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Die Sendung EINSTEIN von Donnerstag, den 20. September, weckte nostalgische Gefühle. Der C64 von Commodore war der Rechner, über den viele ihren Einstieg in die Programmiertechnik gefunden haben. Mit nur 64 kByte Arbeitsspeicher bot dieser 8-Bit Heimcomputer sagenhafte Möglichkeiten die in der damaligen Zeit ein Quantensprung darstellten.
Commodore Business Machines (CBM) hatte vor dem C64 bereits erfolgreich den Bürorechner PET 2001 und seine Nachfolger eingeführt. Firmengründer Jack Tramiel, der am 8. April 2012 verstorben ist, prägte die Formel „Computer for the masses, not the classes!“, eine Anspielung auf die damals dominante Position des APPLE II in amerikanischen Schulen und Universitäten, was ihm mit dem C64 letztlich auch gelang. Von diesem weltweit meistverkauften Gerät sollen 20 Millionen Stück verkauft worden sein. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, es gibt Schätzung bis 30 Millionen Stück.
Link Sendung Radio DRS vom 12.04.2012, Dauer 2’21" Alles zum C64 auf WIPIKEDIA.
Nachdem Samuel Morse 1833 den ersten brauchbaren elektromagnetischen Schreibtelegrafen gebaut hatte, fand der erste Testbetrieb 1837 statt. Der verwendete Code umfasste damals nur die zehn Ziffern; die übertragenen Zahlen mussten mit Hilfe einer Tabelle in Buchstaben und Wörter übersetzt werden.
Alfred Lewis Vail, ein Mitarbeiter Morses, entwickelte ab 1838 den ersten Code, der auch Buchstaben umfasste. Er bestand aus Zeichen von drei verschiedenen Längen und unterschiedlich langen Pausen. Dieser Code wurde ab 1844 betrieblich eingesetzt (als Morse Landline Code oder American Morse Code bei amerikanischen Eisenbahnen und den Telegrafenunternehmen bis in die 1960er Jahre).
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Auf den ersten Blick war auf dem Papier nichts anderes als eine gezackte Linie zu erkennen. Aber die Zacken stünden für Zahlen, erklärte der Erfinder Samuel Morse im September 1837 seinen erstaunten Zuschauern. Aus einer Linie wurde so die kryptische Kombination "214-36-2-58-112-04-01837" und daraus wiederum mithilfe eines von Morse entwickelten Code-Lexikons der alles erklärende Satz: "Gelungener Versuch mit Telegraf September 4. 1837".
Vor 175 Jahren präsentierte der amerikanische Hobby-Tüftler an einer New Yorker Universität seinen ersten elektromagnetischen Telegrafen. Die Erfindung machte Morse zum Pionier der modernen Telekommunikation und ermöglichte die später intensiv genutzte elektrische Übertragung von Texten über weite Entfernungen.
Dabei interessierte sich der 1791 im US-Bundesstaat Massachusetts geborene Morse ursprünglich gar nicht für Technik, sondern absolvierte erst eine Lehre als Buchhändler und machte sich dann als Kunstmaler einen Namen. Noch heute sind Bilder von ihm weltweit in renommierten Museen ausgestellt. Vom Buchhändler zum Erfinder
Später wurde er Präsident der Design-Akademie und bewarb sich mehrmals erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von New York. Eines Tages reiste Morse auf einem Schiff von Europa zurück in die USA und hörte der Legende nach zufällig ein Gespräch zwischen Mitpassagieren über den Elektromagnetismus – und die Idee des Telegrafen war geboren.
Morse machte sich ans Tüfteln und konnte bald nicht mehr aufhören. "Um Zeit zu sparen und meine Erfindung voranzubringen, habe ich über Monate in meinem Studio gelebt und gegessen. Die Lebensmittel habe ich im Laden gekauft und dann selbst zubereitet", schrieb er in sein Tagebuch. Die Zeit drängte, denn Morse wusste, dass er nicht der einzige auf der Suche nach einem funktionierenden Telegrafen war. In Deutschland führten zu dieser Zeit beispielsweise die Wissenschaftler Wilhelm Weber und Carl Friedrich Gauß ähnliche Versuche durch.
Aber der Maler Morse sollte schließlich mit einer originelleren Vorgehen die Nase vorn haben. Aus einer Staffelei, einem Stift, alten Teilen aus einer Uhr und einem Pendel bastelte er ein damals noch recht sperriges Gerät. Die Grundfunktion war simpel: Floss kein Strom, zeichnete der Stift eine gerade Linie. Wenn Strom floss, schlug das Pendel aus und die Linie erhielt einen Zacken.
Auf der Heimfahrt nach dem Hamfest in Stein AR: Polizeikontrolle in Hundwil! Ein Funkamateur (Name der Redaktion bekannt) wird vom Polizeibeamten aufgefordert, das CE-Zeichen seines im Auto eingebauten Amateurfunk-Gerätes zu zeigen.
Der gut informierte und schlagfertige Funkamateur weist den Beamten darauf hin, dass in der Schweiz auf Amateurfunkgeräten kein CE-Zeichen vorhanden sein muss. Im weiteren macht er den Beamten darauf aufmerksam, dass dieser jederzeit das Bakom kontaktieren könne falls er sich rückversichern möchte. Dem Beamten macht der Funkamateur offenbar einen vertrauenswürdigen Eindruck. Immerhin wird zur Dokumentation des Tatbestandes eine Fotographie des verdächtigen Senders aufgenommen. Der Funkamateur darf unbehelligt mitsamt Auto und Funkgerät weiterfahren.
Anmerkung der USKA
Der Funkamateur hat völlig richtig gehandelt. Inhaber einer HB3- oder HB9-Konzession sind berechtigt, Amateurfunk-Sende/Empfangsanlagen zu besitzen, zu betreiben und zu modifizieren. Das Vorhandensein eines CE-Zeichens an den Gerätschaften ist nicht vorgeschrieben.
Die Beamten der Polizei waren in obigem Fall offensichtlich unzureichend oder falsch informiert. USKA-Mitglieder, welche ähnliche Erlebnisse haben, sind gebeten, diese dem USKA-Vorstand oder direkt der Task Force "Gesetzliche Rahmenbedingungen des Amateurfunks" zu melden. - mail "Opens window for sending email">eMail Task Force
Informieren Sie sich zu dieser Thematik um für entsprechende Fälle gut vorbereitet zu sein. Download Information zu CE-Zeichen im Amateurfunk.
Die Notfunkgruppe der USKA Sektion Zug ist derzeit damit beschäftigt dieser Frage auf den Grund zu gehen, ob HAMNET als Grundlage für Notfunk dienen könnte. Ein wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass die übermittelten Datenmengen den herkömmlichen Sprechfunkverkehr auf UKW um ein Mehrfaches übersteigen.
Um entsprechende Erfahrungen zusammeln, haben einige Mitglieder der Notfunkgruppe Zug das bestehende HAM-Net in der Innerschweiz mit zusätzlichen Benutzerzugängen ausgerüstet. Über diese Zugänge kann von fast jedem Ort im Kanton (Sichtverbindung vorausgesetzt) mit einem einfachen Laptop und einem 5GHz Accesspoint auf das Netz zugegriffen werden oder es können zwei Stationen miteinander verbunden werden. Die beteiligten Funkamateure haben auch bereits ein netzunabhängiges HAM-Net-Relais gebaut, welches von einer Person transportiert in weniger als fünf Minuten betriebsbereit aufgestellt werden kann.
Es lohnt sich auf jeden Fall für alle am Notfunk Interessierten, sich mit dieser Materie zu beschäftigen und die Entwicklung weiter zu beobachten.
Bild Schema Hamnet Region Innerschweiz, Stand Mai 2012, Quelle Bild
Die 125 Meter hohen Antennenmasten waren 1929 ursprünglich zum Verbreiten von Morsesignalen für den Völkerbund errichtet worden, schreibt das Bundesamt für Metrologie METAS einem Communiqué.
Ab 1966 dienten sie der Verbreitung von exakten, auf die Weltzeit koordinierten Zeitzeichen. Diese wurden zur Synchronisation von Turm-, Funk- und Schulhausuhren sowie von Funkweckern verwendet.
Wegen Korrosionsschäden an den Masten wäre nun laut METAS eine umfassende Sanierung erforderlich geworden. Diese hätte sich jedoch aufgrund nachlassender Bedeutung des Zeitzeichensenders nicht mehr gelohnt, heisst es weiter . In zunehmendem Masse orientiere sich der Markt am grösseren, aber kompatiblen deutschen Zeitsender DCF77, welcher aus Mainflingen bei Frankfurt sendet, sowie an anderen Quellen für Zeitsignale.
Der Bundesrat hatte im August 2009 beschlossen, den Betrieb des Zeitzeichensenders HBG auf Ende 2011 einzustellen.
Rencontre annuelle franco-suisse Journée franco-suisse organisée par la section du Jura du REF:
Les Rousses-39 le dimanche 23 septembre 2012 dès 11 heures rendez vous au restaurant "Au Gai Pinson" 1465 Route Blanche. Le repas est à 26 Euro ou 33 CHF par personne. Arrangement sur place pour menu spécifique enfants.
Inscription obligatoire avant le 15 septembre à REF-39 16, rue des Rochettes F-39000 LONS LE SAUNIER. Tél: 03.84.24.16.64 ou contact internet - moz-txt-link-abbreviated> ou - moz-txt-link-abbreviated>
73 de HB9IAB, président de l’USKA-Genève et F5SN président du REF-39
Auf der Webseite http://www.ardf2012.org sind eine Vielzahl von aktuellen Informationen sowie Resultate zu den durchgeführten Wettbewerben zu finden. Weiter bietet der Veranstalter in regelmässigen Abständen Bulletins an, die auch abonniert werden können.
Die Teilnehmer starten in verschiedenen Kategorien:
Women W19 19 and younger W21 regardless of age W35 35/40 and older W50 50 and older
Men M19 19 and younger M21 regardless of age M40 35/40 and older M50 50 and older M60 60 and older M70 70 and older
Am 31. August wurden den Anwohnern von Beatenberg Durchführung und Ablauf der Wettkämpfe vom 17.- 21. Oktober vorgestellt. Die Eröffnungszeremonie, die Abende mit Sieger-Auszeichnungen und die Schlussveranstaltung sind öffentlich und Besucher sind sehr willkommen.
Das Hobby Amateurfunk mit den Trägerorganisationen IARU und USKA wurden präsentiert und erläutert, auch die Aktivitäten der Sektion Thun in der Umgebung und im Speziellen deren Jugendarbeit.
Der "Sportanlass" wird von Gemeindepräsident Christian Grossniklaus und der Geschäftsführerin Beatenberg Tourismus Karin Linekogel vielseitig unterstützt. Beim Apéro fanden rege Diskussionen statt und viele Fragen konnten beantwortet werden.
Christian Grossniklaus (Gemeindepräsident Beatenberg) umrahmt von Karin Linekogel (Geschäftsführerin Beatenberg Tourismus) und Yvonne Thiemann HB9ELF, “HST2012-OK-Motor“ (rechts)
Die Helferinnen der Familie Walter: Vroni HB9HVW, Dina HB9EIM, Debora HB9EIW
Gerald Lander, HB9AJU übernahm stellvertretend für Yves Margot, HB9AOF den USKA Contest-Champion Wanderpreis in der Kategorie 6mtr / 70cm Single Operator.
Zackig ging die Gratulation an die Amateurfunkgruppe Kreuzegg, HB9GT die den Contest Wanderpreis 6mtr / 70cm Multi-Operator entgegen nehmen durfte. Nach vier Jahren UKW Contest-Champion, wird sich noch zeigen ob die Contester von HB9GT nächstes Jahr den Wanderpreis zum fünften Mal ohne Unterbruch wieder erreichen werden.
Ehrwürdig übernahm Fréderic von Siebenthal, HB9TTY stellvertretend für den Funkerverein Zofingen, HB9FX den Wanderpreis 2011 in der Kategorie SHF Multi Operator entgegen.
Link PDF-File mit Bildern (ab Seite 2) Fotos Andy HB9JOE
Der St.Galler Nationalrat Lukas Reimann wurde im Jahr 2007 wurde der Jura-Student aus Wil SG für den Kanton St.Gallen als damals 24-Jähriger und somit jüngstes Mitglied in den Nationalrat gewählt.
Der Präsident der USKA, Daniel Kägi HB9IQY, begrüsste den Ehrengast herzlich in Stein und überliess ihm das Rednerpult. Lukas Reimann begrüsste seinerseits die Bankett-Gäste und überbrachte die Grüsse aus der Welt der Politik. In einem kurzen, aber sehr aussagekräftigen Gastreferat bewies er, dass er die Idee des Amateurfunks erstaunlich gut verstanden hat und dessen Nutzen für die Gesellschaft vollumfänglich erfasst hat.
Lukas Reimann hatte vor dem Hamfest den Amateurfunk nicht gekannt und zeigte sich aufgrund seines vorbereitenden Studiums der Materie sehr positiv überrascht, was der Amateurfunk ist, was er alles macht und zu leisten vermag.
Die Jugend müsse motiviert werden, so Reimann, sich vermehrt technisch-naturwissenschaftlichen Berufen zuzuwenden. Dies sei ein sehr aktuelles Thema, das auch die Politik erkannt hätte. Das Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssten gerade bei Jugendlichen gefördert werden. Amateurfunk als technisch-wissenschaftliches Hobby sei dazu ausgezeichnet geeignet. Nationalrat Reimann begrüsste die neue Initiative der USKA, einen USKA-Ausbildungs-Fonds zu schaffen, um die diversen Nachwuchsförderungs-Aktivitäten der Sektionen auch finanziell unterstützen zu können. Er zeigte sich etwas erstaunt darüber, dass die USKA diese Bemühungen aus dem „eigenen Sack“ finanzieren will und wies darauf hin, dass es Möglichkeiten gibt, für solche ausserschulischen Bildungsaktionen auch staatliche Förderungsgelder des Bundes zu beantragen.
Für Lukas Reimann ist klar, dass ohne Techniker und Ingenieure die hochtechnisierte Infrastruktur unseres Landes nicht aufrechterhalten werden kann. Ohne Ingenieure und Naturwissenschafter gäbe es keine Forschung und Entwicklung und somit keine auf dem Weltmarkt konkurrenzfähigen Produkte und Dienstleistungen mehr. Reimann sieht gerade in der Jugendförderung einen grossen Nutzen.
Ebenso begeistert war Lukas Reimann von der Bereitschaft der Funkamateure, ihr Können, Wissen und ihre technischen Möglichkeiten in Katastrophenfällen der Allgemeinheit als Notfunk zur Verfügung zu stellen. Ausserordentliche Lagen wie Naturkatastrophen, Stromausfälle, Ausfall von Telefonzentralen seien ja immer möglich. Es sei klar, dass in solchen ausserordentlichen Lagen die bestehenden Netze rasch überlastet werden. Offensichtlich beeindruckt wies Reimann auf die Zahl von viertausend über die Schweiz verteilten Funkamateure hin.
Nationalrat Reimann sagte seine Unterstützung der Interessen des Schweizerischen Amateurfunks in der Bundespolitik zu. Er ist der Überzeugung, dass es sinnvoll ist, den Stellenwert des Amateurfunks auch in der Schweiz gesetzlich besser als bisher festzuhalten, beispielsweise mit dem Einbringen eines neuen Gesetzes-Artikels in der kommenden Revision des Fernmelde-Gesetzes FMG.
Der Präsident der durchführenden Sektion St.Gallen, Mark Hürlemann HB9DRN, lud Lukas Reimann anschliessend an das Referat zu einer noch zu vereinbarenden Besichtigung einer Amateurfunk-Station in der Ostschweiz ein. Nationalrat Reimann begrüsste dabei auch das Vorhaben der St.Galler, an der OLMA 2013 den Amateurfunk einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Reimann beteiligte sich sehr aktiv an der am Tisch laufenden Diskussion über Amateurfunk und Politik, er diskutierte dabei auch mit dem Chef der IG Notfunk Zug, Joe Meier HB9AJW, über die Leistungsvereinbarung mit dem Kanton. Anerkennend schaute er sich auch die Tele-1-Reportage über den ISS-Kontakt an der Kantonsschule Zug an. Nationalrat Reimann bedankte sich bei der Verabschiedung für die Einladung ans Hamfest und für den ihm damit ermöglichten Einblick in eine „neue Welt“.
Es liegt im Interesse der USKA, Politiker in unsere Arbeiten und Anstrengungen mit einzubeziehen, um unsere Haltungen und Erwartungen gegenüber der Politik verständlich zu machen mit dem Ziel, die Existenz des Amateurfunks in der Schweiz auch langfristig zu sichern. Die vielfältigen aktuellen Bedrohungen unseres „Hobbys“ sind jedem Amateurfunker bestens bekannt. Diese werden nicht „von selber“ verschwinden.
Im Gegensatz zu den Vormonaten fielen im August markant mehr unerwünschte Stationen auf. Wie schon früher war im 10m Band wiederholt ein FMCW Signal mit schnell wechselnden, hohen Sweep Raten feststellbar (305 oder 870 sweeps/s). abei beträgt die Bandbreite 50kHz oder mehr. Es dürfte sich dabei um ein Überhorizontradar aus dem nahen oder mittleren Osten handeln. Mehr ist nach wie vor nicht bekannt. (siehe auch Bild)
Markant zugenommen haben die Fernschreiber aus GUS Staaten in F1B 75 Baud 250 Hz Shift, teils auch 200 oder 500 Hz. Früher waren es mehrheitlich 50 Baud/200Hz, offenbar scheint ein Wechsel zu höheren Baudraten stattzufinden.
Auf 7105 kHz sendete anfangs August in den frühen Abendstunden regelmässig Radio Bangladesh in Englisch oder Landessprache. Dabei soll es sich lediglich um Testemissionen (?) mit einem neuen 250 kW Sender gehandelt haben. Inzwischen ist die Station wieder verschwunden, hoffen wir es bleibt so.
Ebenfalls mit einem neuen Sender nahm auf 7120 kHz laut Presseberichten auch Radio Hargeisa (Somalia) den Betrieb auf. Gegen Ende Monat war denn auch schwach Musik und Sprache hörbar.
Offenbar ist immer noch nicht überall bekannt, dass das 40m Band heute exklusiv dem Amateurfunk zugeteilt ist. In solchen Fällen wird angestrebt, dass unsere Behörden schnellstmöglich eine Beschwerde (international complaint) gemäss ITU Radio Reglement einreichen.
Bild: FMCW Signal mit wechselnden Sweepraten auf 28370 kHz
Webseite der USKA Bandwacht http://www.uska.ch/monitoring Peter HB9CET
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, an Werktagen mindestens eine News aufs USKA Web zu bringen.
Es gibt immer wieder Rückfragen bezüglich der Auswahl der Themen und der Terminierung der News. Prioritär werden Mitteilungen des Vorstandes und der einzelnen Fachbereiche der USKA Mitarbeiter publiziert. Ebenfalls hohe Priorität haben termingebundene Informationen wie z.B. Anlässe der USKA und der Sektionen. Es folgen alle anderen Themenbereiche, die ausserhalb der USKA angesiedelt sind.
Termine der USKA werden in der AGENDA geführt und können bei Bedarf durch Hinweise über eine News ergänzt werden. Für wichtige Termine können die News in bestimmten Abständen neu aufgeschaltet werden. Termine der Sektionen für Anlässe mit überregionalem Charakter nehmen wir ebenfalls gerne in die Agenda auf.
Contest Ausschreibungen werden nur für nationale Wettbewerbe vorgenommen. Es gibt im Web jedoch einen Link auf der Seite der Agenda auf den sehr übersichtlichen Contestkalender von HB9DHG, eine der sehr vielen Quellen von Daten dieser Art im Internet.
Dank der Mitarbeit der Leser erhalten wir laufend wertvolle Hinweise auf Aktualitäten und allgemein interessante Themen. Oft erreichen uns Informationen kurzfristig, zu kurzfristig. Die Erstellung von News vereinfacht sich sehr wenn Inputs so früh als möglich per eMail an > gesendet werden. Lesen Sie bitte die allgemeinen Richtlinien dazu. Vielen Dank für Ihren Beitrag.
Themen allgemeiner Natur können durch höhere Prioritäten entweder zurückgestellt werden oder entfallen ganz. Beiträge mit der Anforderung "sofort aufs Web" werden so schnell wie möglich bearbeitet. Zeitliche Verzögerungen von Publikationen werden nach Möglichkeit vermieden, sind jedoch durch reduzierte Verfügbarkeit der beteiligten Personen nicht ganz auszuschliessen.
Exigences: Pas d’exigences particulières (ex. âge, nationalité, etc.), exception : le candidat ne peut pas être membre d’un gouvernement étranger (… cant’t be a representative of a forein government).
Il vous faut une adresse postale américaine, il peut s’agir d’une adresse d’un ami avec c/o, (ou location d’une boîte postale américaine) car les FCC (Ofcom US) n’envoient pas la licence hors USA.
L’examen est de type «Walk-in», pas d’inscription nécessaire à l’avance.
L’examen et les info
L’examen commence avec le niveau "Technician" => en cas de réussite, on peut passer l’examen "General"=> en cas de réussite, on peut ensuite passer l’examen "Extra» (donc 3 étapes lors d’une même session d’examen) Pour l’enregistrement, prévoir de se présenter 30 min à l’avance En cas d’échec, on peut repasser l’examen s’il y a suffisamment de temps.
Bon à savoir: Regardez sous (www.arrl.org/files/file/ncvec605-3.pdf) ; la fiche doit être remplie avant l’examen (dans le champs ‘SOCIAL SECURITY NUMBER (SSN) or (FRN) FCC FEDERAL REGISTRATION NUMBER’ veuillez s.v.p. mettre "foreign").
Veuillez-vous enregistrer avant l’examen sous FCC online (http://wireless.fcc.gov/uls), ça facilite l’accès au système Universal Licensing System (ULS).
Es gibt keine speziellen Zulassungsanforderungen wie z.B. Alter, Gesundheit, Nationalität oder Wohnsitz. Einzige Ausnahme ist, dass man kein Regierungsmitglied sein darf (… cant’t be a representative of a forein government).
Eine gültige US-Postadresse ist notwendig, dies kann auch eine c/o Adresse eines Freundes sein. Es gehen auch Mietpostfach oder Mietadresse. Die US Fernmeldebehörde FCC versendet die Lizenz-Urkunde nicht ins Ausland!
Bei der Prüfung handelt es sich um eine „walk-in-Prüfung“, zur Teilnahme ist im Voraus keine schriftliche Anmeldung erforderlich.
Ablauf der Prüfung sowie Informationen US-Lizenz
Alle Lizenzprüfungen sind stufenweise aufeinander aufgebaut. Man kann also nicht direkt mit der General Class beginnen. Alle Prüfungen können aber während eines Prüfungstermins hintereinander absolviert werden wobei keine weiteren Prüfungsgebühren erhoben werden.
Zwecks Registrierung sollte man 30 Minuten vorher zur Prüfung erscheinen. Die US-Amateurfunklizenz ist kostenlos und 10 Jahre gültig. Danach wird sie auf Antrag, ohne erneute Prüfung verlängert.
Bei Nichtbestehen der Prüfung kann man, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit, direkt im Anschluss einen zweiten Versuch unternehmen (neuer Antrag, erneute Prüfungsgebühr).
Bereits vor der Prüfung sollte man sich bei der FCC online auf (http://wireless.fcc.gov/uls) registrieren; das erleichtert den späteren Zugang zum Universal Licensing System (ULS).
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.us-Lizenz.de
Link: Sehr detailierte Ausschreibung (deutsch und französisch)
The International Amateur Radio Union (IARU) has expressed public support for a .radio top-level domain name. Under the proposal as put forth by the European Broadcasting Union (EBU), registration will be available via the EBU to all eligible radio representative organizations and broadcasters, Internet radios, radio amateurs, radio professionals and their respective representative organizations, as well as companies providing radio-specific products and services in order to create a worldwide radio community.
The proposal must be approved by the Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN); this organization is responsible for the coordination of the global Internet’s systems of unique identifiers and, in particular, ensuring its stable and secure operation. Much of its work has concerned the Domain Name Space (DNS) policy development for internationalization of the DNS system and introduction of new generic top-level domains (TLDs), such as .com, .edu, .org, .net and the new .aero, .xxx and .travel.
In a letter to ICANN Chairman Steve Crocker, IARU President Tim Ellam, VE6SH, said that “the IARU believes that the .radio proposal submitted by the EBU provides a unique opportunity to standardize radio domain names on the Internet. The use of a specific global online name such as .radio can help create a unique space worldwide, a place where the global radio community can gather. In my capacity as the IARU President, I recommend that the .radio Top Level Domain (TLD) proposal of the EBU be approved by ICANN.”
EBU Director General Ingrid Deltenre welcomed the IARU’s expression of confidence: “The EBU believes its application matches ICANN’s exacting criteria and best serves the collective interests of the global radio community. These kinds of comments confirm that belief.”
Earlier this month, ICANN issued a progress report on the initial evaluation process for the .radio proposal. Applications have now been assigned to the relevant geographic, string similarity and DNS stability evaluation panels. According to the EBU, many people and organizations have expressed a desire for more time to comment publicly. The formal period for public comment has been extended to September 26, 2012 to meet the demand of individuals and organizations. Comments received by September 26 will be forwarded to the evaluation panels to review and consider as part of their evaluations.
The EBU serves 74 Members in 56 countries in and around Europe. It represents its members and promotes the values and distinctiveness of public service media in Europe and around the world. The Eurovision and Euroradio networks deliver news, sports, events and music to EBU members and other media organizations. — Thanks to the European Broadcasting Union for some information.£
Die Relaisgruppe der USKA Sektion Bern betreibt seit dem 28.07.2004 auf dem Schilthorn ein Multimod-Relais. Es arbeitet auf den Frequenzen 439.4750MHz / 431.8750MHz, IARU-Kanal 758. Das Versorgungsgebiet ist die nördliche Schweiz und das angrenzende Ausland.
Das Relais ist unter anderem für folgende Betriebsarten vorgesehen: D-Star, APCO-25, SSTV, FAX, RTTY, HELL, PSK31, tönende Telegraphie etc. Packet-Radio ist auf diesem Relais ausdrücklich nicht gestattet! Für diese Betriebsart besteht ein eigenes Netz. Wenn keine digitalen Verbindungen laufen, kann das Relais auch für normale FM Fonie-QSO genutzt werden! Für A-Modulationen nicht geeignet! (A1, A3J etc.)
Beste 73 von der Relaisgruppe der USKA-Sektion Bern HB9F.
Roland HB9MHS, Projektleiter
Antennenweiche mit rauscharmem Vorverstärker, unten Multimode Relais. Links ist noch ein Teil des Filters vom 6m-Relais zu sehen.
Am Samstag, 18. August fand im Verkehrshaus in Luzern der erste von zwei Instruktionstagen für Operateure an der HB9O-Station statt. Ein weiterer Instruktionstag wird am Samstag 22. September 2012 stattfinden. Link: Details und Anmeldung
HB9AMC Willi Vollenweider leitete diesen Instruktionstag und wies gleich zu Beginn auf die Bedeutung der HB9O-Station für die Information der Besucher über das interessante und vielseitige Hobby des Amateurfunks und für die Rekrutierung weiterer (junger) Funkamateure hin. Dabei erfolgte auch ein Hinweis auf lokale Ausbildungskurse für neue Funkamateure, wie den am 3. Oktober beginnenden HB9LU-Amateurfunkkurs www.hb9lu.ch/amateurfunkkurs).
Willi erklärte die Aufteilung der Station in einem interaktiven Informationsbereich mit zwei PC-Bildschirmen, Tastatur und Maus, den Bereich mit der VHF/UHF-Station, die KW-Station und die beiden PCs, an denen sich Besucher in der Morsetelegrafie üben können.
Die beiden Info-Plätze wurden von HB9CRU Gregor Koletzko anschaulich erklärt. Dort können Besucher erfahren, wie unterschiedliche Betriebsarten klingen und können voreingestellte Sender auswählen.
HB9THJ Beat Unternährer und Ehefrau HB9ENY Yvonne Unternährer erklärten die D-Star-fähige VHF/UHF-Station und empfehlen, schon vorab mit befreundeten OMs zu vereinbaren, dass diese QRV sind, damit man für ein Demo-QSO nicht all zu lange CQ rufen muss.
HB9DOK Thomas Tanner erklärte die KW-Station, inkl. FlexRadio und welche Antennen und Leistungen für welche Bänder verwendet werden. HB9BRG Karl Scotzniovsky kann die Anlage von zuhause aus fernwarten.
Den Abschluss bildete ein Aufstieg auf das Dach, um die dortige Antennenanlage aus der Nähe begutachten zu können.
Es bleibt zu hoffen, dass die beiden Veranstaltungen die erwünschten neuen Operateure für HB9O bringen werden.
Beat HB9THJ mit einem Teil der Teilnehmer
Eine mit mehreren Bildern illustrierte Version dieses Berichts finden Sie auf der Webseite der USKA Sektion Luzern.
Die 43. Generalversammlung der UHF-Gruppe hat am Samstag, den 25. August 2012, um 15:15 Uhr im Hotel Restaurant UTO Kulm auf dem Uetliberg stattgefunden.
Ab März 2012 finden unsere Mitglieder Informationen aus erster Hand. Die Berichterstattung erstreckt sich über Vorstandsitzungen sowie bei Bedarf über weitere Aktivitäten. Link Bericht der Sitzung vom 23.8.2012.
Entgegen der Falschmeldung auf der Webseite von HB9ANF hat der Vorstand die Berichterstattung nicht eingestellt. Das ist ein Beispiel unter vielen für eine Meldung deren Ziel nicht die konstruktiv kritische Beleuchtung eines Themas ist. Es handelt sich vielmehr um einen durchsichtigen und damit untauglichen Versuch die freie Meinungsbildung der Leser negativ zu manipulieren und fehlzuleiten mit der Absicht, den Vorstand zu diskreditieren.
Immer wieder behauptete Lügen werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten. [Oliver Hassenkamp]
Die Liste der Pendenzen an Mängel im USKA Web ist um einen weiteren Punkt kürzer geworden. Der Vorstand hat an seiner letzten Sitzung die Organigramme bereinigt.
Die beiden Dokumente beinhalten sowohl die Struktur der Funktionen wie auch die personelle Besetzung der einzelnen Ämter.