↓
 

Radioamateur.ch

L'activité des radioamateurs suisses et francophones.

  • A propos de radioamateur.ch
    • A propos de radioamateur.ch
    • FAQ
    • Politique de confidentialité
  • Sections USKA
  • Clubs radioamateur
  • Rechercher
  • IAPC technique
  • Autres Liens

Archives pour la catégorie USKA

Navigation des articles

← Articles plus anciens
Articles plus récents →

Amateurfunk-Präsenz an der BEA in Bern

Radioamateur.ch Publié le 12 février 2013 par USKA12 février 2013

Die Nachwuchsförderung ist eine zentrale Aufgabe der USKA und ihrer Sektionen.
 
Die Ausbildungskoordination der USKA wird den Amateurfunk auch dieses Jahr wieder einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, insbesondere Schülern und Schülerinnen.

Erstmals in diesem Jahr ist es der USKA gelungen, einen Platz im Schüler-Erlebnis-Bereich tunBern der BEA zu "ergattern"! Die BEA ist mit 300‘000 Besuchern eine der ganz grossen Publikumsmessen der Schweiz.

Die Sonderschau tunBern.ch ist eine Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche aller Schulstufen. Sie soll auf spielerische Weise ihr Interesse für Technik und Naturwissenschaften wecken. An den einzelnen Ständen können die zukünftigen IngenieurInnen und NaturwissenschaftlerInnen selber ausprobieren, experimentieren und forschen.

Lanciert wurde tunBern.ch vom Handels- und Industrieverein des Kantons Bern. tunBern.ch ist gleichzeitig Sonderschau, Forschungslabor und Erlebniswerkstatt. Ihr Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und damit die Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge zu begünstigen, die zunehmend unter Nachwuchsmangel leiden.

Die USKA-Präsenz an der tunBern besteht aus zwei Ständen:

– Funkkontakte mit der ganzen Welt.
An einer Kurzwellen-Station und an einer VHF/UHF-Station wird Funkverkehr mit nah und fern praktisch vor-demonstriert.

– Zusammenbau eines Elektronik-Bausatzes.
An einem zweiten Stand stehen 12 betreute Löt-Arbeitsplätze bereit für Schüler und Schülerinnen, welche sich für Elektronik-Basteln interessieren.

Die Ausbildungskoordination der USKA sucht USKA-Mitglieder, die Freude an der Nachwuchs-Förderung haben, die gut mit Kindern im Schul-Alter umgehen können und die ein paar Tage Zeit für einen Einsatz an der BEA/tunBern haben. Es geht darum, Jugendliche in die geheimnisvolle Welt der Elektronik und des Funkens einzuführen. Selbstverständlich wissen wir, dass Schüler und Schülerinnen sich kaum sofort für einen in der Region Bern angebotenen Amateurfunk-Kurs anmelden, wir dürfen aber die Langzeitwirkung solcher Initiativen nicht unterschätzen. Jeder/jede von uns hat wahrscheinlich nach dem ersten Live-Kontakt mit dem Amateurfunk dann auch mehrere Jahre bis zur bestandenen Lizenzprüfung „gebraucht“.

Neben dem normalen Publikum werden hauptsächlich Schulklassen den Erlebnispark tunBern besuchen. Lassen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen, den Jugendlichen unser faszinierendes Hobby vorzustellen. Amateurfunk ist nicht nur einfach „ein Hobby“, sondern auch eine berufsvorbereitende Art der Freizeitgestaltung.

Dies ist ein Sektions-übergreifendes Projekt. Die USKA-Sektionen im Grossraum Bern wurden über dieses Projekt bereits entsprechend vor-informiert.

Aufruf an die Mitglieder: Das erste tunBern-2013-Projekt-Meeting findet in der kommenden Woche in der Stadt Bern statt, die genaue Lokalität wird noch bekanntgegeben. Es ist sehr sinnvoll, wenn alle an einer Mithilfe am Projekt Interessierten gleich an dieses erste Meeting kommen, dann haben alle den gleichen Wissensstand. Diejenigen, welche Zeit und Lust (und etwas Organisations-Talent) haben, können dann auch gleich dem Organisations-Komitee beitreten. Die Vorbereitungsarbeit wird möglichst auf 7-10 Personen verteilt werden, sodass die einzelnen OK-Mitglieder nicht mit dieser Arbeit überlastet werden. Wir werden sicher kein Datum finden, welches allen geht. Trägt Euch aber bitte trotzdem ein, damit Ihr auf den „Mail-Verteiler“ kommt und auf dem laufenden gehalten werdet!

Link zum Doodle für alle Interessierten: http://www.doodle.com/c9uf9f7mx4r4i7ty

Link   tunBern.ch, die offizielle Seite

Autor   Willi HB9AMC, Projektleiter der USKA-Präsenz tunBern an der BEA 2013

Publié dans National,USKA

Das Smartphone wird zum SDR-Empfänger

Radioamateur.ch Publié le 11 février 2013 par USKA11 février 2013

In Verbindung mit einem DVB-T-USB-Stick und der neuen Software-App „SDR Touch“ wird aus einem Smartphone bzw. Tablettrechner ein portabler Sofware Defined Radio Empfänger. Voraussetzung dazu ist das Android-Betriebssystem. Der USB-Stick wird über ein so genanntes OTG-Adapterkabel an das Gerät angeschlossen. Dieses adaptiert die geräteeigene Mini-USB-Buchse zu einer gewöhnlichen USB-A-Buchse. Die SDR Touch App erlaubt Empfang im Bereich 50 MHz bis 2,2 GHz, der maßgeblich durch den USB-Stick bestimmt wird. Als DVB-T-USB-Sticks eignen sich solche, die auf einem RTL2832U-Chip basieren. 

Einen ausführlichen Beitrag über die neue Technik kann man auf der Hamradio-Science-Webseite (in Englisch) unter www.hamradioscience.com/android-meets-the-rtl2832u/ nachlesen. Eine Liste kompatibler USB-Sticks listet ein Beitrag im XDA-Developer-Forum ( tinyurl.com/amwgrjd ). OTG-Adapter findet man beispielsweise über die Amazon-Plattform durch Eingabe selbigen Suchbegriffs. Interessenten, die sich SDR Touch aus dem Google Play Store laden wollen, müssen sich aktuell noch ein paar Tage gedulden, da die Software vorübergehend vom Marktplatz genommen wurde. Der Download soll aber in Kürze wieder möglich sein. SDR Touch befindet sich derzeit noch im Entwicklungsstadium, zeigt aber doch deutlich, in welche Richtung die technische Entwicklung voranschreitet.

Quelle   www.darc.de

Publié dans USKA

D-STAR Meeting in Sursee

Radioamateur.ch Publié le 9 février 2013 par USKA9 février 2013

Bitte Anmeldefrist beachten!

D-STAR-Interessierte und erfahrene D-STAR-User sollten sich das Datum Samstag, 16. Februar 2013, rot anstreichen. Ab 14 Uhr wird im Hotel Hirschen in Sursee (LU) bei freiem Eintritt das vom Radio Club Sursee HB9AW organsierte D-STAR-Meeting 2013 über die Bühne gehen.

2012 veränderte sich das D-STAR-System (D-STAR = Digital Smart Technologies for Amateur Radio) sehr stark. Neue Funktionen sind dazugekommen, andere nicht mehr verfügbar. Die rasanten Veränderungen empfanden viele D-STAR-Enduser als zu schnell und undurchsichtig. Das führte dazu, dass sich nach einem eigentlichen D-STAR-Hype gegenüber dem digitalen Amateursprechfunk Skepsis und Zurückhaltung breit machten.

Am D-STAR-Meeting 2013 informiert Ralf Mittelstädt DM7RM einleitend über den aktuellen Stand des Systems. Der Referent ist staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Aktuell steht er im weltweiten Einsatz als Techniker für industrielle Festkörperlaser. DM7RM ist seit 1985 Funkamateur und als Sysop der D-STAR-Anlage DM0RW kompetenter Kenner des D-STAR-Systems. Er bringt einen kompletten, funktionsfähigen D-STAR-Repeater mit einem Gateway sowie einem B- und C-Modul mit. Dieser kann zu Übungszwecken am Meeting benutzt werden.

Praxisnahe Workshops

Nach dem Fachreferat ist Praxis angesagt: In Workshops können Geräte programmiert, Registrierungen vorgenommen und mit Mobil-, Portabel- sowie Selbstbaugeräten DV-Betrieb gemacht werden. Erfahrene OMs erklären zudem die verschiedenen GPS-Funktionen. Abgerundet wird das Meeting durch die Ausstellung / Vorführung der aktuellen D-STAR-Geräte von Icom, die von der Lixnet AG zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Infos über das Meeting sind auf www.hb9aw.ch nachzulesen. Die Anmeldefrist für diesen Anlass ist der 10. Februar 2013.

Quelle   Radio Club Sursee HB9AW

Publié dans USKA

IARU Region 1 Zwischenkonferenz 2013 in Wien

Radioamateur.ch Publié le 8 février 2013 par USKA8 février 2013

Zweck dieser Zwischenkonferenzen ist einerseits der Analyse der letzten Region 1-Konferenzergebnisse bezüglich der Umsetzung der Beschlüsse. Andererseits werden aber auch hier aktuelle Fragen des Amateurfunks aufgegriffen und diskutiert. Teilweise werden in wichtigen Fragen bereits hier Entscheidungen gefällt, die nicht bis zur nächsten Region 1-Konferenz aufgeschoben werden können.

Die Konferenzpapiere 2013 in Englisch stehen zur Einsicht zur Verfügung. LINK

– Agenda
– Änderung Bandplan 28 MHz Satelliten Frequenzen
– Bandplan 10 MHz digitale Betriebsarten
– Zukunft des 10 MHz Bandes
– Frequenzen für Baken auf den Kurzwellen Bändern
– Bandplan 630m
– Betriebstechnik für Teilnehmer an Expeditionen
– Unterstützung der Verbände für die Freigabe des Bereichs 5.25-5.45MHz
– Kurzwellen Links für digitale Kommunikation und Sprache

Kommentare und Stellungnahmen von USKA Mitgliedern sind sehr erwünscht. Senden Sie Ihre Beiträge bitte direkt an Stefan HB9TTQ. 

Publié dans IARU,USKA

Jahrestag der Inbetriebsetzung am Standort Twerenegg

Radioamateur.ch Publié le 7 février 2013 par USKA7 février 2013

Seit vier Jahre sendet das erste D-STAR Relais der Zentralschweiz HB9AW ab dem Standort Twerenegg bei Willisau.

Am Samstag 7. Februar 2009 erfolgte der peinlich genau geplante Bezug des neuen Standortes. Ein Team von 14 Personen beteiligte sich damals an der Aktion. Während die eine Gruppe die bestendende Anlage demontierte wurden am neuen Standort Löcher gebohrt, Kabelkanäle montiert, Kabel verlegt, und Antennen befestigt. Die Arbeiten liefen wie in einem Filmstreifen ab. Wie vorgesehen konnten wir am Abend die D-STAR Anlage und zusätzlich ein neues APRS – IGate auf 144.800 MHz in Betrieb nehmen.

Der Wechsel wurde damals notwendig weil am bisherigen Standort eine kommerzielle Anlage für verschiedene Funkdienste, Pager, DAB und Lokalradios in unmittelbarer Nachbarschaft für Probleme sorgte. «Diese sind wir glücklicherweise los geworden», freut sich Kari HB9DSE.

Mit der Neukonzeption der IT- Infrastruktur im Sommer 2011 und der Vergrösserung der Akkukapazität auf 12V 360Ah konnte die Betriebssicherheit und die Zuverlässigkeit wesentlich gesteigert werden.

Wir wünschen den Benutzern der D-STAR Anlagen von HB9AW guten Empfang und störungsfreie Verbindungen rund um die Welt.

73 de HB9AW

Quelle   Kari HB9DSE

Publié dans National,USKA

Vorbereitungen zur Delegiertenversammlung 2013

Radioamateur.ch Publié le 6 février 2013 par USKA6 février 2013

Bekanntlich sind Versammlung nur dann effizient, wenn sich die Teilnehmer vorgängig sehr gut auf den Traktanden vorbereiten. Die Sektionen haben die Einladung zur DV termingerecht erhalten, zusammen mit einigen dem Datenschutz unterliegenden Dokumenten.

Die weiteren Dokumente zu den durch die Statuten festgelegten Traktanden stehen den Mitgliedern auf dem USKA Web zur Verfügung, sowohl auf Deutsch wie auch auf Französisch. LINK Damit ist sichergestellt, dass die Sektionen gut dokumentiert sind und ihre Delegierten mit klarem Auftrag noch Olten entsenden können.

Es wurde nach dem Protokoll der Delegiertenversammlung von 2012 gefragt. Mitglieder informieren sich gerne über die Details der letzten DV um zum Beispiel zu prüfen ob damals gefasste Beschlüsse umgesetzt worden sind. Die Protokolle der Jahre 2009-2012 gibt es 2-sprachig im Web. LINK 

Übrigens: Es wird dieses Jahr eine denkwürdige Versammlung stattfinden. Seit sehr vielen Jahren liegen weder vom Vorstand noch von den Sektionen Anträge vor.

Publié dans USKA

Wettbewerb / Namen für Maskottchen gesucht

Radioamateur.ch Publié le 4 février 2013 par USKA4 février 2013

Beide Maskottchen wurden für den ersten Auftritt der USKA an der MUBA 2011 gestaltet. Für die zwei Symbole der Jugend am Funk suchen wir nun über die Ausschreibung dieses Wettbewerbs originelle Namen.

Wettbewerbsbedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der USKA mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstands und die Mitarbeiter des Vorstandes. Es muss für beide Maskottchen je ein Name vorgeschlagen werden. Mehrfachteilnahme am Wettbewerb ist nicht möglich.

Vorschläge sind an > einzusenden. Als Absender genügt Rufzeichen, Vor- und Nachname. Teilnahmeschluss ist der 31. März 2013.
Die Liste der Vorschläge wird ohne Nennung der Absender nach Ablauf der Einsendefrist an den Vorstand weitergeleitet, der den Sieger bestimmt. Es wird zu diesem Wettbewerb keine Korrespondenz geführt.

Der Gewinner wird mit dem Jahrbuch für den Funkamateur 2013  aus dem USKA-Shop belohnt. Webseite USKA-Shop

Publié dans USKA

Concours / Recherche d’un nom de la mascotte

Radioamateur.ch Publié le 4 février 2013 par USKA4 février 2013

Ces deux mascottes, qui symbolisent la jeunesse et la radio, ont été crées à l’occasion de la participation de l’USKA à la MUBA 2011. Par la publication de ce concours nous recherchons un nom original.

Le concours est ouvert à tous les membres de l’USKA à l’exception des membres du comité et à ses collaborateurs. Il faudra impérativement attribuer un nom à chaque mascotte. Une seule participation au concours est possible.

Les propositions sont à envoyer à ">. L’indicatif, nom et prénom pour l’expéditeur suffisent. Dernier délai pour la participation: 31 Mars 2013. La liste des propositions, sans la mention du nom de l’expéditeur, sera transmise au comité qui désignera le vainqueur. Aucune correspondance concernant ce concours ne sera échangée.

L’almanach du radioamateur 2013 du Shop de l’USKA récompensera le vainqueur. Page Web de l’USKA-Shop

Publié dans USKA

Concours / Recherche d’un nom de la mascotte

Radioamateur.ch Publié le 4 février 2013 par USKA4 février 2013

Provient d'un site partenaire. Cliquez sur le titre pour accéder à l'article original complet

Ces deux mascottes, qui symbolisent la jeunesse et la radio, ont été crées à l'occasion de la participation de l'USKA à la MUBA 2011. Par la publication de ce concours nous recherchons un nom original.





Le concours est ouvert à tous les membres de l'USKA à l'exception des membres du comité et à ses collaborateurs. Il faudra impérativement attribuer un nom à chaque mascotte. Une seule participation au concours est possible.

Les propositions sont à envoyer à ">. L'indicatif, nom et prénom pour l'expéditeur suffisent. Dernier délai pour la participation: 31 Mars 2013. La liste des propositions, sans la mention du nom de l'expéditeur, sera transmise au comité qui désignera le vainqueur. Aucune correspondance concernant ce concours ne sera échangée.

L'almanach du radioamateur 2013 du Shop de l'USKA récompensera le vainqueur. Page Web de l'USKA-Shop
Publié dans USKA

Die Webseiten der Antennenkommission

Radioamateur.ch Publié le 1 février 2013 par USKA1 février 2013

Wie gehe ich vor bei der Planung und Realisierung einer Antenne für Amateurfunk? Diese Frage stellt sich allen Aktiven von Zeit zu Zeit. Die Antennenkommission (AK) bietet dazu Informationen und Antworten an.


Wichtige Hinweise und praktische Tipps finden Sie auf der Webseite der AK. Die AK ist gerne bereit, Sie bei einem Projekt zu unterstützen. Nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt mit uns auf, nicht erst wenn Sie mit Einsprachen eingedeckt werden. Auf einer weiteren Seite stellen wir Ihnen eine Vielzahl von Muster-Dokumenten zur Verfügung, die Sie nach individueller Anpassung an Ihr Projekt einem Baugesuch beilegen können. Die wichtigsten Dokumente sind auch auf Französisch und Italienisch vorhanden.

Les documents les plus importants pour la planification et la construction d’une antenne pour votre station de radio sont également disponibles en français. Visitez le site Internet.

I documenti più importanti per la progettazione e la costruzione di un’antenna per la vostra stazione radio sono disponibili anche in italiano. Visita il sito web.

Publié dans USKA

Resultate KW-Contest-Champion 2012 veröffentlicht

Radioamateur.ch Publié le 31 janvier 2013 par USKA31 janvier 2013

Für das Erreichen des Titels "KW-Contest-Champion" ist die Teilnahme an mindestens fünf KW-Contesten notwendig. Diese Voraussetzung hat niemand erreicht. Deshalb kann der KW-Contest-Champion Single Operator 2012 nicht vergeben werden.

Die aktivsten Contester, mit je vier Teilnahmen im 2012, waren Hans-Peter Blättler, HB9BXE und Andreas Thiemann, HB9JOE. Herzliche Gratulation für das grosse Engagement.

Link zur Webseite

Publié dans USKA

Resultate KW-Contest-Champions 2012 veröffentlicht

Radioamateur.ch Publié le 31 janvier 2013 par USKA31 janvier 2013

Der Radio Club Sursee, HB9AW hat den Titel KW-Contest-Champion Multi Operator 2012 erreicht, dies mit jeweils dem besten Resultat in den drei gewerteten Contests. Der 2. Rang geht an das Team von HB9JA.Link zur AuswertungLink zum Diplom für HB9AW

Herzliche Gratulation zu diesem hervorragenden Ergebnis!

Für den Titel "KW-Contest-Champion Single Operator" ist die Teilnahme an mindestens fünf KW-Contesten notwendig. Diese Voraussetzung hat niemand erreicht. Deshalb kann der KW-Contest-Champion Single Operator 2012 leider nicht vergeben werden.

Die aktivsten Contester, mit je vier Teilnahmen im 2012, waren Hans-Peter Blättler, HB9BXE und Andreas Thiemann, HB9JOE. Herzliche Gratulation auch für dieses vorbildliche Engagement.

Link 
Publié dans USKA

Geräte Restriktionen im Schweizerischen Amateurfunk

Radioamateur.ch Publié le 30 janvier 2013 par USKA30 janvier 2013

In diesen Tagen jährt sich dieser für das Schweizerische Amateurfunkwesen bedeutsame Vorgang bereits zum vierten Mal. Regelmässig erhalten wir Anfragen, wieso die USKA in dieser Angelegenheit bisher nicht spürbar vorangekommen ist. Dieser Zwischenbericht soll die Frage beantworten.

Anfangs 2009 wurden alle Schweizer Amateurfunker durch ein Info-Blatt, das der Bakom-Konzessions-Rechnung beigelegt war, zu ihrer völligen Überraschung darüber in Kenntnis gesetzt, dass fortan die CE-Kennzeichnungs-Pflicht auch für Geräte des Amateurfunk-Dienstes gelten soll, einschliesslich sämtlichen Folgen, wie Konformitäts-Bewertungs-Verfahren etc. Die überraschenden Neuerungen bildeten das im Jahr 2009 neu eingefügte „Kapitel 1.4" der „Amateurfunkdienst Vorschriften" des Bakom (ist auch heute noch das Kapitel 1.4). Aber Vorsicht ist geboten: 

Die Gesamtheit der neuen Restriktionen sind im vollen Wortlaut nur in den dazugehörenden Verordnungen zu finden.

Die technisch experimentierenden Funkamateure trauten ihren Augen nicht. Vielen blieb schlicht die Sprache weg. Sie waren perplex. Einige machten bloss die „Faust im Sack", andere äusserten ihren Unmut. 

Die Situation hat sich seit anfang 2009 leider nur unwesentlich verbessert. Nach der USKA-veranlassten Wiederzulassung von Bausätzen wurde vom Bakom ein sogenanntes „Toleranzpapier" nachgereicht. Sicherlich gut gemeint, aber leider ohne rechtliche Wirkung. 

Auch heute kann über die wahren Ursachen dieser Vorgänge nur spekuliert werden, obwohl inzwischen einiges ans Tageslicht gekommen ist. Es ist nun bekannt, dass die Bundes-Verwaltung sich mit dem vom Volk am 21. Mai 2000 angenommenen „Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitäts-Bewertungs-Verfahren" (engl.: MRA) zu rechtfertigen sucht. Die Argumentation: Damals hätte das Schweizer Volk der Verwaltung uneingeschränkte Vollmachten erteilt, das Abkommen nach Belieben „weiterzuentwickeln", Klartext: „abzuändern". Die Folge: der Vertrag, dem das Volk im Jahre 2000 zugestimmt hat, ist seither laufend verändert worden. Allerdings: dieses Abkommen verpflichtete ursprünglich die Schweizerische Eidgenossenschaft keinesfalls dazu, die R&TTE-Richtlinie und somit das „CE-Zeichen" einzuführen. Dieser Entscheid wurde denn auch erst nachträglich, auf Verwaltungs-Ebene gefällt, völlig freiwillig. Die Freiwilligkeit wird auch von der EU-Kommission so bestätigt.

Wie sich erst kürzlich herausgestellt hat, liegt die Kompetenz der Gesetzgebung im Fernmeldebereich gar nicht mehr beim eidgenössischen Parlament und seinen beiden vorberatenden Kommissionen KVF-N und KVF-S, sondern beim „Gemischten Ausschuss CH-EU" für das MRA-Abkommen. Dieser „Gemischte Ausschuss" ist paritätisch aus sechs Vertretern der EU-Kommission und sechs Vertretern unserer Bundesverwaltung zusammengesetzt. Eine demokratisch-parlamentarische Kontrolle (Aufsicht) existiert nicht. Das Bakom hat somit keinen Einfluss auf Gesetze und Verordnungen mehr und wird diesbezüglich auch nicht mehr von der USKA „behelligt" werden.

Die Amateurfunk-Fach-Händler haben sich dem Druck rasch gebeugt: Innovative, neue Geräte, die als Kleinserien früher oft Gegenstand neuer Experimente gegeben haben, Geräte innovativer Kleinfirmen und Ingenieurbüros sind aus den Regalen der Händler verschwunden. Razzien bei Händlern wirkten „erfolgreich". Das Risiko einer drohenden Betriebs-Schliessung war ihnen verständlicherweise einfach zu gross. Die weiteren, uns von unseren Mitgliedern mitgeteilten Straf- und anderen Rechts-Verfahren gegen sie publizieren wir laufend in unseren Verbands-Medien, sobald das Einverständnis des geschädigten Mitgliedes vorliegt.

Wie sich inzwischen auch herauskristallisiert hat, sind die Funkamateure bei weitem nicht die einzigen Geschädigten. Offenbar sind in den letzten Jahren Dutzende von EU-Direktiven auf Verwaltungs-Stufe in die Schweizerische Gesetzgebung übernommen worden, ohne dass irgendjemand etwas dazu zu sagen gehabt hätte. Ohne Vernehmlassungs-Verfahren. Gemerkt haben es die wenigsten. Die Medien berichteten kaum darüber. CVP-Chef Christophe Darbellay sagte in seiner kürzlich in Olten stattgefundenen DV-Ansprache wörtlich folgendes: Zitat „Mit ein paar Abstrichen ist das bilaterale Vertragswerk quasi zum EWR-Vertrag geworden. Auch deshalb, weil wir EU-Recht in den meisten Fällen freiwillig übernommen haben." Zitat Ende. Diese Aussage stimmt ohne jeden Zweifel. Nur hat das Volk dem so nie zugestimmt.

Das Resultat: den Schweizerischen Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben werden Verfahren vorgeschrieben, deren bürokratischer und finanzieller Aufwand für sie oft nicht tragbar ist. Eine nachhaltige Benachteiligung unserer KMU-strukturierten Wirtschaft wird in Kauf genommen.

Die Gesetzgebung auf Bundesebene funktioniert eben nicht mehr so, wie wir es seinerzeit im Staats-Kunde-Unterricht gelernt haben. Das musste auch ich zuerst mühsam in Erfahrung bringen. Vielmehr sind nun wesentliche Teile der Gesetzgebung an die Verwaltung resp an „Gemischte Ausschüsse CH-EU" „abgetreten" worden.

Hier zeigt sich die Schwierigkeit: Vom Bakom wird uns geraten, für Änderungs-Wünsche der Regulierungen im Bereich Amateurfunk-Dienst mit unseren Kollegen zu sprechen, die in Brüssel für den Amateurfunk lobbyieren. Das eidgenössische Parlament ist aus der Gesetzgebung in diesem Bereich ausgeschlossen worden und hat dazu nichts mehr zu sagen. Der „Gemischte Ausschuss CH-EU" für das uns betreffende MRA-Abkommen ist der USKA zwar namentlich bekannt, aber bisher nicht für unsere Anliegen zugänglich (was uns aber nicht von einem Kontakt abhalten wird). Für den Staatsbürger in einer direkten Demokratie also eine völlig ungewohnte Situation, es plötzlich mit „Obrigkeiten" zu tun zu haben, die keiner demokratisch-parlamentarischer Kontrolle unterstehen.

Die USKA bleibt selbstverständlich an der Pendenz dran und wird die Mitglieder bei Fortschritten und über parlamentarische Vorstösse informieren. Wir bitten unsere Mitglieder, sich vorläufig in Geduld zu üben und bei Problemen den Vorstand zu kontaktieren.

Nachwort

Einige der Ausführungen mögen als „politisch" erscheinen. Sie sind es auch. Sie haben aber nichts mit dem politischen „Links"- „Rechts"-Schema zu tun, sondern betreffen grundlegende Bürger-Rechte, die quer durch alle politischen Parteien Verteidiger finden. Die Zeiten sind leider definitiv vorbei, als der Amateurfunk-Dienst durch Politik und Behörden wohlwollend geduldet worden ist. „Political Lobbying" durch qualifizierte Leute ist für die Weiterexistenz des Amateurfunks in der Schweiz (leider) zwingend notwendig geworden. Einer Vernebelung oder Verniedlichung dieser Herausforderung durch die USKA wäre fatal und für den hoffnungsvoll-neugierigen Technik-interessierten Nachwuchs verheerend.

Wer in einer Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

Die Fakten dieses Aufsatzes sind „Geschichte" und jederzeit belegbar.

Dokumente
– Bakom-Merkblatt als Beilage Rechnungsversand 2009– Amateurfunkdienst Vorschriften, Ausgabe 2008, ohne Restriktionen– Amateurfunkdienst Vorschriften, Ausgabe 2009, mit Restriktionen

Willi HB9AMC
Verantwortlicher der „Taskforce Gesetzliche Rahmenbedingungen des Amateurfunks"
Verantwortlicher „Political Lobbying" der USKA

Publié dans National,USKA

GAREC 2013 sucht weitere OK-Mitglieder

Radioamateur.ch Publié le 29 janvier 2013 par USKA29 janvier 2013

Bisher haben sich die Sektionen Zug, Basel und Bern Mitglieder in das OK der GAREC 2013 angemeldet. Ausgerechnet die Sektionen der "Standort-Regionen" (Zürich, Zürichsee, Limmattal/Aargau, Winterthur etc) üben sich noch in vornehmer Zurückhaltung. 

Es wäre schade, wenn ein internationaler Amateurfunk-Anlass auf so wenig Resonanz bei den lokal ansässigen USKA-Sektionen stossen würde, zumal in Zürich in letzter Zeit keine Massierung von Amateurfunk-Veranstaltungen beobachtet werden konnte. Von einer "Überlastung" kann also keine Rede sein.

GAREC heisst Notfunk. Notfunk heisst Amateurfunk. Notfunk ist für die Rechtfertigung des Amateurfunks in der Gesellschaft zwingend notwendig. Die Aktionen der USKA, den Amateurfunk vehement gegen alle Angriffe zu verteidigen, werden nur von Erfolg gekrönt sein, wenn wir Funkamateure gegenüber der Gesellschaft nachweislich einen Nutzen erbringen.

Gegenwärtig verwenden wir im Verkehr mit Behörden und Parlamentariern ein (provisorische) Argumentarium. Wie Ihr darin feststellen könnt, stützen sich nicht weniger als zwei Positionen auf das Konzept des Notfunks als "Service Public".

Bitte meldet Euch auf diesem Doodle: http://doodle.com/zvhmw266g8n5a2ks

HB9TTQ und HB9AMC

Publié dans USKA

EMV-Arbeitstagung der USKA / « Call for papers »

Radioamateur.ch Publié le 28 janvier 2013 par USKA28 janvier 2013

Die "EMV Arbeitsgruppe der USKA" führt am Samstag, 8. Juni 2013 in Zürich ihre erste Jahrestagung durch. Die Arbeitsgruppe lädt alle USKA-Mitglieder, welche einen kleinen Vortrag halten möchten dazu ein, uns einen entsprechenden Vorschlag einzureichen. Es geht zunächst nur um das Sammeln der Titel der Referate, die Präsentation selber können die Referenten dann kurzfristig vor dem Meeting noch fertigstellen.

EMV ist schon seit einiger Zeit eine der grössten Bedrohungen des Amateurfunk-Wesens. Sie wird von der USKA sehr ernst genommen. Wer sich ein Bild über vergangene EMV-Aktivitäten machen möchte, der gebe "EMV" im Suchfenster der USKA-Homepage ein.

Mögliche Themen für die Tagung:

  • Erlebnisse/Erfahrungen über Störfälle (case studies), Störungsursache, Lokalisierung, Behebung, Lehren
  • Technologien, welche typischerweise Störungen des Funk-Verkehrs verursachen 
    • PLC/PLA (Power Line Communications/Power Line Adapters)
    • Stromsparlampen, Vorschaltgeräte 
    • getaktete Netzgeräte
    • Plasma-Bildschirme 
    • Haushaltsgeräte/Utilities (alles, auch Rasenmäher etc)
    • Photovoltaik-/Wind-Stromerzeugungs-Anlagen inkl Umrichter
    • Strassenbeleuchtungen, Aussenreklamen
    • Bahneinrichtungen und Bahn-Fahrzeuge 
    • elektrische Verteilnetze (Hochspannung, Trafos etc) 
    • Dimmer 
    • etc 
  • Gesetze und Normen 
    • VEMV (Verordnung über EMV)
    • EN 55022 
    • EN 50561 
    • weitere
  • Vorgehen bei Meldungen an die EMV-Fachstelle des Bakom
  • EMV-Strategie der USKA 
  • Zusammenarbeit/Erfahrungsaustausch mit EMC Committees anderer Amateurfunk-Länderorganisationen inkl. IARU
  • Bildung einer Leitungsgruppe (Steering Committee) der "EMV-Arbeitsgruppe der USKA" 

Obige Ideen-Liste ist nicht abschliessend. Gute/weitere Ideen sind jederzeit gerne willkommen! Die Vorträge dürfen in allen Landessprachen oder in Englisch gehalten werden. Vorschläge bitte an  - moz-txt-link-abbreviated> mailen mit Angabe Titel, ganz kurzer Inhalt (Abstract), Referent, vorgesehene Dauer.
Für Auskünfte/Rückfragen steht Willi HB9AMC unter dieser e-Mail-Adresse gerne zur Verfügung.

Tagungsort ist im Technopark Zürich, mit öV und mit Auto sehr gut erreichbar. Internet/Beamer etc vorhanden.

Eingabeschluss ist Ende Februar 2013. Anschliessend wird die "EMV-Arbeitsgruppe der USKA" das Tagungsprogramm zusammenstellen und auf dem Web sowie im "HB Radio" veröffentlichen und die Anmelde-Website freischalten.

Für die "EMV-Arbeitsgruppe der USKA", Willi HB9AMC

Publié dans USKA

Neue Liste der Erstverbindungen

Radioamateur.ch Publié le 25 janvier 2013 par USKA25 janvier 2013

Im USKA Web werden 11 Listen mit Erstverbindungen geführt.

Ferdinand HB9MIO pflegt diese Daten. Meldungen von Erstverbindungen auf 472 kHz senden Sie bitte unter Beilage eines Logauszuges oder einer Kopie der QSL-Karte an  - mail "Opens window for sending email">HB9MIO.

Link zur Webseite

Publié dans USKA

Information aus dem QSL-Büro

Radioamateur.ch Publié le 24 janvier 2013 par USKA24 janvier 2013

Ruedi HB9CQL hat die Liste der betroffenen Länder erstellt und bittet die "Kundschaft", auch diese Regelung zu beachten und beim Einsenden von QSL-Karten umzusetzen.

Besten Dank.

Link zur neuen Liste Link zur Webseite des USKA QSL-Service

Quelle Ruedi HB9CQL

Publié dans USKA

Das Kleininserat im HBradio

Radioamateur.ch Publié le 23 janvier 2013 par USKA23 janvier 2013

HBradio, das offizielle Publikationsorgan der USKA, bietet die Möglichkeit in der HAMBÖRSE Inserate zu veröffentlichen. Etwa 5 Tage nach der Zustellung per Post an unsere Mitglieder wird die Hambörse im USKA-Web aufgeschaltet.

Während zwei Monaten bleiben die Kleininserate online, ohne weitere Kosten für die Inserenten.

HBradio lebt von den Beiträgen aus der Leserschaft. Die Redaktion sucht vermehrt Artikel in französischer Sprache, nimmt jedoch auch weiterhin gerne Beiträge auf Deutsch zu verschiedensten Themen entgegen. Bitte beachten Sie die Hinweise und Anforderungen an die Texte. Sie ermöglichen uns damit eine effiziente Bearbeitung Ihrer Beiträge. Besten Dank. 

Link   Webseite HBradioLink   Tarife und MediadatenLink   Hambörse der letzten Ausgabe Link   Archiv HBradio 2008 bis zur neusten Ausgabe

Publié dans USKA

IARU HF Championship 2012 Results

Radioamateur.ch Publié le 22 janvier 2013 par USKA22 janvier 2013

Im Juli 2012 haben 12 Stationen mit dem Rufzeichen HB9HQ die USKA an diesem weltweiten Kontest vertreten. Der Einsatz hat sich gelohnt. In der Rangliste der "Headquarter Stations" nimmt HB9HQ Rang 20 von insgesamt 78 teilnehmenden HQ-Stationen ein. (s. Seite 9 des unten angegebenen Dokuments)

Das ist ein sehr schönes Resultat zu dem vor allem die 190 Schweizer Stationen beigetragen haben, die HB9HQ kontaktierten. – Insgesamt sind bei der ARRL 4054 Logs eingegangen, entsprechend einem Zuwachs von 10.3% gegenüber Vorjahr.

Link zur Auswertung IARU HF Championship 2012

Quelle   IARU
Info       Andy HB9JOE

Publié dans International,USKA

Schweizer Expedition nach Flores Island

Radioamateur.ch Publié le 21 janvier 2013 par USKA21 janvier 2013

2013 Aktivität von Flores Island, EU-089, Azoren

Drei Mitglieder aus dem 2012-Team CR2W des CQWW 160m CW Contest werden wieder aktiv am CQ World Wide 160m Contest teilnehmen. Antonio, CU8AS, Ruedi, HB9CQL und Hermann, CT3FN/HB9CRV. 160m Contest. Datum: Freitag, 25. Januar 2013 22:00 ut bis Sonntag, 27. Januar 2013, 22:00 Uhr ut. 

Das Rufzeichen wird CR2W sein. QTH ist die Station CU8AS neben dem Leuchtturm von Albarnaz, WLOTA 0947, Locator HM49JM. QSL via HB9CRV, LOTW und Büro sind OK.

Drückt uns die Daumen, dass die verstärkten 26m hohen Masten, für die 160m-Aktivität, nicht wieder durch die Winterstürme zerstört werden. Es gibt Wind Spitzen bis 200 km/h um den Albarnaz Leuchtturm.

Weiter wird CT3FN am Mexiko International RTTY Contest teilnehmen als Single OP mit CR2V als Rufzeichen. Datum: 2. Februar 2013, 18.00 Uhr ut bis 3. Februar 2013,17.59 ut. QSL via HB9CRV, LoTW und Büro sind OK.

Zwischen dem 22. Januar und 8. Februar wird es Aktivitäten auf den niedrigen Bändern geben. Wir werden von der speziellen Low-Band Empfangsantenne profitieren, die vorübergehend für die 160m CQWW Wettbewerbs errichtet wird. Rufzeichen sind CT8/HB9CQL und CT8/CT3FN für die Zeit vom 22. Januar bis zum 25. Januar. Ausserhalb dieser Zeit verwenden wir CR2V.

Info Ruedi HB9CQL

Publié dans DX-News,USKA

Navigation des articles

← Articles plus anciens
Articles plus récents →
Radioamateur.ch est un journal proposé par l'IAPC.
©2026 - Radioamateur.ch Politique de confidentialité
↑