verbindungsübung war die Sicherheits-Verbunds-Übung SVU 19 des Bundes. Es ging darum das Zusammenspiel zwischen Bund und Kantonen bei einer lang­anhaltenden terroristischen Bedrohung zu überprüfen und einzuüben.

Die USKA hat zu diesem Anlass drei verschiedene Funk-Aktivitäten durchgeführt.

Am Sonntag den 10. November fand erstmalig ein Schweiz-weiter kurzer Notfunk-Contest auf KW und VHF/UHF statt. Das Novum dabei war, dass auch Verbindungen über FM-Repeater erlaubt waren. Wir haben in der Schweiz über 500 Repeater. Einige sind so hoch auf den Bergen installiert, dass sie einen Grossteil der Schweiz abdecken. Als Informations­austausch musste die Postleitzahl des Standorts der eigenen Station übermittelt werden.

Am Montag ging es darum, die Schweiz-weite Übertragung von Bildern und Daten via Winlink zu erproben. Hauptbeteiligte waren die drei Kantons-Standorte Zug, Schwyz und Freiburg. Weitere 16 freiwillige Teilnehmer bewiesen, dass auch Datenübertragung über die ganze Schweiz auf Kurzwelle möglich ist.

Am Dienstag war das Ziel, Sprechfunk-Verbindungen für Behörden-Mitglieder von den drei Kantonsstandorten zur Leitstelle in Bern sicher zu stellen. «In Krisen Köpfe kennen» ist in Notsituationen äusserst wichtig. Das heisst, dass beispielsweise ein Verantwortlicher beim Kanton seinen Gesprächspartner auf der anderen Seite, z.B. von der nationalen Alarmzentrale NAZ, an seiner Stimme wieder-erkennen will.

Auch hier haben über 20 zusätzliche freiwillige Stationen, insbesondere aus Randregionen der Schweiz, Verbindung mit der Leitstelle in Bern aufgenommen. Bei Beginn um 09:00h morgens entstand ein regelrechtes Pile-up, und dies in Gegenwart des Übungsleiters der SVU 19, des ehemaligen Regierungsrates von Bern, Herrn Hans-Jürg Käser.

Nun liegt es an den Sektionen, in weiteren Kantonen die Zusammenarbeit zwischen den kantonalen Führungs-Organisationen (KFO’s) und den Funkamateuren aufzubauen, und entsprechende kantonale Notfall-Konzepte auszuarbeiten und einzuüben. Was technisch machbar ist, ist nun bekannt und erprobt.

Ich danke allen Beteiligten für die rege Teilnahme für die Sache des Notfunk’s in der Schweiz. Wir sind einen grossen Schritt weiter gekommen. Wir wissen, was technisch machbar ist, und wir haben das grosse Engagement der Schweizer Funkamateure für die drahtlose Kommunikation in extremen Krisensituationen praktisch demonstriert.

Insbesondere möchte ich der Sektion Thun, die unter der Leitung von Niklaus Blaser, HB9GUJ, eine entsprechende Leitstelle bei der Kaserne Bern aufgebaut und drei Tage lang betrieben hat, für ihren riesigen Einsatz ganz herzlich danken.

Bernard, HB9ALH

Vorstand USKA

Link: Verbindungsübung SVU 19
Link: Contest HB-EmCon-19 (deutsche Version)
Link: Contest HB-EmCon-19 FR (version française)

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60m in Protugal

CEPT-Lizenzen erlauben in Portugal keinen Betrieb auf 60 Meter!

José, CT1EEB, HF-Referent des portugiesischen Amateurfunkverbandes, weist darauf hin, dass ausländische Stationen beobachtet wurden, die im Rahmen ihrer CEPT-Lizenz (CT7 / Portugal) das 60-m-Band nutzen.

Der Betrieb dort ist in Portugal jedoch nur mit einer besonderen Genehmigung der portugiesischen Regulierungsbehörde ANACOM zulässig, da das Band mit dem Militär geteilt wird.

Die WRC-15-Frequenzen und die noch genehmigten älteren Frequenzen 5288.5, 5371.5, 5380.5 und 5403.5 kHz sind in Portugal nicht durch die CEPT-Lizenzen abgedeckt.
Alle Stationen, die etwa als CT7/<Callsign>/p Funkbetrieb machen, senden daher illegal auf dem 60-m-Band, es sei denn, sie haben ausdrücklich die entsprechende Erlaubnis dazu erhalten.
Das gilt ebenfalls für CT8 (CEPT-Lizenzen für die Azoren) und CT9 (CEPT-Lizenzen für Madeira).

73 Tom DF5JL

Quelle: Mail von DK5LI per 19.10.2019

Link: Siehe hierzu auf die neue Übersichtsseite für das 60m Band

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HB-EmCon Contest war ein voller Erfolg

Am Sonntag den 10. November 2019 fand erstmals ein Kurz-Contest HB-EmCon-19 statt, der die Fähigkeiten der Funkamateure in extremen Krisensituationen aufzeigen soll.

Ziel war es, möglichst viele Verbindungen mit Stationen in der ganzen Schweiz zu tätigen, und zwar via Kurzwelle wie auch über Repeater. Gefordert war auch der Betrieb ab einer Notstrom-Versorgung, sei es Batterie oder Generator.

Die Repeater spielen in Notsituationen eine sehr wichtige Rolle. Die meisten sind batterie-gepuffert, und sind insbesondere in der ersten Mobilisierungs-Phase von grosser Bedeutung. In der Schweiz hat es etwa 500 Repeater, zum Teil an sehr exponierten Standorten. Diese ermöglichen eine geographisch weitreichende Abdeckung.

Für den Contest waren allerdings nur die klassischen FM-Repeater zugelassen, denn es sollte vermieden werden, dass plötzlich vernetzte Verbindungen gemacht werden können, die im Ernstfall nicht zur Verfügung stehen würden.

Auf Kurzwelle waren das 80m, 40m und das 10m Band zugelassen.

Als Informationsaustausch diente die Postleitzahl des Standorts der Station. Dies erlaubt uns anschliessend einen Plan der möglichen Verbindungwege zu erstellen.

Die Beteilung der HB-Funkamateure war grossartig, sowohl auf Kurzwelle wie auch auf den Repeatern. Es herrschte den ganzen Tag reger Betrieb. Es hatte aber auch immer Platz für ein paar persönliche Worte.  Viele, die kein KW machen können, haben erkannt, wie weit sie auch über Repeater kommen können, auch ohne die Vernetzung via Internet, wie bei D-Star, C4FM oder DRM.

Eine erste Sichtung der Log-Eingänge ergab, dass vorwiegend das 80m Band und die VHF/UHF Verbindungen sehr rege genutzt wurden. Erstaunt hat mich die hohe Anzahl an Direkt-Verbindungen auf 2m und auf 70cm. Hingegen ist auf 40m und 10m nur ganz selten eine Verbindung zustande gekommen.

Die Leitstelle Bern hat auf 80m über 130 Verbindungen getätigt, jene in Prangins knapp 100. Verbindungen mit diesen Stationen wurden mit einer höheren Punktzahl bewertet.

Der Contest zeigte wunderbar auf, dass praktisch aus jeder Ecke der Schweiz irgendwie nach aussen und nach Bern kommuniziert werden kann. Auf KW auf dem 80m Band ist praktisch jeder Punkt in er Schweiz direkt erreichbar, wenn man seinen Stationsstandort richtig wählt. Aber auch auf VHF/UHF direkt oder via Repeater kann man sich im Notfall bemerkbar machen. Wichtig ist aber, dass man alle möglichen Repeater vorgängig ausprobiert und im eigenen Gerät programmiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass einige der vielen Repeater nach einem möglichen Ausfall er zivilen Kommunikationsmittel noch funktionieren, ist gross. Sinnvoll kann es auch sein, vorgängig leistunsfähigere mobile Antennen an einem günstigen Standort auszutesten.

Bernard, HB9ALH

Vorstand USKA

Link: Contest HB-EmCon-19 (deutsche Version)
Link: Contest HB-EmCon-19 FR (version française)
Link: Verbindungsübung SVU 19
Link: HB EmCon 19 Bericht (PDF)

Loick, HB9HBY in 1052 Le Mont-sur-Lausanne
Loick, HB9HBY in 1052 Le Mont-sur-Lausanne-2
Nicolas, HB9CYF aus 3147 Mittelhäusern
HB9BE/P mit Operator Björn, HB9DTV in 3425 KOPPIGEN
Nicolas, HB9CYF aus 3147 Mittelhäusern-2

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Ausbildung, Jugend und Weiterbildung

Bericht aus Baunatal

Zur Arbeitstagung des Referats für Ausbildung, Jugendarbeit & Weiterbildung in Baunatal hat das Referat AJW des DARC neben ihren eigenen Fachleuten dieses Jahr auch die USKA zur Teilnahme eingeladen.

Anwesend an der zweitägigen Veranstaltung vom 8. und 9. November 2019 waren 15 AJW-Verantwortliche des DARC sowie Willi HB9AMC als offizieller Vertreter der Ausbildungs-Koordination der USKA.

Für die USKA war es ausserordentlich interessant, zu erfahren, wie Ausbildung und Jugendförderung im DARC funktionieren, sowie die darin tätigen Exponenten persönlich kennenzulernen.

Link: Bericht DARC Jahrestagung Referat AJW Baunatal

Willi Vollenweider HB9AMC
Leiter Ausbildungskoordination a.i. der USKA

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Bericht zur Notfunk-Verbindungsübung anlässlich SVU19 (Mo/Di 11./12. November 2019)

Übungsanlage

Die Notfunkgruppen der USKA Sektionen Zug, Schwyz und Freiburg sowie eine Gruppe von Berner Amateurfunkern hat anlässlich der SVU19 ein redundantes Funknetz im Hinblick auf ergänzende Verbindungsmöglichkeiten für die Behörden aufgebaut und die entsprechenden Verbindungen getestet. Die USKA Zug hat am Standort des KFS im Polizeigebäude Zug die erforderlichen Antennen und Sende-/Empfangsanlagen aufgebaut und betrieben. Nachfolgend werden die eingesetzten Mittel und die damit erzielten Resultate besprochen.

Kurzwelle (Frequenz 3.7 MHz / Wellenlänge 80 m)

1: Sprechfunk-Operateure im Einsatz

Dank Reflexionen an der Ionosphäre in einer Höhe von ca. 100 km erlaubt dieses Frequenzband schweizweite Direkt-Verbindungen. Benötigt wird eine Drahtantenne mit einer Länge von 40 m (= halbe Wellenlänge). Eine solche Antenne wurde auf dem Dach des Polizeigebäudes installiert: Der Mittelpunkt wurde an einem Hilfsmast (ca. 5 m) befestigt, die beiden Schenkel (je 20m) wurden leicht schräg zum Flachdach hin abgespannt.

2: Mittelmast der KW-Antenne mit den beiden Schenkeln von je 20 m Länge

Leider mussten wir einen extrem hohen lokalen Störpegel in diesem Frequenzbereich feststellen, der mit einer Signalstärke von S9+20 sogar höher war als das zu erwartende Nutzsignal. Wir konnten deswegen mehrere Stationen nur schlecht oder gar nicht empfangen. Hingegen war unser Signal im Allgemeinen stark und sehr gut hörbar. Am Montag konnten wir einige schriftliche Meldungen mit der Station in Bern austauschen, und am Dienstag gelangen auch Telefonie-Verbindungen mit Bern, Schwyz und Freiburg. Ausserdem konnten wir diverse weitere Stationen aus den verschiedensten Gebieten der Schweiz kontaktieren.

VHF/UHF (51 MHz / 6m; 145 MHz / 2 m; 438 MHz / 70 cm)

Als Alternative zu den Kurzwellen- Direktverbindungen haben wir auch die Verwendung bestehender Amateurfunk-Relaisstationen auf höheren Frequenzen getestet. Zum Einsatz kam eine 2.5 m hohe Vertikal-Antenne für alle 3 Bänder, montiert auf einem 3-Bein-Stativ. Für die Verbindung nach Bern erzielten wir das beste Resultat über die Relais-Station Schilthorn. Sowohl auf 6 m wie auf 2 m war der Empfang rauschfrei und in sehr guter Qualität. Ebenfalls recht gut klappte die Verbindung nach Bern über das Relais Weissenstein (70 cm), während sie via Relais Chasseral (70 cm) etwas verrauscht war.

3: Die VHF/UHF-Antenne für die Relais-Verbindungen

Nach Freiburg liessen sich gute Verbindungen via Relais Pilatus und Schilthorn herstellen.

Mit Schwyz gelangen nicht nur Verbindungen via Relais Rigi (2 m und 70 cm), sondern auch Direktverbindungen auf 2 m (sehr gut) und 70 cm (gut).

HAMNET (5.8 GHz / 5 cm)

4: Das 5.8 GHz Gerät für die Anbindung ans HAMNET

Schlussfolgerungen

Am Dienstag wurde auf Wunsch der Behörden Schwyz kurzfristig eine HAMNET-Verbindung zur Sprach- und Video-Übertragung eingerichtet. Mit einer ‘Nanostation’ als Endpunkt auf dem Dach des Polizeigebäudes wurde der Link zum HAMNET-Zugang in Hünenberg und weiter via Rigi Scheidegg nach Schwyz erstellt. Auf dem Rechner musste die Software ‘TeamSpeak’ installiert werden, welche im Notfunk Zug bisher nicht zum Einsatz gekommen war. Ein technisches Problem, welches näher zu untersuchen ist, beeinträchtigte allerdings den Datendurchsatz massiv. Die Sprachkommunikation allein lief einwandfrei. Hingegen war die gleichzeitige Übertragung von Sprache und Bild leider nicht möglich.

Die bestehende Amateurfunk-Infrastruktur mit gut gelegenen Relais-Stationen ermöglicht eine Vielzahl qualitativ guter Sprach- und Datenverbindungen über grössere Distanzen innerhalb der Schweiz. Da diese Relais-Stationen meist jedoch nicht über Notstromversorgungen für länger dauernde Stromausfälle verfügen, sind sie bei Blackouts nicht verwendbar. Sie können auch nicht sämtliche Regionen der Schweiz abdecken. Einzige Alternative sind Kurzwellen-Stationen mit Notstrombetrieb. Diese sind aber auf ein störungsarmes Umfeld angewiesen. Ein solches liegt im Fall des KFS Standortes in Zug nicht vor. Die Quelle des massiven Störnebels kann in der Notstromanlage vermutet werden. Es wäre zu untersuchen, ob die Situation mit geeigneten Massnahmen verbessert werden kann.
Sollte dies nicht möglich sein, ist ein störtechnisch ‘ruhigerer’ Standort für die Kurzwellenstation zu finden. Dies dürfte bei einem Blackout nicht allzu schwer sein, da die meisten Störquellen ja keinen Strom haben. Für die Weiterleitung der Nachrichten zwischen KW-Station und KFS kann eine UHF-Verbindung oder eine Richtfunkstrecke (5.8 GHz) verwendet werden.

14.11.2019 / Notfunk USKA Zug / Martin Spreng

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USKA Bandwachtbericht für den Oktober 2019 veröffentlicht

Was derzeit auf unseren Bändern passiert ist besorgniserregend. Oft sind grosse Teile der Amateurfunkbänder (vor allem 20m) mit Over-the-Horizon-Radar (OTHR) und verschiedensten digitalen Modi überdeckt! So belegt ab und zu ein einziges 160 kHz breites (!) OTHR fast das ganze 40m Band; 30m oder 17m manchmal sogar komplett. (BILD 1)

Bild 1 – OTHR 160kHz breit

 

Die Herkunft ist unbestätigt, wird aber in China vermutet. Aus Russland oder andern GUS (CIS) Staaten stammen verschiedene Signale wie CIS12, diverse FSK und OFDM Modi etc. (BILD 2), vermehrt kommen sie auch aus China.

Bild 2 – OFDM60

 

Aber auch Emissionen westliche Herkunft (z.B. NATO) stören uns seit kurzem vermehrt, derzeit vor allem auf 40m! Da finden sich Modi wie STANAG 4285, LINK11 CLEW (sowohl ESB und oft DSB Mode), LINK11 SLEW, MIL 188-141B (App. C), ALE MIL188-141A uvam. (BILD 3). Äusserst ärgerlich!

Bild 3 – LINK 11 CLEW

Es gilt aber stets zu bedenken, dass uns viele Bänder nicht primär zugeteilt sind, sondern bloss sekundär oder co-primär (80m), ausserdem gilt es zahlreiche Fussnoten zu beachten. Da haben wir keinerlei Privilegien, im Gegenteil.

Alle Screenshots mit Perseus SDR.

Peter Jost, HB9CET

USKA Bandwacht + IARU Monitoring System R1

Link: Bericht Bandwacht Oktober 2019

Link: Berichte der Bandwacht

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«Avenir du radio-amateurisme»

Compte-rendu

Le samedi 19 octobre s’est tenue à Berne la journée pour la stratégie de l’USKA avec le thème : «Avenir du radio-amateurisme». 16 radioamateurs représentant les trois régions linguistiques étaient présents. 3 sections de l’USKA étaient représentées.

Les participants avaient pu prendre connaissance du document : «Avenir du radio-amateurisme», mis à disposition des participants avant cette journée. Ce document décrit les exigences et les tâches qui se présentent à nous.

Pour les jeunes intéressés par MINT, le radio-amateurisme offre la possibilité de valider des connaissances et savoirs par une licence de droit fédéral très exigeante. Ils prouvent ainsi leurs dispositions à la formation et obtiennent des avantages personnels dans leur avenir professionnel. Il est important de relever que le certificat de capacité délivré bénéficie d’une bonne image auprès de la population, dans le domaine de la formation et auprès de futurs employeurs. Naturellement également auprès des jeunes.

Le but de ce processus est de développer le profil «Radioamateur», d’intégrer les nouvelles technologies et ainsi démontrer clairement son utilité dans la formation de la jeunesse.

Dans l’invitation il était déjà fait mention qu’une collaboration compétente à ce processus stratégique n’était possible que si les intervenants disposaient des connaissances approfondies des nouvelles technologies. Pour le radio-amateurisme il ne s’agit pas uniquement d’avoir recours et de se servir des nouvelles technologies. Il s’agit plutôt de les comprendre et de les maîtriser. Ceci est une différence fondamentale. Les radioamateurs ne sont pas exclusivement des consommateurs et, espérons-le, ne le deviendront jamais.

Dans un récent exposé, Willi Vollenweider HB9AMC relevait le peu de nouvelles adhésions à l’USKA de jeunes de moins de 25 ans, une situation catastrophique. Notre hobby n’est plus attractif pour les jeunes. Ceci n’est plus à démontrer, les chiffres parlent d’eux-mêmes.

Des idées, nouvelles pour certaines, furent évoquées dans trois groupes de travail. Les participants ont pu prendre connaissance du manque total de la promotion pour la jeunesse dans la plupart des sections. L’USKA ne peut pas imposer aux sections de la faire, les bases statutaires manquent, les sections sont des associations autonomes. La moyenne d’âges des membres de nombreuses sections est aujourd’hui si élevée qu’il ne reste que deux options à ces sections soit une fusion ou la dissolution.

Malheureusement, il ne s’est trouvé qu’un seul jeune adulte (<25 ans) pour participer  à cette journée. Dans sa présentation, il relevait déjà que nous «les vieux» se devaient de consulter les jeunes avant de prendre des mesures concrètes.

Étonnamment, très peu de participants, comme l’a révélé le questionnaire ad hoc, provenaient d’entreprises ou associations spécialisées. (SEV/Electrosuisse, IEEE, ACM, SwissICT, STV/Swiss Engineering, CH Open, Swico, ASUT). Ceci peut expliquer, du moins partiellement, pourquoi le radio-amateurisme a perdu le contact avec la réalité du monde économique et que celui-ci tend à l’ignorer.

Le chapitre : Intégrer les «technologies modernes» dans le profil radioamateur n’a pas, pour des raisons de temps, pu être abordé.

À l’avenir, que faut-il faire ? (à court terme)

Un groupe de travail va se consacrer à la poursuite de ces tâches. Les questions suivantes sont à aborder prioritairement sous l’angle <25 ans:

  • Quel profil de compétences sera gage d’une grande utilité dans le monde digitalisé actuel (concrètement: Thèmes, niveau d’enseignement, théorie/pratique).
  • Avec ce nouveau profil de compétences, quels sont  nos réelles influences sur l’activité MINT de temps libre sur le “Marché“ ?
  • Doit-on tout inventer où rechercher la coopération avec d’autres acteurs confrontés à une problématique similaire pour faire avancer plus rapidement le projet ?

Il faut rappeler que l’IARU-R1 a également pris conscience du problème et reconnu l’urgence de mesures à prendre. Ces thèmes stratégiques seront également abordés en 2020 lors de la «General Conference».

Le vote international étant extrêmement important, Willi HB9AMC participera, au mois de novembre, à une journée similaire du DARC à Baunatal.

Merci de tout cœur à tous les participants à cette importante journée. Des décisions importantes attendent l’USKA. Il était important de faire participer les membres pour les associer dans la recherche de solutions.

Willi Vollenweider HB9AMC

Link: https://www.uska.ch/ausbildungs-tagung/

Referat: Input Referat Zukunft Funkamateur 19 10 2019 Bern

Bericht: Bericht Tagung Zukunft Funkamateur

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Esercizi di comunicazione radio di emergenza nell’ambito della SVU19

Domenica 10 novembre 2019 si svolgerà, come annunciato, il contest HB-EmCon. È destinato a tutti i radioamatori svizzeri. Speriamo in una vivace partecipazione.

Durante l’esercizio SVU19 dall‘ 11 al 13 novembre 2019, ulteriori attività radio di emergenza continueranno a svolgersi, in particolare, tra i gruppi cantonali di radio di emergenza a Zugo (HB9ZG), Svitto (HB9CF) e Friburgo (HB9FG) e il centro di controllo (HB9SVU) presso il centro di formazione di Berna.

Altri gruppi radio di emergenza o singoli radioamatori, in particolare da zone remote della Svizzera, sono invitati a partecipare a questi tentativi di collegamento radio.

Riguarda i seguenti collegamenti:

  • Lunedì 11 novembre 2019 dalle 09:00 alle 15:00 HBT
    Collegamenti Winlink per la trasmissione di dati e immagini a HB9SVU a Berna
  • Martedì 12 novembre 2019 dalle 09:00 alle 15:00 HBT
    Comunicazione radiotelefonica tra stazioni in Svizzera con il centro di controllo HB9SVU a Berna.

I dettagli per i collegamenti sono descritto sui volantini:

  • Esercizio di trasmissione Winlink / Vara nell’ambito della SVU 19
    (lunedì 11 novembre 2019) e
  • Esercizio di trasmissione Radio nel contesto della SVU 19
    (martedì 12 novembre 2019)

e sono archiviati sulla homepage USKA https://www.uska.ch/contest-hb-emcon-19/ sotto la voce „Notfunk“.

I documenti sopra riportati sono originali in tedesco.

Per ulteriori domande sono disponibile anche per telefono

Spero sinceramente che alcuni operatori radio di emergenza impegnati parteciperanno a questi esperimenti

Attenzione: il programma è stato nel frattempo migliorato. Il manuale italiano è analogo ma ancora applicabile.

Bernard Wehrli, leader della pratica HB9ALH

M: 079 311 46 71

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«Zukunft Funkamateur»

Am Samstag 19. Oktober fand in Bern die Strategietagung der USKA zum Thema «Zukunft Funkamateur» statt. Anwesend waren 16 Funkamateure aus drei Sprachregionen. Vertreten waren drei USKA-Sektionen.

Das beiliegende Dokument «Zukunft Funkamateur» war von den Teilnehmenden bereits vor der Tagung studiert worden. Es beschreibt die Herausforderung und die Aufgabenstellung die sich uns allen stellt.

Amateurfunk gibt MINT-interessierten Jugendlichen die Gelegenheit, ihr Können und Wissen durch eine bundesrechtliche, anspruchsvolle Lizenz-Prüfung zu validieren. Sie beweisen damit ihre Leistungsbereitschaft und erzielen Vorteile für ihre persönliche und berufliche Zukunft. Äusserst wichtig dabei ist, dass dieser Leistungsausweis einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung, im Bildungswesen und bei Arbeitgebern besitzt. Und selbstverständlich auch bei Jugendlichen selber.

Ziel des Prozesses ist es, das Profil «Funkamateur» weiterzuentwickeln, die modernen Technologien zu integrieren und somit wieder einen deutlich gesteigerten Nutzen insbesondere für in Ausbildung befindliche Jugendliche zu erreichen.

Bereits in der Einladung wurde darauf hingewiesen, dass eine kompetente Mitwirkung an diesem wichtigen strategischen Prozess selbstredend nur möglich ist, wenn die Mitwirkenden selber über fundierte Kompetenzen der neuen Technologien verfügen. Es geht ja im Amateurfunk nicht darum, die neuen Technologien nur zu verwenden, sprich zu benützen. Es geht vielmehr darum, sie zu verstehen. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Funkamateure sind funktechnisch nicht bloss Konsumenten und werden es hoffentlich nie sein.

In einem Input-Referat wies Willi Vollenweider HB9AMC auf die katastrophale Situation bei den extrem wenigen U25-Neueintritten in der USKA hin. Unser Hobby ist für Junge nicht mehr attraktiv. Diese ziemlich harte Feststellung muss nicht nachgewiesen werden, sie ist durch die Zahlen belegt.

In drei Gruppenarbeiten wurden teils neue, interessante Ideen erarbeitet. Das komplette Fehlen von Nachwuchsförderung in den meisten Sektionen wurde von etlichen Anwesenden ablehnend zur Kenntnis genommen. Die USKA kann jedoch den Sektionen keine diesbezüglichen Vorschriften machen, da dazu die statutarischen Grundlagen fehlen und die Sektionen autonome Vereine sind. Es ist seit längerem bekannt, dass viele Sektionen inzwischen so stark überaltert sind, dass nur noch die Wahl zwischen Schliessung oder Fusion besteht.

Leider hat an der Tagung nur ein einziger Junger Erwachsener (U25) teilgenommen. Allein schon seine Wortmeldungen zeigten, dass wir «Alten» unsere Jungen konsultieren müssen, bevor wir für diese irgendwelche konkreten Massnahmen einleiten.

Erstaunlicherweise gehören nur sehr wenige der Teilnehmer einer einschlägigen Fachgesellschaft an, wie eine ad hoc Umfrage zeigte (SEV/Electrosuisse, IEEE, ACM, SwissICT, STV/Swiss Engineering, CH Open, Swico, ASUT). Dies erklärt zum Teil, weshalb der Amateurfunk den Bezug zur realen Wirtschaft leider weitgehend verloren hat und von dieser kaum mehr honoriert wird.

Die publizierte Zielsetzung der Tagung, «die modernen Technologien» ins Profil des Funkamateurs zu integrieren, konnte leider aus Zeitgründen nicht erreicht werden.

Was ist als nächstes zu tun? (kurzfristig)
Eine Arbeitsgruppe wird sich der Fortsetzung der Arbeit widmen. Zu klären sind u.a. folgende Fragen, primär unter dem Aspekt U25:

  • welches Kompetenz-Profil verspricht einen grossen Nutzen in der heute digitalisierten Welt (konkret: Themen, Lerntiefe, Theorie/Praxis)
  • welches sind mit diesem neuen Kompetenz-Profil unsere wirklichen USPs auf dem MINT-Freizeit-Tätigkeits-“Markt“?
  • muss alles selber erfunden werden oder bringen uns Kooperationen mit ähnlich gesinnten Akteuren rascher vorwärts?

Es sei daran erinnert, dass auch die IARU-R1 den dringenden Handlungs-Bedarf erkannt hat. Die 2020 stattfindende General Conference wird aus diesem Grund ebenfalls strategischen Themen gewidmet werden.

Da die internationale Abstimmung wichtig ist, wird Willi HB9AMC an einer ähnlichen Tagung des DARC im November in Baunatal teilnehmen.

Vielen herzlichen Dank allen Teilnehmenden dieser wichtigen Tagung. Da in diesem Bereich wichtige Entscheide in der USKA bevorstehen, war es wichtig, die Haltung der Mitglieder einzuholen, um sie in die Entscheid-Findung einfliessen zu lassen.

Willi Vollenweider HB9AMC

Link: https://www.uska.ch/ausbildungs-tagung/

Referat: Input Referat Zukunft Funkamateur 19 10 2019 Bern

Bericht: Bericht Tagung Zukunft Funkamateur

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HB-EmCon Contest Update

Log-Programm ist bereit

Log-Programm

Das Excel Log-Programm inkl. Bedienungsanleitung in Deutsch und Französisch ist bereit und kann auf der Web-Seite unter dem Reiter «USKA» unter «Notfunk» gefunden werden.

Link: https://www.uska.ch/log-programm-fuer-hb-emcon/

Der Einsendeschluss für das Log ist der Dienstag 19. Nov. 2019.

Die E-Mail- Adresse für die Einsendung der Logs heisst:

Contest Aufruf:

Zur klaren Identifikation des Contests und zur Information der übrigen Zuhörer wird vorgeschlagen, bei CQ wie folgt aufzurufen:

  • CQ HB-EmCon Contest  ….                              (deutsch)
  • Appel générale Contest HB-EmCon ……..       (französich)

Bei ausländischen Anrufern ist darauf hinzuweisen, dass am Contest nur Schweizer Stationen teilnehmen können.

Anruffrequenzen VHF/UHF

Im Artikel im HBradio 5/2019 hat sich bei den Anruffrequenzen ein Fehler eingeschlichen. Die vorgeschlagene Anruffrequenz für UHF in FM gemäss Bandplan Region 1 ist:

  • UHF/70 cm FM Anruffrequenz 433.500 MHz

Leit-Stationen in Bern und Prangins

Die Leit-Stationen in Bern (HB9SVU) und Prangins (HB9PC) werden von 09:00h bis 12:00 h und von 14:00 bis 17:00h vor allem auf 80m zwischen 3635 kHz und
3685 kHz CQ rufen.

Immer zu den halben Stunden (09:30h, 10:30h, 11.30h, 14:30h, 15:30h, 16:30h) werden sie auf dem 40m Band zwischen 7060 kHz und 7110 kHz für mindestens 10 Minuten CQ rufen und 40m-Verbindungen versuchen.

Verbindungen auf KW mit diesen zwei Stationen ergeben 5 Contest-Punkte pro Band

Bei Problemen und weiteren Fragen bitte Mail an oder via Telefon 079 311 46 71

Ich wünsche allen teilnehmenden Stationen viel Erfolg

Vy 73 de Bernard, HB9ALH


Programm Log est disponible

Programme – Log

Le programme Log – Excel avec les indications pour l’utilisation en allemand et français est disponible et peut être téléchargé sur la page Web de l’USKA

Link: https://www.uska.ch/log-programm-fuer-hb-emcon/

Dernier délai pour l’envoi du Log: Mardi 19. Nov. 2019.

L’adresse correcte pour l’envoi du Log est:

Appel Contest:

Pour une identification claire du Contest et, destiné à l’information des écouteurs, nous suggérons de formuler l’appel CQ de la manière suivante:

  • CQ HB-EmCon Contest  ….                              (deutsch)
  • Appel général Contest HB-EmCon ……..         (français)

Les stations étrangères sont ainsi clairement informées que le Contest est uniquement destiné aux stations suisses.

Fréquences d‘appel VHF/UHF

L’information publiée dans HBradio édition 5/2019 concernant la fréquence d’appel FM en UHF  5/2019  contenait malheureusement une erreur. Selon le plan de bande Région 1 la fréquence d’appel est:

  • UHF/70 cm FM 433.500 MHz

Stations directrices à Berne et  Prangins

Les stations directrices à Berne (HB9SVU) et Prangins (HB9PC) seront actives de  09:00h à 12:00 h et de 14:00 bis 17:00h plus particulièrement sur 80m, elles appelleront CQ  entre 3635 kHz et 3685 kHz.

Chaque demi-heure (09:30h, 10:30h, 11.30h, 14:30h, 15:30h, 16:30h) elles seront actives sur 40m et  appelleront CQ (au min. durant 10 minutes) entre 7060 kHz et 7110 kHz pour tenter d’établir des liaisons sur 40m.

Une liaison en OC avec ces deux stations donne droit à 5 points Contest par bande.

En cas de problèmes ou pour d’autres questions je suis à votre disposition à l’adresse email: ou par téléphone 079 311 46 71

Je souhaite plein succès aux stations participantes.

Vy 73’ de Bernard, HB9ALH

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Notfunk Verbindungs-Übungen im Rahmen der SVU19

Am Sonntag den 10.Nov. 2019 findet wie angekündigte der HB-EmCon Contest statt. Er ist für alle Schweizer Funkamateure bestimmt. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

Während der SVU19-Übung vom 11. bis 13. Nov. 2019 finden weiter Notfunk-Aktivitäten insbesondere zwischen den kantonalen Notfunkgruppen in Zug (HB9ZG), Schwyz (HB9CF) und Freiburg (HB9FG) und der Leitstelle (HB9SVU) bei der Übungsleitung in Bern statt.

Andere Notfunk-Gruppierungen oder einzelne Funkamateure, insbesondere aus abgelegenen Gebieten der Schweiz sind eingeladen, sich bei diesen Funkverbindungs-Versuchen zu beteiligen.

Es geht um folgende Verbindungen:

  • Montag 11. Nov. 2019 von 09:00h bis 15:00h HBT
    Winlink Verbindung zur Übertragung von Daten und Bilder zu HB9SVU nach Bern
  • Dienstag 12. Nov 2019 von 09:00h bis 15:00h HBT
    Sprechfunk-Verbindung zwischen Aussenstellen in der Schweiz zur Leitstelle HB9SVU in Bern.

Die detaillierten Angaben für die Verbindungsaufnahme sind auf den Merkblättern:

beschrieben. Sie sind auf der USKA Homepage https://www.uska.ch/contest-hb-emcon-19/ unter der Rubrik «Notfunk» abgelegt.

Die obigen Unterlagen sind in Deutsch. Interessenten aus der frankophonen Schweiz, die teilnehmen möchten, können mich persönlich anrufen und ich werde ihnen die Details in Französisch erklären (Tel 079 311 46 71)

Für weitere Fragen stehe ich gerne auch telefonisch zur Verfügung

Ich hoffe sehr, dass sich ein paar engagierte Notfunker an diesen Versuchen beteiligen werden

Bernard Wehrli, HB9ALH Übungsleiter

M: 079 311 46 71

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Dans le cadre d’ERNS 19 Exercice de liaisons de secours

Comme annoncé, le dimanche 10.Nov. 2019 se déroulera le Contest HB-EmCon. Celui-ci est destiné à tous les radioamateurs suisses. Une nombreuse participation nous serait agréable.

Durant l’exercice ERNS19 du 11. au 13. Nov. 2019 se dérouleront d’autres exercices de radio de secours. Des liaisons radio se feront plus particulièrement entre des groupements cantonaux de radio de secours de Zoug (HB9ZG), Schwyz (HB9CF) et Fribourg (HB9FG) avec la station directrice (HB9SVU) à Berne.

D’autres groupements de radio de secours ou des radioamateurs individuels résidant dans des régions isolées de la Suisse sont invités à participer à ces essais de liaisons.

Il s’agit des liaisons suivantes:

  • Lundi 11. Nov. 2019 de 09:00h à 15:00h HBT
    Winlink, liaisons pour la transmission de données et d’images vers HB9SVU à Berne
  • Mardi 12. Nov. 2019 de 09:00h à 15:00h HBT
    Liaisons en téléphonie entre des stations extérieures en Suisse vers la station directrice HB9SVU à Berne.

Pour les prises de liaisons, des indications détaillées sont décrites dans les fascicules:

Ceux-ci sont disponibles au téléchargement sur la page Web de l’USKA https://www.uska.ch/contest-hb-emcon-19-fr/

Ces documents sont en allemand. Les personnes de la Suisse francophone qui souhaitent participer peuvent me contacter personnellement, je pourrais leur donner des informations détaillées en français. (Tél. 079 311 46 71)

Je suis volontiers à disposition par téléphone pour d’autres questions éventuelles.

Je serais très heureux si de très nombreux amateurs engagés dans la radio de secours participent à ces exercices.

Bernard Wehrli, HB9ALH

Responsable de l’exercice

M: 079 311 46 71

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