Die Mitarbeiter der USKA trafen sich in Travers

Gegen 1015 Uhr fanden sich insgesamt 19 in der USKA in Ämter und Funktionen engagierte Mitarbeiter im Restaurant "Café des Mines" in Travers ein. Die Gruppe wurde von 5 Vertretern der USKA Sektionen Montagnes Neuchâteloises und Neuchâtel in Empfang genommen und begleitet.

Die meisten Teilnehmer reisten mit der Bahn an. Wir trafen uns beim Umsteigen in Neuenburg in den Regionalzug, der uns innerhalb weniger Minuten von der Jurametropole ins ruhige Val de Travers brachte.

La Presta Mines d’asphalte, die Haltestelle der Bahn mit dem vor langer Zeit durch italienische Gastarbeiter geprägtem Namen, war erreicht. Die bereits in tiefschürfende Diskussionen vertiefte Gruppe wurde nach der Stärkung durch einen Café mit Zubehör von einer jungen Dame in Empfang genommen und erhielt eine erste Einführung in die Geschichte dieser Schachtanlage. Wie es sich für Mineure gehört, rüsteten wir uns mit Helm und Lampe aus bevor wir uns in den bedrohlichen Schlund der Mine wagten. Die Temperatur von 6°C und die hohe Feuchte in Kombination mit dem Duft des Asphalts war eine total neue Erfahrung.

Auf dem 1 km langer Rundgang bekamen wir nur gerade 1% des gesamten riesigen Labyrinths zu sehen. Viele Erklärungen, ein Videofilm und viele seltsame Geräusche bereicherten die Besichtigung und es war beeindruckend, die Geologie der im Kalk eingelagerten Asphaltschicht kennen zu lernen. Metalltafeln an den Wänden orientierten uns über die Distanz zum Ausgang, eine Beruhigung für ängstliche Gemüter. Vorbei an schweren Maschinen, Werkzeugen und Ventilatoren fanden wir unter kundigen Führung nach etwa einer Stunden zurück zum Ausgang.

Keine Ausflugsort ohne Souvenir-Shop! Nur, der Shop bei den Mines d’asphalte hat es in sich, denn hier gibt es ein lange heimlich herstelltes und später lange verbotenes Getränk, Absinth. Manch einer gönnte sich "die grüne Fee des Tals" zum Aperitiv bevor man sich dem in der Einladung angekündigten kulinarischen Highlight widmen konnte: "Salat vom Markt, Schinken im Asphalt gekocht mit Beilagen, Dessert". 

Dieser traditionelle Anlass der USKA dient nebst den oben genannten Freuden auch dem Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern. Es fanden viele gute Gespräche statt, was den Tag als viel zu kurz erscheinen liess. Ein gemütlicher und wertvoller Tag fand sein Ende für die meisten von uns erneut in der Regionalbahn nach Neuenburg.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sekretärin Verena für die topp Organisation. Danke auch für die Begleitung der Kollegen der beiden regionalen Sektionen der USKA. Merci et à la prochaine.

Josef HB9CIC

Bilder sagen mehr als Worte

Man(n) und Frau trifft sich

Einführung in die Geschichte der Mine

Eingang zum oberen Teil der Mine mit 20 km Gängen

6°C und feucht, mit leichtem Nebel an der Decke

Ob wir da wieder herauskommen?

Zierliche Dame vor schwerem, vor 25 Jahren stillgelegtem Gerät

Zurück am Tageslicht, nur Chefs tragen weisse Helme!

Das Gericht, das früher zu Ehren der hl. Barbara zubereitet wurde

Hier läuft eine äusserst intensive Diskussion

Ein Gruss aus der Tiefe der Mine. Unvollständiges Gruppenbild.

Vortragsreihe für Funkamateure an der ETH Zürich

Die Teilnahme steht allen Interessierten offen!

Inhalt der drei Abende:

Der erste Kursabend beginnt mit einer Übersicht über die für den Amateurfunk relevanten Bestimmungen und Gesetze und befasst sich anschließend ausführlich mit der Anwendung der Verordnung über nichtionisierende Strahlung (NISV). Dabei wird sowohl auf die daraus entstehenden Pflichten, als auch auf die daraus resultierenden Rechte für Funkamateure Rücksicht genommen.

Der zweite Abend befasst sich mit der rechtlichen Lage bei Störungen – sowohl durch den Funkamateur verursachte, als auch durch schlechte Geräte des Nachbarn hervorgerufene, sowie mit dem Baurecht bei Antennenanlagen. Hier wird ein Überblick über den gesamten Bewilligungsprozess gegeben: Von den zuständigen Stellen über die Kosten, bis hin zu den Möglichkeiten bei einer potenziellen Ablehnung des Baugesuchs.

Der dritte und letzte Abend gibt eine Übersicht über konzessionsrechtliche Fragen und lässt Raum für Fragen der Teilnehmer.

Weitere Informationen zu diesem Vortragszyklus sowie das online Anmeldeformular finden Sie auf der speziellen Webseite der ETH Zürich. Siehe auch USKA AGENDA.

Anmeldeschluss ist der 20. November 2012.

Info  Markus HB9AZT

Amateurfunk in den Medien / NZZ 12.11.2012

Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Grounding ist ein kleines Überbleibsel der Swissair noch immer aktiv. Der frühere Firmen-Amateurfunk-Klub trägt die einstige «nationale» Fluggesellschaft weiterhin in seinem Namen.

Ein Beitrag von Alois Feusi

«Ich wusste gar nicht, dass der Panama-Kari gestorben ist», krächzt Heinz, Rufzeichen EA3EHC, mit atmosphärisch verzerrter Stimme aus dem Tischlautsprecher. «Wir hatten in der Seeräuber-Runde immer wieder mal Kontakt miteinander.» Darauf berichtet der frühere Berufsfeuerwehrmann aus Zürich, dass es an seinem Alterssitz in Südspanien noch immer milde 21 Grad warm sei. Es liege aber ein Waschküchennebel über der Gegend, der die Bauern bei der Olivenernte auf den feuchten Sprossen ihrer Leitern ausrutschen lasse.

Dann übergibt YU9XMC alias Edy aus Belgrad an den nächsten Teilnehmer: Es ist kurz nach 12 Uhr 30, und soeben hat die Auslandschweizer-Runde der Funkamateure begonnen. Um diese Zeit sitzen stets eine Handvoll Schweizer europaweit an ihren Sendern, um mit Kollegen zu plaudern, wie Peter Jost, Rufzeichen HB9CET, erklärt. Vor der Auslandschweizer-Runde hatte Jost Sprechkontakt zum Botschaftsfunk in Bern sowie mit dem Mann vom Sicherheitsnetz Funk der Schweiz in Spiez.

Jost, ein pensionierter technischer Kaufmann für Elektronik aus Zürich, fährt regelmässig nach Kloten. In einem kleinen Gebäude der Industriellen Betriebe im Bösmoos setzt er sich dann an ein Pult mit Sendern und Empfängern, Computern und anderem technischen Gerät. Der mit vergilbten Eierkartons ausgekleidete Raum mit Ausblick auf grüne Wiesen ist das Klublokal des Radio Amateur Club Swissair (RACS), und Jost ist dessen Präsident. Der Klub mit derzeit 56 Mitgliedern ist das letzte Überbleibsel der Swissair, das noch deren Namen trägt. 1967/68 hatte der Swissair-Fernmeldedienst die Station eingerichtet, um mit den Langstreckenflugzeugen auf Kurzwelle einen dauerhaften Sprechfunkverkehr zu gewährleisten. Ab 1973 wurde die Anlage nicht mehr benötigt. Einige Funkamateure aus dem Swissair-Personal gründeten in der Folge 1974 den RACS mit dem Rufzeichen HB9VC.

Gemäss den Statuten stand der Klub eigentlich ausschliesslich Swissair-Angestellten offen. Für Peter Jost wurde diese Satzung eigens geändert, denn der heutige Präsident war «nur» der Ehemann einer Swissair-Angestellten. Und Edi Bosshard, Mitinhaber eines Augenoptiker-Geschäfts in Oerlikon mit sehr ausgeprägtem Flair für alles Technische und heutiger Beisitzer im Klubvorstand, musste rund 20 Jahre warten, bis er nach der Öffnung des RACS 2004 endlich beitreten konnte. Jene Umstrukturierung zum offenen und unabhängigen Verein nach Zivilgesetzbuch ist auch der Grund dafür, dass der Klub den Namen Swissair unbehelligt von Nachlassverwaltern weiter tragen darf.

Der einzige waschechte Swissair-Mann an diesem Mittag ist Walter Sieber, Rufzeichen HB9BHY. Sieber steht wenige Tage vor der Pensionierung als Angestellter von SR-Technics und ist technischer Leiter der Station. Er ist der erfolgreichste «Briefmarkensammler» im Klub, wie Edi Bosshard witzelt. Das heisst, er morst andere Stationen auf der ganzen Welt an, von denen es Zigtausende gibt, tauscht mit diesen Rufzeichen und Angaben über Signalstärke, Gerätschaften und Sendeleistung aus und fügt sie so seiner Sammlung bei. Mehrere exklusive Diplome aus aller Welt zeugen von Siebers Geschick und Geduld als Stationensammler.

Peter Jost kommt dem Bild, das sich Laien von Amateurfunkern machen, am nächsten. «Ich führe gerne ein gemütliches Gespräch mit Kollegen vom Nordpol bis zum Südpol und vom Pazifik bis Oberwil», erklärt er. Edi Bosshard dagegen macht sich wenig aus Unterhaltungen über Funk, und morsen kann er auch nicht. Er ist ein klassischer Tüftler, der am Basteln und Bauen von Geräten interessiert ist und unter anderem auch Antennen für einen Hersteller in den USA optimiert. «Wenn ein Gerät einmal läuft, verliert es für mich viel von seinem Reiz», sagt Bosshard.

Vor 30 Jahren sorgte er in Amateurfunkkreisen mit einer Verbindung mit einem Helium-Neon-Laser zwischen Stein am Rhein und dem Salen bei Wangen in Deutschland für Aufsehen. Das Projekt war das Resultat eines Stammtischgesprächs zwischen Funkern in Winterthur. Dabei arbeiteten der in der Optik bestens bewanderte Bosshard und ein Funkerkollege mit einfachsten Mitteln; den Parabolspiegel setzten sie aus sieben Rasierspiegeln aus dem Kaufhaus zusammen. – Solche Experimentierfreudigkeit deckt sich perfekt mit den Satzungen der internationalen Fernmeldeunion. Dort heisst es nämlich, dass Amateure technischen Experimentalfunk betreiben. Anregende Unterhaltungen mit Kollegen aus aller Welt sind letztlich bloss ein – natürlich sehr willkommener – Zusatznutzen.

Quelle  NZZ

Hinweis  Joe HB9AJW, Kaspar HB9EGZ

Bericht von der GAREC 2012

GAREC heisst Global Amateur Radio Emergency Communication Conference. Es handelt sich um ein Treffen von Amateurfunkern aus aller Welt zum Austausch von Erfahrungen und Wissen im Notfunk. GAREC ist eine unabhängige Veranstaltung, welche jedes Jahr von einer andern Trägerschaft organisiert wird. 

Diese GAREC wurde von MARS, der „Malaysischen USKA“ organisiert und fand vom 12.-14. November in Port Dickson in Malaysia statt. 18 Teilnehmer aus den 9 Ländern Malaysia, Deutschland, England, Finnland, Indonesien, Japan, Hongkong, Thailand und der Schweiz besuchten die Veranstaltung.

Die Teilnehmer berichteten aus ihrem Heimatländer über verschiedenste Projekte und Themen. Ich konnte der Konferenz das Funkkonzept mit Dispatcher und Anruffrequenz vorstellen, wie wir das in der USKA Sektion Zug erarbeitet haben. Durch dieses Konzept können wir eine grosse Anzahl Meldungen übermitteln und die verfügbaren Relais optimal nutzen.

Zusätzlich habe ich über die GAREC 2013 informiert, welche im Juni 2013 in Zürich stattfinden wird. Der USKA Notfunkmanager Stefan Streif ist mit seinem Team schon voll mit der Organisation tätig. Die Konferenz steht allen Notfunkinteressierten offen. Weitere Infos werden im Web verfügbar sein.

Während dem Aufenthalt hatte ich meine kleine Funkstation im Hotelzimmer aufgebaut. Unter 9M2/HB9PJT konnte ich mit 100 Watt SSB und einer 7 m langen Drahtantenne QSO’s mit der Schweiz und allen Kontinenten ausser Südamerika führen.

Ein detallierter Bericht zu dieser Konferenz erscheint im HBradio 6/2012.

Weitere Informationen

www.mygarec2012.comwww.garec2013.chwww.iaru-r1.org

Cours radiotechnique des RAV 2013

Ce cours débutera le lundi 7 janvier 2013 et durera jusqu’à novembre 2013 avec des interruptions pendant les vacances scolaires.Il se déroulera à notre local de Villars-le-Terroir. Ce cours est ouvert à toutes et à tous et ne nécessite aucune connaissance de base. Nous demandons par contre une entière disponibilité et beaucoup d’enthousiasme et de motivation.Le cours est basé sur le livre de HB9CEM, « Le Radio-Amateur » ainsi qu’une série d’exercices à effectuer qui seront ensuite corrigés et commentés si nécessaire.
Vous pouvez trouver les informations officielles concernant l’examen sur le site de l’Office Fédéral des Communication (OFCOM).
La finance d’inscription se monte à Fr. 400 CHF, livre et cotisation d’une année au club compris. Le livre sera remis aux participants lors de la première leçon. Dans le cas ou vous seriez déjà en possession du livre, la finance de cours est de 350 CHF.

Vous êtes intéressés? Alors remplissez sans tarder le formulaire d’inscription ci-dessous et ceci jusqu’au 30 novembre 2012. Cette inscription sera considérée comme un engagement ferme.
Si vous avez des questions n’hésitez pas à nous contacter par email à l’adresse suivante : cours2012(at)hb9mm.com ou par téléphone au 021 903 41 51 ou au 079 206 53 04.

Quelle   Webseite RAV

Änderungen im Konzessionsbereich

In Zukunft werden für die Nutzung von drahtlosen Mikrofonen, Jedermannsfunk (CB), Radar auf Schiffen und weiteren Anwendungen keine Konzession mehr benötigt. Der Bundesrat hat die Ausweitung der Konzessionsbefreiungen auf diese Bereiche ab 1. Januar 2013 gutgeheissen.   

Dank des technischen Fortschritts und der reglementarischen Entwicklungen auf internationaler Ebene kann die Konzessionspflicht für die Nutzung bestimmter Teile des Frequenzspektrums aufgehoben werden. So hat der Bundesrat diesen Grundsatz im Rahmen der Verordnungsrevision über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen (FKV) und der Verordnungsrevision über die Gebühren im Fernmeldebereich (GebV-FMG) verabschiedet. Die Änderung tritt per 1. Januar 2013 in Kraft und ermöglicht die konzessionsfreie Nutzung von drahtlosen Mikrofonen, Jedermannsfunk (CB), Radar – sowohl auf Schiffen als auch zum Absuchen von Boden oder Wänden nach Leitungen (Ground/Wall Probing Radar [GPR/WPR]) –, Personensuchanlagen und bestimmten Fernbedienungen. 

Bezüglich Datenverkehr im CB-Bereich präzisiert das BAKOM: Die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) vom 6. Oktober 1997 (SR 784.104) wird wie folgt geändert: Art 47c. Auf Antrag teilt das BAKOM ein Rufzeichen nach Anhang 42 des Radioreglements vom 17. November 1952 für die Übertragung von Daten auf den Frequenzen des Jedermannfunks zu, wie es das Datenfunk Protokoll (Paket Radio) verlangt.

Das heisst, dass die Datenfunkrufzeichen im CB weiterhin eine Anmeldung benötigen inkl. Verwaltungsgebühr.

Veröffentlichung einer Liste der Anlagen mit Störungsrisiko

Der Bundesart hat auch eine Gesetzesgrundlage verabschiedet, welche die Online-Veröffentlichung von Fernmeldeanlagen mit Störungsrisiko zulässt.

 Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) verbessert die Information an die Konsumentinnen und Konsumenten sowie die Marktakteure: Das BAKOM wird im Internet Informationen zu Fernmeldeanlagen veröffentlichen, die als technisch nicht konform gelten und ein Störungsrisiko bergen. Dieses Instrument soll die Konsumentinnen und Konsumenten vom Kauf und die Händler vom Import und Verkauf problematischer Anlagen abhalten.
Diese Anpassungen der Gesetzgebung machte die Marktentwicklung erforderlich. In letzter Zeit wurden insbesondere im Internet immer mehr nicht konforme Fernmeldeanlagen zum Verkauf angeboten. Das gilt beispielsweise für Geräte, welche die Kommunikation per Handy stören oder verhindern. Diese kompakten und preiswerten Störsender (oder Jammer) sind in der Schweiz verboten und stellen ein hohes Störungsrisiko dar.

Quelle  www.news.admin.ch  /  Publikation, Artikel  Info  Beat HB9THJ

Kurzwellen-Bandpläne der IARU Region 1

An der World Radio Conference 2003 (WRC-2003) wurde entschieden, dem Amateurfunkdienst vom historischen 40-m-Band (7-7,3 MHz) den Bereich 7100 bis 7200 kHz wieder zur Verfügung zu stellen. Ein nun doppelt so breites 40-m-Band schaffte die Möglichkeit, im IARU Region-1-Bandplan die Digital-Betriebsarten zu fördern um ihnen erheblich mehr Raum als bisher zu geben. Das ist aber auch mit einer Verlagerung im Bandsegment verbunden. Es ist bedauerlich festzustellen, dass immer noch die meisten PSK31-Aktivitäten bei etwa 7037 kHz im jetzigen exklusivem CW-Bereich von 7000 bis 7040 kHz stattfinden.

Bitte machen Sie Digimode-Betrieb nur oberhalb von 7040 kHz, z.B. mit PSK31 auf 7041-7042 kHz.

Frage: Ist der IARU Region 1-Bandplan nur Empfehlung oder Verpflichtung?

In den Satzungen einiger Landesverbände der IARU Region1 werden die Mitglieder ausdrücklich aufgefordert die Richtlinien der IARU zur Selbstregulierung im Amateurfunk (z. B. Bandpläne) einzuhalten.

Autor  Hans-Peter HB9DRS

Von Aesch ins All / Rückblick auf einen ARISS Event

Rolf HB9TSO, Hans HB9XJ und Max HB9BEJ begleiteten diesen Anlass, der für alle Beteiligten sehr aufregend und faszinierend war.

Link zu zambo.ch, einer Jugendseite des Schweizer Radio und des Fernsehens. Der Bericht enthält einige Audio Files und vermittelt einen sehr guten Eindruck von den Erfahrungen, die die jungen Leute begeistert haben.

Der "Zürcher Oberländer" berichtete online. Link zum Beitrag.

Medienmitteilung der Organisatoren [PDF 2.2MB]

Info  Rolf HB9TSO

Amateurfunkkurs in Zug gestartet

Dieses Jahr sind es zum Kursbeginn sechs Teilnehmer, eine beachtliche Steigerung um 50% gegenüber letztem Jahr, wo wir mit vier Kandidaten starteten. 

Fünf Teilnehmer haben vom Kurs über die Zeitungen erfahren, einer durch eine Empfehlung eines HB9-er. Ein Teilnehmer erwähnte die Funkstation HB9O, welche sein Interesse am Funk weckte. Mit unserer PR-Aktion erreichten wir, dass vier Zeitungen und das lokale Radio über den Kurs berichten. Auffallend war das durchwegs positive Interesse der Medien an solchen Meldungen.



8.11.12, Peter Sidler, HB9PJT

ARRL ermöglicht online Zugriff auf QST-Ausgaben

Die American Radio Relais League (ARRL) hat erst gerade eine App für iPhone, iPad und iPod in den App-Store gestellt, die man kostenlos herunterladen kann. Mit dieser App hat man Zugriff auf die aktuelle und die letzten QST-Ausgaben. Der Download dieser Ausgaben ist dann allerdings nicht kostenlos sondern mit einem Passwort geschützt.

Wir konnten die App ausprobieren, dazu wurde uns von Bob Inderbitzen, NQ1R, ARRL Marketing Manager, ein befristeter Zugang gewährt.

Die App entspricht optisch dem Corporate Identity (CI) der ARRL und ist in der Bedienung sehr angenehm. Auch wenn der iPhone-Bildschirm zum regelmässigen Lesen der Zeitschrift schon etwas zu klein ist, kann man doch bequem in der Zeitschrift blättern und auch einzelne Textpassagen heranzoomen um sie angenehmer lesen zu können. Erfreulich ist dabei die Möglichkeit, im Text erwähnte Links direkt anzuklicken, ebenso eingebundene Videos (z.B. von Produktetests oder Interviews). Ein Prototyp war bereits am ARRL-Stand an der diesjährigen Hamradio in Friedrichshafen zu sehen.

Unsere Schlussfolgerung: Hier hat die ARRL wieder einmal die Nase vorn, denn wer im Besitze eines iPad ist, kann jetzt jederzeit auf die aktuelle und vergangene Ausgaben der QST zugreifen. Gerade für uns "Übersee"-Abonnenten ist das eine sehr gute Lösung, denn neben einer schnelleren Zustellung haben wir auch tiefere Abokosten: eine ARRL-Mitgliedschaft mit einem gedruckten QST kostet USD 62, die gleiche Mitgliedschaft, aber mit dem QST nur in elektronischer Form kommt auf USD 39. Selbstverständlich haben alle Mitglieder, ungeachtet der Art der Mitgliedschaft, Zugriff auf das elektronische Archiv der QST. Selbstverständlich kann man die QST aber auch am heimischen Computermonitor lesen, bei 17"-Bildschirmdiagonale sieht die Zeitschrift selbstverständlich nochmals besser aus als auf dem kleinen Smartphone-Display.

Die App kommt aber gerade rechtzeitig für die neuen Natel-Abos mit unbeschränktem Datenverkehr und sie wird in der USKA sicher auch wieder die Diskussion über eine elektronische Ausgabe des HBradio entfachen.

Bei allen Vorteilen der Elektronik: Eine Papierausgabe ist (trotz der gestochen scharfen Darstellung auf dem Monitor) weiterhin angenehmer zu lesen und mitzunehmen. Aber von den Produktions- und Verteilkosten her ist es sicher eine Überlegung wert. Ein Stück weit ist es auch eine persönliche Geschmackssache. Wer weiss: vielleicht gibt es die USKA-Mitgliedschaft irgendwann auch einmal Voll (Papier) und Light (elektronisch)? 

Auf jeden Fall gratulieren wir unserem befreundeten Amateurfunkverband ARRL zu diesem Schritt und wünschen viel Erfolg!

Link  http://www.arrl.org/join

Autor  Kaspar HB9EGZ 

LOTW ausser Betrieb / Datenverlust?

UPDATE

ARRL have announced no data has been lost whilst they have no time-frame on when LoTW will actually be back up and running.

ARRL Information Technology Manager Michael Keane, K1MK, is reporting that the Logbook of The World (LoTW) system is currently down for maintenance. “With the system temporarily down, radio amateurs are not able to access LoTW or upload their logs,” Keane explained. “No data has been lost, and everyone’s records are intact. We understand the problem and we are in the process of restoring service to LoTW, but we don’t know when that will happen.

Die über 50’000 LOTW-User können beruhigt sein. Es sind keine Probleme eingetreten, die ein erneuter Upload von Daten notwendig macht. Das System, das aktuell (7.11.2012 21 Uhr) noch nicht verfügbar ist, verwaltet über 450 Millionen QSO-Datensätze, Tendenz stark steigend.

Was ist LOTW? Link

Quelle  DXWORLD.net

Erfolgreiche Präsentation von Amateurfunk an den Hash Days 2012

Die Organisatoren der IT Security Konferenz Hash Days 2012 haben uns angefragt, ob wir im Rahmenprogramm der Veranstaltung im Hotel Radisson blu in Luzern unser Hobby Amateurfunk vorstellen möchten.

Gerne haben wir die Gelegenheit genutzt und mit Unterstützung von einigen OMs und den USKA Sektionen Zug HB9RF und Luzern HB9LU unser Hobby präsentiert. Unter den ca. 300 zahlenden Teilnehmern haben sich auch ein paar lizenzierte Funkamateure aus HB, DL und OE geoutet.

Wir konnten am Stand vieles live demonstrieren: Fuchs-Sender und Peiler, EduTRX, D-Star inkl. HotSpot, Echolink, SDR, TS2000, KX3, und Hamnet. Eine Drahtantenne lieferte uns zeitweise gute KW-Signale ins Haus.

Was nicht vor Ort verfügbar war, konnte man dank PC mit grossem Bildschirm und schneller Internetleitung blitzschnell illustrieren. Fotos und Videos von erfolgreichen Events beeindruckten die Besucher. Es wurden viele interessante Gespräche geführt und wir konnten mehrere Interessenten auf die verschiedenen Amateurfunkkurse in der Region aufmerksam machen.

Ein besonderer Dank gebührt den Repräsentanten Daniel HB9JBZ, Peter HB9PJT, Fabian HB3YGH und Koni HB9WAD. Sie durften auf Leihgaben von Rolf HB9SDB, Hans Peter HB9EHP, Stephan HB9OCQ, Walter HB9TLX und dem USKA Sekretariat vertreten durch Verena HB9EOV zurückgreifen. Danke!

Amateurfunk an den Hash Days in Luzern

Autor  Koni HB9WAD

Diskussion um PLC auch in Deutschland

Ein Beitrag von Christian Entsfellner DL3MBG zeigt eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der neuen Vorschriften auf. Pro- und Contra-Argumente werden in diesem Aufsatz sachlich und ohne Polemik dargestellt.

"Natürlich wünsche ich mir auch eine elektromagnetische Umgebung ohne PLC-Abstrahlungen für uns Funkamateure weltweit. Leider befinden wir uns aber nicht in einer solch idealen Umgebung, wie es EN55022:2006 bzw. :2010 vermuten lassen."

Link zum PDF-Dokument Link zu Audio-Clips PLC Störungen (Beispiele aus DL) 

Autor  Christian DL3MBG

Info  Peter HB9CET

Bericht der Vorstandsitzung online

Die Verzögerung der Berichterstattung ist bedingt durch den Grossanlass HST in Beatenberg sowie durch weitere prioritären Arbeiten des Vorstandes. Die auf Französich übersetzte Version folgt in einigen Tagen.

Die nächste Sitzung findet anfangs November 2012 statt.

Link zum Dokument Webseite "Der Vorstand informiert"

Bericht der Vorstandsitzungen online

Die Verzögerung der Berichterstattung ist bedingt durch den Grossanlass HST in Beatenberg sowie durch weitere prioritären Arbeiten des Vorstandes. Die auf Französich übersetzte Version folgt in einigen Tagen.

Webseite "Der Vorstand informiert"

Warnung vor Eigenbedarf Direktimporten

Ein Schweizer Funkamateur wird beim Eigenbedarfs-Import eines CE-gekennzeichneten Billig-Funkgerätes „hart angepackt“ und muss zahlen.

Es ist eine selbstverständliche Pflicht des USKA-Vorstandes, seine Mitglieder wenn immer möglich vor Schaden zu bewahren. Aus diesem Grund erfolgt diese Mitteilung jetzt und nicht erst nach Abschluss des laufenden Verfahrens.

Lesen Sie hier die Details zu diesem Fall.

Quelle   Willi HB9AMC

EMV Arbeitsgruppe der USKA sucht Mitwirkende

Die vom USKA-Vorstand gutgeheissene neue "EMV-Arbeitsgruppe der USKA" (EMC Working Group USKA) bezweckt die Analyse und Bekämpfung von Funkverkehrs-Störungen, welche durch Geräte und Systeme aller Art verursacht werden. EMV = Elektromagnetische Verträglichkeit, englisch EMC Electromagnetic Compatibility.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich nicht mit Band-Eindringlingen/Intrudern, da diese Störungen bereits durch die sehr bewährte Bandwacht der USKA erfasst und bearbeitet werden.

Die den Amateurfunk massiv bedrohenden Störquellen und ihr Störpotential nehmen laufend zu: Stromsparlampen, Strassen-Fahrzeuge, Bahn-Antriebe, Solaranlagen mit Wechselrichtern, Hochfrequenz-Heizungen, Phasenanschnitts-Steuerungen, Rasenmäher, Plasma-TV-Bildschirme, PLC-Geräte, geschaltete Netzteile, Haushalt-Geräte usw. Die praktisch inexistente Marktaufsicht (rein aus Mengen-Gründen gar nicht möglich) lässt zu, dass sehr viele Geräte in Verkehr gebracht werden, welche lediglich mit einer "Selbstdeklaration" bezüglich Einhaltung der EMV-Normen versehen sind. Diese seit einigen Jahren äusserst "liberale" Produkte-Politik verlagert das Problem nun von den Herstellern und von den Behörden hin zu den Konsumenten, sprich Funkamateuren. Wir haben darunter zu leiden, dass fast niemand unseren Rechtsanspruch auf ein sauberes Frequenzspektrum vertritt. Wir Funkamateure müssen uns folglich selber helfen.

Die Arbeit beginnt mit der Erkennung einer Störung. Danach muss der Störungs-Verursacher eruiert und analysiert werden. Anschliessend müssen wir überprüfen, ob das störende Gerät den geltenden technischen Normen sowie der schweizerischen EMV-Verordnung entspricht. Dazu sind messtechnische Kenntnisse unerlässlich. Die Weiterbearbeitung eines Störfalls beinhaltet gegebenenfalls eine entsprechende Beschwerde beim BAKOM verbunden mit geeigneten Anträgen, um einen identifizierten Störer konfiszieren zu lassen und allenfalls Schweiz-weit vom Markt zu entfernen.

Zur Tätigkeit der EMV Arbeitsgruppe der USKA gehört auch die Begutachtung von neuen technischen Norm-Entwürfen sowie die Ausarbeitung von Stellungnahmen bei EMV-relevanten Vernehmlassungs-Verfahren von Normierungs-Stellen und in der Politik. Selbstverständlich pflegt die EMV-Arbeitsgruppe der USKA die Zusammenarbeit mit gleichartigen Organisationen weiterer nationaler Amateurfunk-Verbände und mit der EMC Workgroup der IARU R1.

Die USKA sucht weitere technische Fachleute (typischerweise Techniker, Ingenieure, Physiker, Naturwissenschafter), welche ihre beruflichen technischen Erfahrungen dem Schweizerischen Amateurfunk durch Mitarbeit in dieser Arbeitsgruppe zur Verfügung stellen möchten. Der Arbeitsaufwand beträgt einige wenige Stunden pro Monat. Die Tätigkeit erfolgt ehrenamtlich, die Spesen werden gemäss Spesenreglement der USKA ersetzt.

Interessenten melden sich bitte mit einem kurzgefassten CV direkt bei Willi Vollenweider, dipl.El.Ing.ETH, HB9AMC,  - moz-txt-link-abbreviated>

siehe auch  http://uska.ch/uska/vakante-aemter-offene-stellen

Quelle   Willi HB9AMC

USKA GPK Aktivitäten

3n der Sitzung vom 27.10.2012 hat die GPK mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen, dass für die beiden frei werdenden Ämter Mitglied der GPK und stv. Mitglied der GPK Bewerbungen eingegangen sind. Die entsprechenden Unterlagen werden zusammen mit der Einladung zur Delegiertenversammlung 2013 sowie allen anderen Dokumenten den Sektionen zugestellt.

Auch dieses Jahr steht wieder ein "Besuch beim Vorstand" an. Die GPK nimmt damit die Verantwortung wahr, die laufenden Geschäfte des Vorstandes zu überprüfen.

Rückblickend auf das zu Ende gehende Geschäftsjahr 2012 werden wir einen Bericht erstellen, der auf dem USKA Web publiziert wird.

Anfangs 2013 steht die Revision der USKA Kasse an. Nach der Delegiertenversammlung wertet die personell neu zusammengesetzte GPK die Urabstimmung aus.

Quelle   USKA GPK

Neue PLC-Norm: USKA stellt erneut Antrag auf Ablehnung

Seit Jahren tobt in „unserer Welt“ ein erbitterter Kampf um die neue von der PLC-Industrie vorgeschlagene Norm EN50561 (Power Line Communications = Datenübertragung auf Stromleitungen der Haus-Installation). Diese würde dank höherer zugelassener Leistung erheblich höhere Datenraten als mit den heutigen, auf der bisherig gültigen Grenzwert-Norm EN55022 basierenden PLC-Geräten ermöglichen.

Wer sich für die genauere Geschichte dieses Normen-Kampfes interessiert, dem sei die Lektüre des äusserst interessanten Berichtes von Karl Fischer DJ5IL empfohlen. Darin liest man, dass der erste Entwurf im Jahre 2008 vom Schweizerischen „National Committee“ der Normierungs-Kommission CISPR angenommen (!) worden war. (Die USKA war damals nicht so wachsam wie heute, eine EMV-Arbeitsgruppe fehlte). Der Bericht von Karl belegt vor allem auch den massiven Druck, welchen die PLC-Industrie-Lobby auf die EU-Funktionäre und auf die Normierungs-Kommissionen ausübte und immer noch ausübt. Verständlich: Die PLC-Lobby will höhere Datendurchsätze, und das geht nun einmal nur mit mehr RF-Bandbreite und höherer Leistung, wodurch die Störungen in der Nähe befindlicher Funkdienste zum Leidwesen der Funkamateure dramatisch zunehmen würden. Logisch, dass die Funkamateure „auf die Barrikaden“ stiegen. Mindestens diejenigen, die realisierten was sich da abspielte und anbahnte.

Die nächste Abstimmung über den PLC-Lobby-Entwurf FprEN50561 fand dann im Jahr 2011 statt. Die USKA hat bereits damals mit dem schweizerischen Beauftragten Werner Bäschlin verhandelt und mit einer Eingabe für eine Ablehnung votiert. Die IARU-gestützte Opposition war von Erfolg gekrönt: der Entwurf wurde damals in der europäischen Abstimmung mit 21 zu 10 Stimmen „versenkt“. Bericht kann hier nachgelesen werden.

An der Hamradio in Friedrichshafen 2012 diskutierte die „EMC Workgroup IARU R1“ den nochmals eingebrachten, leicht abgeänderten Entwurf FprEN50561-1 erneut. Die PLC-Industrie-Lobby wollte sich auch nach der erstmaligen Ablehnung nicht geschlagen geben. Zuviel Geld stand auf dem Spiel. Der Leiter der IARU-EMC Workgroup plädierte nun völlig überraschend dafür, den letztjährig von der IARU gefällten Entscheid umzustossen und dem Entwurf jetzt zuzustimmen (!). USKA-News hat darüber berichtet. Die Delegation der USKA blieb hart und lehnte den Entwurf weiterhin ab, in Übereinstimmung mit der Haltung der RSGB, aber in der Minderheit.

Die vorgeschlagene Norm FprEN 50561-1 würde gegenüber der bestehenden, allgemeinen EMV-Gerätenorm EN 55022:2006 in keinem einzigen Punkt den Schutz der Funkdienste vor schädlichen Störungen verbessern, in vielen Punkten sogar gravierend verschlechtern – aus dieser Norm würde ausschliesslich die PLC-Industrie Nutzen ziehen.

Die USKA hat im laufenden Jahr auch diesbezügliche Kontakte mit Fachleuten aus militärischen Bereichen etabliert. Es ist nicht so, dass das Militär und weitere Funkdienste nicht mehr am Schutz des Kurzwellen-Spektrums interessiert wären – ganz im Gegenteil. Diese Funkdienste getrauen sich aber offensichtlich nicht immer, ihre Ansprüche zu verteidigen und gegen derartige Ansinnen zu opponieren. Die USKA hat nun wiederum eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet und diese dem Leiter der schweizerischen TK CISPR innert Frist eingereicht.

In Deutschland werden zurzeit mit einer online-Petition „Unterschriften“ für eine Ablehnung des neuen Norm-Entwurfes gesammelt. Leider fehlen dort aber die wesentlichen Fakten, sodass der Wert und die Wirkung eher fraglich sind.
Dieser Vorgang ist leider nur ein Beispiel für mehrere Herausforderungen, welche sich dem Amateurfunk im EMV-Bereich zurzeit stellen. Wenn wir nicht in kürzester Zeit unsere Bänder komplett „zugemüllt“ haben wollen, müssen wir kämpfen!

EMV Arbeitsgruppe der USKA, Willi Vollenweider, HB9AMC

(vom USKA-Vorstand genehmigt, zur Zeit im Aufbau sich befindend)

ARISS-Kontakt wird zum weltweiten Grossanlass 30.10.2012

Heute Dienstag, 30. Oktober 15:58 utc , findet im Rahmen des ARISS-Projekts ein Schulkontakt zwischen dem South Florida Science Museum und der Raumstation ISS statt. Das South Florida Science Museum beherbergt eine Ausstellungs-Amateurfunkstation welche von der "West Palm Beach Amateur Radio Group" WS4FSM betrieben wird.

10 Schüler und 2 Lehrer werden den Funkkontakt beschreiten. Es handelt sich um 10 Schüler, welche im Palm Beach County zuvor einen Aufsatz-Wettbewerb gewonnen haben, an welchem über 10’000 Kandidaten teilgenommen haben. Lehrer, Astronomen, ehemalige Astronauten und Funkamateure bildeten die Jury, welche nun die Fragesteller zum ARISS-Kontakt erkoren haben.

Zum Grossanlass wird dieser Event durch die Internet-TV Liveübertragung in sämtliche Klassenzimmer des Palm Beach County’s. Dabei werden rund 187’000 Schüler dem Event live beiwohnen können, was vermutlich ein Rekord wird.

Der Kontakt kann live im Internet verfolgt werden: https://vodcast.palmbeachschools.org/player/ten1 

Link  ISS Real Time Traffic

Quelle   Southgate Amateur Radio News  Link

Info   Michael HB9WDF