USKA-Academy

Das Ende einer Erfolgsgeschichte

«Bekanntes auffrischen, Neues erfahren, sich inspirieren lassen» – mit diesen Worten hat die USKA im April 2017 ein neues Weiterbildungs-Angebot der USKA angekündigt. In enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Institut für Elektrotechnik, ist damals eine Seminarreihe «USKA-Academy» zu modernen Themen des Amateurfunks gestartet worden: In- und ausländische Experten vermitteln Amateurfunk-relevantes Fachwissen. Der Besuch dieser Fach-Seminare stand auch Nicht-Mitgliedern und an den Themen interessierten Nicht-Funkamateuren offen. Für Junge bot sich hier die Möglichkeit, sich auch über modernste Themen zu informieren, die noch nicht Bestandteil von Amateurfunk-Kursen oder der Lizenzprüfung sind. Organisiert wurden die Seminare durch Martin Klaper, HB9ARK, bis 2017 vollamtlicher Dozent an der Hochschule Luzern.

Bereits ganz am Anfang zeigte sich, dass die USKA mit diesem Konzept «offene Türen» einrennt. Es war nie die Absicht der USKA, die in den Sektionen üblichen kurzen Fachvorträge irgendwie zu konkurrenzieren. Alle Academy-Seminare dauerten einen ganzen Tag. Das ganztägige Format der USKA-Academy erlaubte die Besprechung eines Themas mit der in dieser Zeitspanne möglichen fachlichen Detaillierung. Die «USKA Academy» war Teil der USKA-Strategie. Das gleich zu Beginn gewählte Konzept hat sich bewährt und konnte im wesentlichen während zweier Jahre unverändert beibehalten werden.

Die Teilnahme an Academy-Seminaren erlaubte es ganz besonders auch länger lizenzierten Funkamateuren, ihre Kenntnisse auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Die zunehmende Digitalisierung unseres Hobbys ist für Newcomers ganz klar Teil der Attraktivität des Amateurfunks, für ältere unter uns eher eine Herausforderung.

In zehn erfolgreichen Seminaren der USKA-Academy gelang es dem Organisator und den hochqualifizierten Referenten ausgezeichnet, den «Generation Gap» überwinden zu helfen und fachliche Lücken, wo vorhanden, zu schliessen und veraltetes Wissen durch moderne Technologie-Kompetenzen zu ergänzen. Auch im Amateurfunk gilt das Prinzip des «lebenslangen Lernens» (lifelong learning). Oder mit anderen Worten: Wer rastet, der rostet.

Jede Erfolgs-Story hat einmal ihr Ende. So leider auch die USKA-Academy. Die zehnte Durchführung am 14. September 2019, diesmal zum Thema «GNU-Radio», wird bis auf weiteres leider auch die letzte Veranstaltung bleiben. Martin HB9ARK möchte seinen Ruhestand aktiv erleben und beabsichtigt, viel zu reisen. Dies verunmöglicht ihm leider die Weiterbetreuung der USKA-Academy, was sehr bedauerlich ist.

Das Konzept der USKA-Academy basiert auf der Zusammenarbeit mit einer Hochschule, deren Infrastruktur mitbenützt werden kann. Wenn der Leiter der USKA-Academy ein aktiver oder emeritierter Dozent dieser Bildungseinrichtung ist, stellt das den Idealfall dar. Es haben einzelne Besprechungen mit dem Ziel einer sehr wünschbaren Fortsetzung der USKA-Academy ab 2020 stattgefunden, bisher leider noch ohne Resultat.

Bild: Der USKA-Präsident, selber (zahlender) Teilnehmer des GNU Radio-Seminars, dankt Martin HB9ARK für seine hervorragende Konzept- und Organisations-Arbeit bei Aufbau und Betrieb der «USKA-Academy».

Willi Vollenweider HB9AMC

Bilder: Martin HB9ARK und Mathias HB9FRV

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Historische Exponate abzugeben

Auf der Seite von HB9LU ist folgendes Artikel aufgeschaltet:


Liebe Funkfreunde, Radiosammler und Technikfreunde.

Unser lieber Funkfreund TELE-René HB9AAI ist nach tapferer angenommener Krankheit leider von uns gegangen. René war nicht nur ein „wandelndes“ Lexikon der Gerätegeschichte, er war auch ein begeisterter Sammler und Bewahrer von historischen Geräten. Exponate die eigentlich in einem Museum stehen sollte.

Der Lagerort an der Baselstrasse in Luzern muss leider bis 13.10.2019 geräumt werden, da eine Totalsanierung des Hauses bereits begonnen hat. Es bleibt leider keine Zeit, viele Abklärungen zu Museen und Interessengruppen zu tätigen. In gut zwei Wochen kommt die grosse Mulde für die gesamte Lagerräumung. Diese Geräte müssen der Nachwelt erhalten bleiben! Dies ganz sicher im Sinne von René HB9AAI In diesem Sinne suchen wir Interessenten, die diese Geräte übernehmen und weiterhin der Nachwelt erhalten möchten.v

Link zur HB9LU Seite (Die PDF Datei öffnen)

Achtung. PDF wird laufend aktualisiert!! Bitte für Anfragen immer die neuste Version unter dem Link herunterladen. DANKE
Rot markiert = Exponat vergeben
Es werden nur Personen empfangen die was Reserviert haben!

Wichtig. Es wird „nur“ das Lager an der Baselstrasse geräumt. Bitte keine anderen Anfragen.
Besten Dank für Eurer Verständnis

NEU
Am Sonntag 13.10.2019  von 13:30 – 17:00 ist für alle die Türe offen. Es muss alles weg. Verbliebene Exponate werden danach der Entsorgung zugeführt.

 

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HB9O: Air and Space Days im Verkehrshaus Luzern

Das Verkehrshaus der Schweiz präsentiert an den Air and Space Days zusammen mit Vereinen, Sammlern und Partnern Projekte und Objekte aus der Welt der Luft- und Raumfahrt. Die Thementage bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich mit der Luft- und Raumfahrt zu beschäftigen. Ob Informationen zum Pilotenberuf, Cockpitführungen oder das Entdecken verschiedener Luftfahrzeuge – die Welt der Fliegerei steht an diesen Tagen im Zentrum.

Die USKA beteiligt sich mit folgenden Aktionen

  • Workshop zum Thema Funken und Morsen
  • Funk-Peilspiel in der Halle Luft- & Raumfahrt
  • Und natürlich mit der ständigen Präsenz HB9O Station

Die Air and Space Days finden vom Freitag, 11. bis Sonntag, 13. Oktober 2019 statt, jeweils 10:00 – 18:00.

Link: Air and Space Days im Verkehrshaus Luzern

Download: Besucherprogramm Air And Space Days

Siehe auch Veranstaltung im Museum Clin d’Ailes, Payerne am 12. Oktober: HB4FR: Apollo 11 Tag / 50ème anniversaire Apollo 11

Bilder von der letztjährigen Veranstaltung:

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HB4FR: Apollo 11 Tag / 50ème anniversaire Apollo 11

Apollo 11 : Der Mond – Tor zu den Sternen

Anlässlich des 50ten Jubiläums von Apollo 11 veranstaltet der Amateurfunkklub des Fliegermuseums Clin d’Ailes HB4FR in Payerne, Schweiz, am 12. Oktober 2019 einen thematischen Tag zu diesem Anlass. Drei interessante Vorträge, darunter speziell für Amateurfunker, Lorenz Born, HB9DTN, Apollo Telecommunications System and On-Board-Computer.

Eine Ausstellung zum Thema: Die Beiträge der Schweizer Industrie am Apollo Programm

Details hier: www.hb4fr.ch

Link: Fliegermuseums Clin d’Ailes

Datum: 12. Oktober 2019 13:30 – 17:00,  Museum Clin d’Ailes, Payerne


Apollo 11 : La Lune – Porte vers les étoiles

A l’occasion du jubilé du 50ème anniversaire Apollo 11 le club radioamateur HB4FR du musée de l’aviation Militaire „Clin d’Ailes“ à Payerne, Suisse, organise une journée thématique pour dûment marquer cet événement.

Trois conférences intéressantes, dont spécialement pour les radioamateurs, Lorenz Born, HB9DTN, Apollo Telecommunications System and On-Board-Computer

Une exposition thématique : la contribution de l’industrie Suisse au programme Apollo

Détails ici: www.hb4fr.ch

Link: Fliegermuseums Clin d’Ailes

Date: 12. Oktober 2019 13:30 – 17:00,  Museum Clin d’Ailes, Payerne

Besten Dank und vy 73,
Herbert, HB9BOU
Präsident HB4FR

 

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USKA-Mitarbeiter-Ausflug

Danke!

Die zahlreichen Aufgaben, welche die USKA als nationaler Verband der Schweizer Funkamateure wahrnehmen muss, werden durch den Vorstand der USKA in enger Zusammenarbeit mit rund dreissig USKA-Mitarbeitern bewältigt. Diese arbeiten oft «hinter den Kulissen», für Aussenstehende wenig wahrnehmbar. Ohne diese wertvolle Mithilfe könnten aber viele Aufgaben nicht erledigt werden.

Jedes Jahr lädt der Vorstand die Mitarbeiter der USKA aus Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit zu einer ganztägigen Exkursion ein. Traditionell findet an diesem Tag die Besichtigung einer speziellen Örtlichkeit statt.

Das diesjährige Programm führte uns ins Militär-Festungsmuseum Waldbrand in Beatenberg BE. Die sehr eindrückliche, durch die Truppe während der Kriegsjahre selber (!) ausgebaute Festungsanlage stellt den damaligen Willen von Regierung und Bevölkerung unter Beweis, sich wenn nötig gegen eine fremde Machtübernahme und Besetzung unseres Landes kompromisslos zur Wehr zu setzen.

Neben dem vollzählig anwesenden USKA-Vorstand haben teilgenommen: Paul und Margrith Rudolf HB9AIR (ARDF), Martin und Rosmarie Klaper HB9ARK (USKA-Academy), Dr. Markus Schleutermann HB9AZT (Beirat Antennenkommission), Emil Zellweger HB9BAT (Erstverbindungen), Renato Schlittler HB9BXQ (Frequenz-Koordination), Rudi Dobler HB9CQL (QSL-Service), Daniel Venzin HB9DQK (GPK), Adolphe „Popov“ Werder HB9DSB (Französisch-Übersetzungen), Toni Schelker HB9EBV (HAM RADIO Friedrichshafen), Dr. Philippe Schaetti HB9ECP (Archiv), Markus Meier HB9GXM (TecDay), Niklaus Blaser HB9GUJ (Beirat Bakom und Political Lobbying), Urs Hadorn HB9ABO (Lektorat HBradio).

Die diesjährige Exkursion führte uns ab Treffpunkt Beatenberg zuerst auf das Niederhorn. Bei sonnigem Wetter konnten wir die schöne Aussicht geniessen. Die Berner Alpen waren zunächst noch von Wolkenschleiern umhüllt, die sich dann aber im Verlauf des Tages aufzulösen begannen. Zurück in Beatenberg, nahmen wir in der Festung Waldbrand unser Mittagessen ein (militärisches Pot-au-feu „Spatz“, Dessert), nachdem wir am Eingang durch den «Mäzen» der Festung, Fürsprecher Philipp Studer, Kdt A1880 begrüsst und eingewiesen worden sind. Er erläuterte uns die Geschichte der Festung. Die damalige Miliz-Organisation der Armee hatte den Vorteil, dass in der ganzen Armee, und somit auch in einer Artillerie-Abteilung selber viele Berufsgattungen vertreten waren. Der damalige Abteilungs-Kommandant war Bauingenieur ETH. Somit waren alle Fähigkeiten vorhanden, damit die Festung während des zweiten Weltkrieges durch die Truppe selber gebaut werden konnte. In zwei Gruppen wurden wir durch die weitläufige Festungsanlage geführt. Diese hätte im Ernstfall eine Besatzung von 650 «Mann» (damals war die Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung in der Armee noch nicht eingeführt….) über mehrere Wochen autonom aufnehmen können. Viele Räume sind mitsamt Inneneinrichtung im Original-Zustand erhalten. Infolge der zahlreichen Armee-Abbau-Schritte der vergangenen Jahre existieren heute in der Schweiz keine militärische Festungs-Artillerie-Anlagen mehr. Die Aufhebung der letzten (notabene modernen) Anlagen wurde im Dezember 2018 vom Bundesparlament beschlossen. Die Anlage Waldbrand ist bereits um die Jahrtausendwende privatisiert worden. Für uns Funkamateure: die Anlage beherbergt zahlreiche Funkanlagen inklusive komplette SE-415, SE-430 und SE-450 mit Antennen.

P.S.: Die USKA sucht dringend weitere Mitarbeitende, welche bereit sind, sich für das Schweizer Amateurfunkwesen zu engagieren. Ein paar Stunden pro Monat genügen in vielen Fällen.
In folgenden Bereichen kann die USKA derzeit aufgrund fehlender Mitarbeiter teils wichtige Aufgaben nichtmehr so wahrnehmen wie es unsere Mitglieder erwarten:
– Ausbildungswesen/Jugendförderung
– Jugendarbeit (jugend.uska.ch, ev Jugendsektion)
– EMV/EMC
– Political Lobbying
– PR/Oeffentlichkeitsarbeit
– Notfunk Schweiz
– USKA-Academy

Wer sich für die schweizweite Koordination in einem dieser Bereiche einsetzen möchte, melde sich bitte direkt beim zuständigen Ressort-Verantwortlichen im USKA-Vorstand oder bei der Geschäftsstelle.
Wer mehr Zeit aufwenden kann (mehrere Stunden pro Woche), kann entsprechend seinen Fähigkeiten sich gerne auch zur Mitarbeit im nach wie vor ebenfalls unterdotierten USKA-Vorstand melden (d.h. zu einem unverbindlichen Vorgespräch beim USKA-Präsidenten).

Willi Vollenweider HB9AMC, USKA-Präsident
Bilder: HB9JOE

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Avenir du radio-amateurisme

Séminaire annuel pour la coordination de la formation de l’USKA

C’est avec cette réflexion que nous nous concentrons sur la motivation et la formation de jeunes radioamateurs en devenir.

Contrairement aux séminaires des années passées, nous nous ne concentrerons pas sur le  „comment“ (forme, méthode, didactique), „quand“ et „où“ (qui propose quoi), mais sur le „quoi“ ; c’est à dire sur le contenu. Quel profil du „Radioamateur“ à l’avenir? Pourquoi existe-t-il un besoin de rattrapage, nécessité d’agir? Quel est le degré d’urgence? Quelles sont les options à notre disposition? Quelle suite à donner à la promotion pour la jeunesse pratiquée depuis des années par l’USKA et comment la développer?

Willi Vollenweider HB9AMC
Responsable ad intérim de la coordination pour la formation de l’USKA

Informationen:

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Wartungsarbeiten

Bis ca. 22 Uhr werden Wartungsarbeiten an der USKA.ch Seite vorgenommen. Und er Zeit kann die Seite benutzt werden, es kann jedoch temporär zu kurzen Ausfällen ungewohnten Darstellung der Seite kommen.

Wir bitte um Verständnis.

Das Forum und die Lugend-Seite sind davon nicht betroffen.

Der USKA Webredakteur.

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Zukunft Funkamateur

Jahres-Tagung der Ausbildungskoordination der USKA

Unter diesem Titel machen wir uns Überlegungen zur Motivation und Schulung angehender junger Funkamateure.

Nicht wie an unseren vergangenen Jahres-Tagungen zum „wie“ (Form, Methodik, Didaktik), „wann“ und „wo“ (wer bietet was an), sondern zum „was“. Nämlich zum Inhalt. Was soll das Profil „Funkamateur“ in Zukunft beinhalten? Wieso besteht ein Nachholbedarf und damit Handlungsbedarf? Wie dringend ist dieser? Welche Handlungsoptionen bestehen? Wie wird die seit Jahren auch von der USKA betriebene Jugendförderung weitergeführt und weiterentwickelt?

Willi Vollenweider HB9AMC
Leiter Ausbildungskoordination a.i. der USKA

trad. en français va suivre.

Informationen:

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16th HST World Championship in LZ Albena

mit starken Schweizer Team – jetzt verfolgen! (13.-17.9.)

Vom 13. bis 17. September 2019 finden in Albena die 16. Weltmeisterschaften im Hochgeschwindigkeitsmorsen (HST) statt. Erwartet werden Mannschaften aus über 20 Ländern, die weiteste Anreise haben die OM und YL aus der Mongolei. Das Schweizer Team umfasst dieses Jahr folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer: HB9AGA, HB9AJP, HB9BJL, HB9BQI, HB9BQW, HB9CSA, HB9DHG und HB9HV.

Mitglied der internationalen Jury ist HB9HVG und als Besucher sind HB9EDG und IV3FSG mit dabei. Das Städtchen Albena liegt etwa 30 Autominuten entfernt von Warna an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Eventuell wird eine Sonderstation mit dem Suffix HST in der Luft anzutreffen sein,  wie zum Beispiel LZ2019HST. Die Schweizer Telegrafisten haben in den vergangenen Jahren gerne von solchen Special-event Stationen gebrauch gemacht und waren sehr aktiv auf den Bändern.

Regelmässige Informationen findet man auf den folgenden Seiten:

https://www.hst2019.com/

http://highspeedtelegraphy.com/HST-news

 

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Geburtstags-Geschenk für USKA

von der der Schweizer ICOM-Vertretung Lixnet AG

Am Jubiläums-Jahrestreffen der USKA vom 17. August wurde der USKA «als Geburtstags-Geschenk» ein fabrikneuer ICOM IC-9700-VHF/UHF-Transceiver übergeben.

Rolf Fürst, Geschäftsführer der Schweizer ICOM-Vertretung Lixnet AG: «Wir hoffen es gelingt durch einen entsprechenden Einsatz speziell auch junge Menschen für das spannende Hobby zu begeistern.»

Es ist vorgesehen, das Gerät vor allem an unserer Amateurfunk-Demonstrations-Station im Verkehrshaus Luzern (HB9O) und eventuell auch bei weiteren Aktivitäten im Umfeld der Jugendförderung einzusetzen.

Lixnet hatte bereits bei früheren Öffentlichkeits-Auftritten der USKA kostenlos Geräte leihweise zur Verfügung gestellt.

Wir danken Lixnet und ICOM ganz herzlich für das «Geburtstags-Geschenk» und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Funkamateuren!

Willi Vollenweider HB9AMC

Bild: Markus HB9DSA

 

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The USKA announces according her 90 year jubilee the USKA 90 award.

AWARD AND SPECIAL TROPHY – “90 ANNIVERSARY OF THE SWISS AMATEUR RADIO UNION”

In 2019 USKA – the Swiss Amateur Radio Union celebrates its 90th anniversary. To commemorate this significant milestone in USKA history, The Union establishes Anniversary Award Program. Awards available to ham radio operators and SWL across the globe.

Awards are issued to amateur radio operators for making 2-way QSO with Swiss stations. Stations using HB90 and HB30 prefixes are giving twice the points, and considered as different correspondents to HB9 and HB3 stations with the same suffix.

QSO made on all amateur radio bands from 160 meters to 70 cm are counted for the awards. Contacts with the same station on the same band on CW, Phone and Digital mode are counted separately.

Informations in german – french – Italian will be added at the USKA 90 Award Page.

All informations: USKA 90 Award Page

Rules: USKA90 Award Rules

Current ranking and statistics: https://uska90.hamlogs.net/#

Upload the logs here: https://hamlogs.net/my/login.php (you need to register)

If you have any questions, please write at

HB9GKR, USKA Webredakteur

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IARU Region 1 ARDF Championship in Rogla, 1517 m.ü.M. (Slowenien)

Kurzbericht der ersten beiden Tage (Hans-Jürg Reinhart HB9CFB)

Im Foxoring vom Dienstag – bei windigem und kühlen Wetter – wurden folgende Resultate erreicht:

Martin Lerjen HE9LER                    Rang 10
Michael Lerjen HB9ENL                  Rang 12
Paul Rudolf HB9AIR.                       Rang 13
Hans-Jürg Reinhart HB9CFB          Rang 24

Beim Sprint vom Mittwoch – bei deutlich dies bei sonnigem und wärmerem Wetter – gab es folgende Resultate:

Paul Rudolf HB9AIR                        Rang 3
Martin Lerjen HE9LER                     Rang 18
Michael Lerjen HB9ENL                   Rang 19
Hans-Jürg Reinhart HB9CFB           Rang 33

Paul hat mit seinem hervorragenden Lauf die Bronzemedaille für die Schweiz geholt. Unsere beiden Läufer (HE9LER und HB9ENL) der Kategorie M40 haben sich in beiden Läufen sehr gut geschlagen.

Am Donnerstag folgen die CLASSIC Wettbewerbe auf 144 MHz für die Kategorien M60 und M70 und auf 3.5 MHz für die Kategorie M40. Mehr Details auf: ardf2019.hamradio.si

 

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Protokoll zur Vorstandssitzung vom 12.8.2019

Das Protokoll der Vorstandssitzung vom 12.8.2019 ist jetzt verfügbar.

Das wichtigste in Kürze:

  1. Vakanz QSL-Service: Diese Vakanz wird im HBradio 5/2019 dreisprachig ausgeschrieben. Anmeldetermin: Ende Oktober 2019
  2. Vorschau auf USKA-Events:
  • 21. September: KW/UKW-Tagung; Bhf-Buffet Olten (HB9OCR)
  • 19. Oktober: Tagung Ausbildungskoordination; KGH Markuskirche, Bern (HB9AMC)
  • Herbst 2019: Notfunktagung wird nicht durchgeführt

Das Protokoll kann hier downgeloadet werden: https://www.uska.ch/dienstleistungen/mitgliederbereich/berichte-und-protokolle/
(Die französische Version wird nachgeliefert)

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USKA Bandwachtbericht für den August 2019 veröffentlicht

Die monatlichen Bandwachtberichte zeigen es auf: Praktisch täglich findet sich in unseren Bändern eine grosse Anzahl unerwünschter Signale (Intruder) aller Art. Auf Grund der aktuellen Ausbreitungsbedingungen scheint deren Anzahl wie Fischerei, Taxifunkdienste oder CB-ähnlicher Funk zwar abgenommen zu haben. Das trügt, sie sind natürlich alle immer wieder da. Wir hören sie derzeit bloss selten.

Wie schon seit vielen Monaten waren weiterhin fast täglich etliche Überhorizont Radare (kurz OTHR = Over the Horizon Radar) äusserst aktiv, im 20m Band verschiedentlich mehrere OTHR gleichzeitig.   (Bild 3) 

Zudem ist zu beobachten, dass neue oder modernisierte Systeme auftauchen, z.B. das russische OTHR „Contayner“ 29B6. Auch OTHR aus China sind oft zu finden. Wie bei anderen Intrudern auch wären vermehrt Beschwerden (Letter of complaint) durch Behörden dringendst notwendig, man muss den Druck unbedingt aufrecht erhalten!  Denn andere Massnahmen stehen uns kaum zur Verfügung.

Seit vielen Jahren hört man täglich Emissionen die unter den Bezeichnungen CIS12, AT3004D, AT-3104D, MS5 oder FIRE bekannt sind. Dabei handelt sich um ein russisches 12 Ton Modem bei dem jeder Ton PSK-2 oder PSK-4 moduliert ist. Die Datenrate beträgt 120Baud, der Abstand zwischen den einzelnen Trägern ist 200Hz. Charakteristisch ist zudem ein Pilotton auf 3300Hz.     (Bild 1)

Ebenfalls täglich anzutreffen sind Funkfernschreiber mit unterschiedlichsten Baudraten und Shift, typischerweise meist 50Bd oder 75 Bd mit 200 Hz oder 250Hz Shift.  (Bild 2)

Das TDoA Ortungsverfahren (Time difference of arrival) des Kiwi SDR Empfängers und dessen inzwischen weltweit grosse Verbreitung ermöglicht heute eine erstaunlich genaue Ortung von Intrudern, fast egal wo diese sich befinden.

Die Analyse digitaler Signale ist nicht immer einfach und mit Amateur Mitteln oft kaum möglich. Dank der mir seit fast 15 Jahren zur Verfügung stehenden professionellen Hard- und Software von Wavecomin Bülach ist es hingegen verhältnismässig einfach auch komplexe Signale zu analysieren und zu klassifizieren. Sonst wären die Bandwachtberichte in ihrer heutigen Form kaum möglich.

Das Beispiel einer Signale Analyse und der passenden TDoA Ortung ist im Juli 2019 zu finden.

Peter Jost, HB9CET
USKABandwacht
Vice-Coordinator IARU Monitoring System R1

Link: Bericht Bandwacht August 2019

Link: Berichte der Bandwacht

31.8.2019


Vorschau der Bilder:

(Bild 1: CIS12_Cl_PSK2.png)

– 1. Klassifizierung eines CIS 12 Signals

(Bild 2: F1B.75Bd.Cl.png)

– 2. Analyse eines 75Bd 200Hz F1B Signals

(Bild 3:  4 OTHR.png)

– 3. Gleichzeitig vier OTHR im 20m Band

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