Bericht von Michael Räss [Neon] HB9EIV, NJC National Coordinator der Pfadibewegung Schweiz
Die Leitstation HB9JAM mit Standort in Effretikon realisierte weltweit viele Verbindungen. Am Sonntagmorgen lief auf 3670 kHz das traditionelle Schweizer Rund-QSO, das durch HB9JAM koordiniert wurde. 9 Stationen haben daran teilgenommen, die sich auch gegenseitig hören konnten.
Nach dem JOTA ist vor dem JOTA. Im Hinblick auf eine höhere Beteiligung im kommenden Jahr sind alle Funkamateure aufgerufen, sich über ihre eigenen Kinder oder Jugendliche in ihrem Bekanntenkreis zusammen mit den Padfinder Abteilungen um die Teilnahme am JOTA-JOTI 2013 zu bemühen.
Ein Aufruf an alle Funkamateure: Wenn Ihr Kinder habt, die in der Pfadi sind, schaut mit den Abteilungen für die Teilnahme am Jota-Joti 2013.
Weiter möchten wir auf den Funkkurs der Pfadi hinweisen, der im Dezember 2013 beginnt. Mehr Infos dazu unter www.funken.scout.ch
Mit besten 73, Michael HB9EIV
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Impressionen von HB9AU, JOTA Station der USKA Sektion Schaffhausen
Ein Team von 8 Mitgliedern der USKA Sektion Schaffhausen führte mit den Pfadfindern den Anlass durch. Insgesamt ziehen wir eine positiv Bilanz.
Die umlagerte Station HB9AU
Gastoperator am Mikrofon, instruiert durch Thomas HB9LCY
Geografie in der Praxis
Mit viel Kreativität werden die QSL-Karten gestaltet
Das diesjährige "Jamboree on the Air" ist bereits die 55. Auflage. Nicht nur die langjährige Tradition wertet das JOTA zu einem wichtigen Anlass auf sondern auch die Tatsache, dass über die Kontakte zwischen Pfadfinder und Amateurfunker viele junge Leute zu unserem Hobby gestossen sind.
Der Schweizerische Verband der Pfadfinder engagiert sich stark für das JOTA. Eine vorbereitende Konferenz hat vom 30. März bis 1. April 2012 in Andwil stattgefunden. Eingeladen waren alle deutschsprachigen Pfadis, die Interesse am Anlass hatten und gerne bei der Planung, Ideenfindung und Weiterentwicklung auf internationaler und nationaler Ebene dabei sein wollten.
Die JOTA Schweizerrunde findet am Sonntag um 09:00 Uhr HBt auf 3.670 MHz statt.
Der Verein SCOUTNET Schweiz hat zum Ziel, Pfadis aus der Schweiz und aus der ganzen Welt miteinander zu vernetzen. Weitere Informationen hier.
SCOUTNET bietet ein interessante Möglichkeit zur Erlangung der HB3-Lizenz an. News dazu im USKA-Web.
Schon 1961 schossen die Funkamateure ihren eigenen Satelliten mit der Bezeichnung "OSCAR-1" in den Weltraum. Zahlreiche weitere folgten und erlaubten nicht nur den Funkamateuren spannenden Experimente: Schulen und Universitäten nutzten diese Plattformen für den Unterricht und Studien. Heute sind Cubesats, welche vielfach Amateurfunktechnologie als Kommunikationsmittel nutzen, weit verbreitet. Sie werden von Studenten konzipiert, gebaut und von den internationalen Raufahrtagenturen in den Orbit geschossen.
Die Kinder sind die Ingenieure und Astronauten von Morgen. Um die Kids für die Naturwissenschaften zu begeistern, wurde ein einzigartiges Projekt zwischen den internationalen Raumfahrtbehörden und den Funkamateuren gestartet: In der Raumstation ISS wurde eine Station für den Amateurfunk eingerichtet. Die meisten Astro- und Kosmonauten sind stolze Besitzer einer Amateurfunklizenz. Wöchentlich werden Funkkontakte mit Schulen auf der ganzen Welt durchgeführt. Die Schüler auf der Erde nehmen dabei am ARISS-Programm (Amateur Radio on ISS – ARISS Projekt) teil, ein Projekt, welches sich sehr nachhaltig und begeisternd auf die Jugendlichen auswirkt.
HB9CN, das Amateurfunk Rufzeichen von Claude Nicollier
Auch Claude Nicollier gehört zum Kreis der Funkamateure und besitzt selbst das Rufzeichen HB9CN . Bei den internationalen Space-Day’s und den ISS-Funkkontakten aus Payern griff er zum Mikrofon und sagten seinen Kollegen im Weltraum Hallo. Die USKA unterstützt das ESA-Schulprojekt "Mission X, Train like an astronaut".
Der Dachverband der schweizerischen Funkamateure unterstützt mit ihren regionalen Sektionen das ESA Schulprojekt "Mission X Train like an astronaut. (ESA Projekt Train like an astronaut) In diesem Projekt erleben die Schüler im Alter zwischen 8 und 12 Jahre astronauten-ähnliche Trainings und erwerben dabei Kenntnisse über den Weltraum, die Raumfahrt und die damit verbundenen Wissenschaften. Bei den Funkamateuren sind spannende Praxisexperimente geplant und mit etwas Glück auch eine Funkverbindung mit einem Astro- oder Kosmonauten auf der Raumstation ISS.
Links ESA Schulprojekt, unterstützt durch die USKAARISS Projekt (Amateur Radio on ISS)ESA Projekt Train like an astronaut
Am Samstag, den 20. Oktober 2012 findet die 21. Rheintal Electronica, ein großer Funk-, Computer- und Elektronikmarkt statt. Beginn ist um 9. Uhr. Ende gegen 16.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hardt-Halle in Durmersheim, Kreis Rastatt. (Ca. 10 km süd-westlich von Karlsruhe)
Funkgeräte und Antennen, Hard- und Software, elektronische Bauteile, Literatur sowie alles, was die Herzen der Technikfans höher schlagen lässt, sind an den langen Ausstellungstischen günstig zu erwerben. Rund 100 gewerbliche und private Anbieter aus dem In- und Ausland werden an rund 300 Verkaufstischen wieder Produkte rund um das Funkgerät, den Computer und die Elektronik anbieten. Wie in den Jahren zuvor kommen auch die Schnäppchenjäger nicht zu kurz, die Auslaufmodelle und gebrauchte Ware zu günstigen Preisen erstehen können. Erworbene Geräte können an einem Sonderstand auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.
Verkehrsgünstig sind die Anfahrtswege zur Ausstellung. Die Stadtbahn (S4 und S41) fährt die Besucher praktisch bis vor die „Haustüre“ (Haltestelle: Durmersheim-Nord) und den Autofahrern stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Der Anfahrtsweg wird ab den Autobahnausfahrten Karlsruhe-Süd und Rastatt ausgeschildert. Einweisungen finden auf 145.500 MHz durch DF0RHT statt. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
Bild rechts Amateur Radio CubeSats TechEdSat, F-1 and FITSAT-1 orbit the earth
NASA Video Start der Cube Sats auf der ISS
Nach mehrmaliger Verschiebung sind nun mehrere Satelliten mit Amateurfunknutzlast am 4. Oktober von der ISS aus gestartet worden. TechEdSat, F-1, We-Wish und FITSAT-1 verliessen in enger Formation den Startcontainer und werden sich vermutlich auf Grund der Einflüssen der Gravitation und Restatmospähre trennen und in eigenen Orbits um die Erde fliegen. Durch die niedrige Flughöhe und fehlenden Antriebssystemen werden die Satelliten in ein paar Monaten in der Erdatmospähre verglühen.
Bis dahin haben sie einige wissenschaftliche Experimente zu vollziehen, deren Ergebnisse nebst den Telemtriedaten auf Amateurfunkfrequenzen zur Erde gesandt werden. Die Universitäten laden die Amateurfunkgemeinde ein, an den spannenden Experimenten teilzunehmen und die Missionen mit Empfang der Telemtriedaten zu unterstützen. Die dazu notwendige Software bieten die Universitäten auf ihren Webseiten an.
Für Aufmerksamkeit wird sich We-Wish sorgen, welcher bereits fleissig aus dem Erdorbit Foto’s schiesst und per SSTV zur Erde schickt.
FITSat-1 CW-Bake A1A: 437.250 MHz 1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 437.445 MHz High Speed Data Transmitter 115.2 kbps: 5840 MHz
F-1 Rufzeichen: XV1VN (Arbeitet mit zwei VX-3R 1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 145.980 MHz (nur im Erdschatten) FM CW-Bake F2A: 437.485 MHz (nur im Sonnenlicht)
Satelliten F1 ist die QRG natürlich im 2m Band auf 145.980 und nicht 1145.980.
TechEdSAT 1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 437.465 MHz
We-Wish Rufzeichen: JQ1ZIJ CW-Bake A1A, 1200bps AX.25 Packet Radio F2D, SSTV F3F: 437.505 MHZ (100 mW) und 437.514 MHz
Bericht mit spektakulären Bildern und Links zu den Universitäten: http://www.uk.amsat.org/?p=10804
WIKIPEDIA Definition von Cube-Sat, Geschichte seit 2003
Vom 17.-21. Oktober 2012 findet auf dem Beatenberg die 10. Weltmeisterschaft der Hochgeschwindigkeits Morsetelegrafisten statt. Nebst mehr als 100 Teilnehmern aus 15 Ländern nehmen auch vier Schweizer Radioamateure teil. Der Anlass wird im Auftrag der International Amateur Radio Union IARU durch die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA durchgeführt. Die Morsetelegrafie – praktisch ausschliesslich von Radioamateuren betrieben – ist nach wie vor eine Betriebsart, die bei internationalen Katastropheneinsätzen angewendet wird.
Einladung Download Einladung PDFDie Medien sind zum Besuch der Veranstaltung und der Eröffnungszeremonie mit Nationalrätin Yvette Estermann am 17. Oktober um 19:30Uhr im sbt Beatenberg herzlich eingeladen. Während dem ganzen Anlass ist eine Amateurfunkstation mit dem Spezialrufzeichen HB9HST im Einsatz. Es werden verschiedene Amateurfunkverfahren wie Telegrafie, Sprechfunk und digitale Betriebsarten vorgeführt. Gäste sind jederzeit willkommen, können jedoch nicht bei den Wettbewerben zusehen, weil das die Konzentration der Teilnehmer beeinträchtigen würde.
Morsen mit Höchstgeschwindigkeit? Morsen war die Sprache der Telegrafisten im Schiffsverkehr und in Armeen, bevor sie durch moderne Kommunikationstechniken abgelöst wurde. Die Morsetelegrafie ist eine Betriebsart die praktisch nur noch von Radioamateuren gepflegt wird. Sie ermöglicht mit einfachen Mitteln weltweite Verbindungen und ist zudem auf Störungen wenig anfällig. Deshalb wird die Unterstützung durch Radioamateure bei Katastrophenereignissen nach wie vor gerne in Anspruch genommen. Vor allem in den ehemaligen Ostblockstaaten wird die Morsetelegrafie bereits bei Jugendlichen auch als Sport betrieben.
Im Auftrag der International Amateur Radio Union IARU führt die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA die 10. Austragung der Weltmeisterschaft im Morsen zum ersten Mal in der Schweiz durch. Aus 15 Ländern – mit Schwergewicht in den ehemaligen Ostblockstaaten – sind ca. 100 Wettstreiter für die WM gemeldet, zum Beispiel: Belarus (Weissrussland), Bulgarien, Deutschland, Italien, Moldawien, Mongolei, Polen, Russland. Für die Schweiz werden die bekannten Highspeeder Emil-Bogda Buzoianu (Radioamateur Rufzeichen HB9EYN), Christian Eugster (HB9BJL), Fulvio Galli (HB9DHG) und Fritz Zwingli (HB9CSA) starten. Gesamthaft mehr als 170 Teilnehmer, Schiedsrichter und Besucher sind während 4 Tagen auf der Sonnenterrasse des Berner Oberlands im sbt Beatenberg Gästehaus einquartiert.
Geprüft wird das klassische Gehörlesen und Senden von 5-er Gruppen (Buchstaben, Zahlen und gemischt mit Satzzeichen) und das Aufnehmen von Rufzeichen. Eine internationale Jury überwacht den Wettstreit und sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.
Links Offizielle Webseite: http://www.hst2012.chIARU Region 1: http://www.iaru-r1.orgUSKA: http://uska.ch/home/RTL Fernsehaufnahmen in Bielefeld an der HST 2011: http://www.youtube.com/watch?v=LX0nHVz7KGQ&feature=relatedWas ist schneller, sms oder morsen? http://www.myspace.com/video/christophor/morse-code-vs-sms/2005054
Die Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure (USKA) existiert seit 1929 und ist Mitglied der Internationalen Amateurfunk Union (IARU). Weltweit gibt es etwa 3 Millionen Funkamateure, in der Schweiz etwa 4600. Als Dachverband des Amateurfunks in der Schweiz vertritt die USKA gemeinsam mit ihren 32 Sektionen gut 3500 Funkamateure. Die USKA ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein i. S. v. Art. 60 ff. ZGB und hat zur Aufgabe, den Amateurfunk unter Ausschluss von wirtschaftlichen Tätigkeiten zum Zwecke des Selbsttrainings zu fördern.
Was ist Amateurfunk? http://uska.ch/fileadmin/download/USKA/PR_Dok/1-sta/20090810_info_was_ist_amateurfunk.pdfNotfunk in der Schweiz: http://uska.ch/amateurfunkpraxis/notfunk/Was ist die IARU: http://uska.ch/was-ist-die-iaru/
Kontakt und weitere Infos Christoph Zehntner Organisation HST 2012 Medien und Presse Vorderer Hubel 21, 3323 Bäriswil Tel 031 859 2982, Mobil 079 228 5906>
Jetzt, wo der NASA Roboter Curiosity mit seinen sechs Rädern die ersten Spuren durch den Marsboden pflügt, werden nicht nur die üblichen Profilspuren zu sehen sein, sondern auch Morse-Codes. Das Profil der Räder wurde von den NASA-Ingenieuren so präpariert, dass sie während der Fahrt optische Zeichen von Punkten und Strichen hinterlassen: Eine Botschaft in Form von Morsezeichen.
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Die insgesamt 6 Punkte und 6 Striche beinhalten in ihrer Zusammenstellung drei Buchstaben welches die Abkürzung "JPL" ergibt. JPL steht für Jet Propulsion Laboratory, dem NASA-Zentrum, in welchem Curiosity konzipiert und gebaut wurde. Diese Zeichen sind kein Gag sondern haben wie so vieles dieser aussergewöhnlichen Mission einen Sinn: Durch die "Dash" und "Dots", Striche und Punkte, können die Wissenschaftler den Marsboden zusätzlich optisch untersuchen und erlauben auch eine redundante Kontrolle (nebst den Hightech Sensoren Made in Switzerland) ob Curiosity auch tatsächlich die berechnete Wegstrecke zurücklegt.
Link Video Testfahrt Curiosity, beachte die Sequenz ab 1 Min 20 Sek.Link Aufbau, Start und Simulation des Systems
Are you ready to fly to Azores for free by making 9 QSOs?
Yes indeed, those of you willing to spend 24 hours or less on the radio are eligible to participate in an Azores lottery for two all-paid packages to the beautiful Azores Islands in the Atlantic, completely free of charge. The project is organized by the Azores-Finland Friendship Consortium in partnership with the Amateur Radio Associations of the Azores Islands and supported by the Azores Promotion Agency (ATA) and Azorean Airlines (SATA). Just look at and make up your mind.
Not many people know that the Azores consist of nine populated islands, stretching over a distance of 602 km (305mi) from East to West, next to USA and Europe. And it is not widely known that the Azores have their own airline (SATA) flying to each island, in addition to many destinations in Europe and North America. Each island has its own characteristics and its own blend and alone qualifies for your visit there. While these islands count for a single DXCC entity, they offer three (3) IOTA groupings.
With this unique AZORES 9 ISLANDS HUNT, an invited international group of amateur radio operators together with resident Azores amateurs will be activating the nine islands, offering an opportunity to the world to contact these islands all at once over one weekend. Activity Weekend Saturday, September 29, 1200 UTC to September 30, 1200 UTC (24 hours). These stations will be active starting Friday, September 28 as soon as they become operational.
Frequency Windows CW 7000-7015, 18080-18090 and 14050-14065 kHz SSB 7175-7195, 18120-18135 and 14250-14275 kHz.
Two Hunt Awards: Those making a QSO with at least 5 different islands will have a corresponding number of tickets placed into a lottery for a free trip to the Azores (e.g. if you have QSOs with 7 islands, you will get 7 lottery tickets). Additionally, the first 25 operators making QSOs with all 9 islands will be eligible for a second lottery. The free trips are from the closest airport served by SATA; including flight, accommodation and transfers. During or immediately after the weekend, the logs will be posted on Club Log to display your band/mode slots. The lottery will be drawn on October 15, 2012.
QSL route All QSOs will be confirmed through the bureau network with special full-color cards. Direct QSL requests via Jose Melo, CU2CE.
Weitere Informationen auf http://azores-islands-hunt.com/
Jetzt, wo der NASA Roboter Curiosity mit seinen sechs Rädern die ersten Spuren durch den Marsboden pflügt, werden nicht nur die üblichen Profilspuren zu sehen sein, sondern auch Morse-Codes. Das Profil der Räder wurde von den NASA-Ingenieuren so präpariert, dass sie während der Fahrt optische Zeichen von Punkten und Strichen hinterlassen: Eine Botschaft in Form von Morsezeichen.
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Die insgesamt 6 Punkte und 6 Striche beinhalten in ihrer Zusammenstellung drei Buchstaben welches die Abkürzung "JPL" ergibt. JPL steht für Jet Propulsion Laboratory, dem NASA-Zentrum, in welchem Curiosity konzipiert und gebaut wurde. Diese Zeichen sind kein Gag sondern haben wie so vieles dieser aussergewöhnlichen Mission einen Sinn: Durch die "Dash" und "Dots", Striche und Punkte, können die Wissenschaftler den Marsboden zusätzlich optisch untersuchen und erlauben auch eine redundante Kontrolle (nebst den Hightech Sensoren Made in Switzerland) ob Curiosity auch tatsächlich die berechnete Wegstrecke zurücklegt.
Link Video Testfahrt Curiosity, beachte die Sequenz ab 1 Min 20 Sek.Link Aufbau, Start und Simulation des Systems
Nachdem Samuel Morse 1833 den ersten brauchbaren elektromagnetischen Schreibtelegrafen gebaut hatte, fand der erste Testbetrieb 1837 statt. Der verwendete Code umfasste damals nur die zehn Ziffern; die übertragenen Zahlen mussten mit Hilfe einer Tabelle in Buchstaben und Wörter übersetzt werden.
Alfred Lewis Vail, ein Mitarbeiter Morses, entwickelte ab 1838 den ersten Code, der auch Buchstaben umfasste. Er bestand aus Zeichen von drei verschiedenen Längen und unterschiedlich langen Pausen. Dieser Code wurde ab 1844 betrieblich eingesetzt (als Morse Landline Code oder American Morse Code bei amerikanischen Eisenbahnen und den Telegrafenunternehmen bis in die 1960er Jahre).
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Auf den ersten Blick war auf dem Papier nichts anderes als eine gezackte Linie zu erkennen. Aber die Zacken stünden für Zahlen, erklärte der Erfinder Samuel Morse im September 1837 seinen erstaunten Zuschauern. Aus einer Linie wurde so die kryptische Kombination "214-36-2-58-112-04-01837" und daraus wiederum mithilfe eines von Morse entwickelten Code-Lexikons der alles erklärende Satz: "Gelungener Versuch mit Telegraf September 4. 1837".
Vor 175 Jahren präsentierte der amerikanische Hobby-Tüftler an einer New Yorker Universität seinen ersten elektromagnetischen Telegrafen. Die Erfindung machte Morse zum Pionier der modernen Telekommunikation und ermöglichte die später intensiv genutzte elektrische Übertragung von Texten über weite Entfernungen.
Dabei interessierte sich der 1791 im US-Bundesstaat Massachusetts geborene Morse ursprünglich gar nicht für Technik, sondern absolvierte erst eine Lehre als Buchhändler und machte sich dann als Kunstmaler einen Namen. Noch heute sind Bilder von ihm weltweit in renommierten Museen ausgestellt. Vom Buchhändler zum Erfinder
Später wurde er Präsident der Design-Akademie und bewarb sich mehrmals erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von New York. Eines Tages reiste Morse auf einem Schiff von Europa zurück in die USA und hörte der Legende nach zufällig ein Gespräch zwischen Mitpassagieren über den Elektromagnetismus – und die Idee des Telegrafen war geboren.
Morse machte sich ans Tüfteln und konnte bald nicht mehr aufhören. "Um Zeit zu sparen und meine Erfindung voranzubringen, habe ich über Monate in meinem Studio gelebt und gegessen. Die Lebensmittel habe ich im Laden gekauft und dann selbst zubereitet", schrieb er in sein Tagebuch. Die Zeit drängte, denn Morse wusste, dass er nicht der einzige auf der Suche nach einem funktionierenden Telegrafen war. In Deutschland führten zu dieser Zeit beispielsweise die Wissenschaftler Wilhelm Weber und Carl Friedrich Gauß ähnliche Versuche durch.
Aber der Maler Morse sollte schließlich mit einer originelleren Vorgehen die Nase vorn haben. Aus einer Staffelei, einem Stift, alten Teilen aus einer Uhr und einem Pendel bastelte er ein damals noch recht sperriges Gerät. Die Grundfunktion war simpel: Floss kein Strom, zeichnete der Stift eine gerade Linie. Wenn Strom floss, schlug das Pendel aus und die Linie erhielt einen Zacken.
Rencontre annuelle franco-suisse Journée franco-suisse organisée par la section du Jura du REF:
Les Rousses-39 le dimanche 23 septembre 2012 dès 11 heures rendez vous au restaurant "Au Gai Pinson" 1465 Route Blanche. Le repas est à 26 Euro ou 33 CHF par personne. Arrangement sur place pour menu spécifique enfants.
Inscription obligatoire avant le 15 septembre à REF-39 16, rue des Rochettes F-39000 LONS LE SAUNIER. Tél: 03.84.24.16.64 ou contact internet - moz-txt-link-abbreviated> ou - moz-txt-link-abbreviated>
73 de HB9IAB, président de l’USKA-Genève et F5SN président du REF-39
Auf der Webseite http://www.ardf2012.org sind eine Vielzahl von aktuellen Informationen sowie Resultate zu den durchgeführten Wettbewerben zu finden. Weiter bietet der Veranstalter in regelmässigen Abständen Bulletins an, die auch abonniert werden können.
Die Teilnehmer starten in verschiedenen Kategorien:
Women W19 19 and younger W21 regardless of age W35 35/40 and older W50 50 and older
Men M19 19 and younger M21 regardless of age M40 35/40 and older M50 50 and older M60 60 and older M70 70 and older
Die Teilnehmer der Mont Blanc Besteigung waren Joël Cathelain F3CJ, André Charriere F6IGY sowie Serge Zaccarini. Alle drei sind in der Altersgruppe 60 Jahre oder mehr.
Ein kurzer Film dokumentiert Verbindungen im 2m-Band Link.
Die Route zum Gipfel des Mont Blanc. Weiter Informationen www.radiocom.org.
To find the owner of a Yaesu VX-7R handheld transceiver that has no identification and no alphanumerics programmed into it.
Day 1
I was sitting in the ham shack, late one evening, when the phone rang. I checked the caller ID and saw that it was a local paramedic. I assumed he wanted me to cover his shift for the rest of the evening. I was still anticipating his request when he tells me that a friend of his was bicycling north of town when he noticed something on the side of the road. It was a handheld radio with a “very long antenna and a whole bunch of frequencies that did not look familiar.” He thought it might be a ham radio and knowing I was a ham, he informed me he had turned it over to the local police department. I thanked him for the information and immediately called the police dispatcher and after she confirmed that a radio had indeed been turned in, I told her I would be right over.
Für den Betrieb von zwei Stationen ist ein Team von 9 Operator unter der Leitung von Michael HB9BOI vorgesehen. Weitere Mitglieder dieser Expedition sind Manfred HB9ACA, Herbert HB9BOU, Eugen HB9BQP, Nicolas HB9CYF, Cédric HB9HFN, Bertrand HB9SLO, Fritz HB9TNA und Alain HB9TYJ.
Die Vorstellung des Teams, die Ausrüstung, Informationen zum online Log und zur QSL-Vermittlung sowie weitere Daten zu diesem grossen Projekt sind auf http://hb9fr.ch/3b9sp publiziert.
Am 2. August 2012 haben Andy HB9DVI, und Thomas HB9XAR – beide sind Mitglieder der Interessengemeinschaft Chestenberg, HB9AM – die Antenne genau in Richtung Bonndorf gerichtet und damit den ersten HAMNET-Link zwischen der Schweiz und Deutschland eröffnet. Via Bonndorf ist nun für Schweizer Amateure der Zugang zum gesamten Deutschen HAMNET offen. In den kommenden Monaten werden seitens HB9AM weitere Linkstrecken in der Schweiz in Betrieb genommen.
Ludovic HB9EOU und Andre HB9CVC verteilen vom 22. Juli bis 4. August 2012 als TO2D IOTA-Punkte von St. Barthelemy NA-146. Sie arbeiten von 40m-6m in SSB und RTTY. QSL via HB9EOU. Siehe http://st-barth.hb9eme.ch:
Auf Anfrage haben wir beim RSGB aufschlussreiche Informationen der Dienstleistung "QSL-Büro" erhalten. Das System beinhaltet nicht nur die kostenlose Vermittlung der Karten für Mitglieder sondern auch eine Variante für Nichtmitglieder zum Fixpreis von £7.99 entsprechend etwa sFr 12.- pro Jahr. Die eingeführte Umstellung des Systems hat ihre Ursache in den seit 2008 angestiegenen Kosten.
Originaltext der eMail von Richard G3UGF
Hello Joseph and thanks for the enquiry.
Yes, in April after a long consultation with our membership we finally changed our system to, members only. However , we are following the IARU recommendation and do allow non-members to sign up to a, “ pay-to-receive only “ service – If you go to the web-site and then to the RSGB shop page , you can find more information concerning that.. Users can sign up for as little as, £7.99 per year.
There is no big change for full members of our society and they can still both send and receive cards at no extra charge per year, it is included as a member benefit.
We believe, from what we see that unwanted and uncollected cards is a really big and growing problem for all societies. Since the economic crisis of 2008 it has been costing us ever more money to sort them and to ship them to our volunteer collection points. We have a network of volunteer sub-managers who hold collection envelopes, supplied to them by the members. Now, if a card arrives and there are no envelopes …or… the card is for a non-member, it is held for 3 months . If no envelopes arrives, or the station has not joined the service in the 3 month period, the volunteer can, if he or she wants, “re-cycle” the card . The card is not returned. We considered doing this but had to reach the conclusion that it was no longer environmentally friendly, or cost effective to do this anymore. The problem is just too big.
There is one exception, we do as a matter of courtesy try to return uncollected cards sent for a “Silent Key” if we can.
Our big promotion now is to encourage what we call, ‘Responsible QSLing.’ We would like other IARU societies to consider doing the same . We want stations to ask the other one, “If I send my card- can you receive it?” or when offered a card to be more honest and say, “ Thank you but – Sorry, I don’t collect.” Also to make their information at QRZ.com much more clear and honest , maybe to become selective in what they send and to consider using the OQRS or Club Log ideas for general card requests. It is our belief that, this programme will likely take 2-3 years to take effect , but it is thought that just maybe it will begin to help us and everyone to give a better service to those that really do want the cards.
USKA-News berichtete bereits über die letztjährig von der IARU beschlossene Bekämpfung der neuen Norm für PLC-Geräte (PowerLine Communications). Der Norm-Entwurf EN50561 sah vor, dass die Amateurfunk-Bänder durch PLC-Ausrüstungen statisch (permanent) ausgenotcht und somit weitgehend „in Ruhe“ gelassen werden, dass die meisten anderen Bänder im HF-Bereich (3..30 MHz) hingegen „dynamisch“ genotcht werden. Ein Patent der Sony Corporation macht dies möglich: Ein in den PLC-Geräten eingebauter Sony-Chip überwacht das Spektrum auf der (Strom-)Leitung regelmässig und „schaut“, wo (starke) Trägersignale vorhanden sind.
Auf diesen Frequenzen vermutet das Gerät Rundfunk-Stationen (BC) und ist somit in der Lage, die starken, für SWLs in der Nähe hörbaren Broadcast-Stationen auszunotchen und deren Empfang somit zu ermöglichen. Für schwache BC-Signale funktioniert dieser Mechanismus wegen der schlechten Antennen-Eigenschaften der Haus-Strom-Verkabelung natürlich kaum.
Die Workgroup musste abwägen, ob die IARU weiterhin das gesamte Kurzwellen-Spektrum „schützen“ soll oder nur noch die Amateurfunk-Bänder. Es gibt ja bereits eine genügend gute technische Norm: Zurzeit gilt für IT-Geräte und somit auch für PLC-Ausrüstungen die am 1. Oktober 2011 in Kraft getretene Norm EN55022:2006.
Es ist Realität, dass heute ausser den Funkamateuren leider in der Schweiz niemand mehr am HF-Spektrum interessiert zu sein scheint. Die Workgroup rechnet damit, dass die letztjährig sehr knapp zustandegekommene Ablehnung des EN50561-Standards bei einer erneuten Abstimmung dieses Jahr von der Macht der Industrie umgestossen wird. Man müsse deshalb wohl oder übel „in den sauren Apfel beissen“, so die Argumentation der Befürworter innerhalb der IARU EMC WG. Vehement gegen EN50561 sprach sich indes die RSGB aus, da damit eine 10‘000-fache Störleistungs-Steigerung (!) gegenüber EN55022:2006 sanktioniert würde. Wird EN50561 in Kraft gesetzt, kann der Kurzwellen-Bereich ausserhalb der Amateurfunk-Bänder in überbauten Gebieten praktisch nicht mehr genutzt werden. Der einzig richtige Weg – so das RSGB-Positions-Papier – sei, den PLC-Geräten einen Teil des Spektrums im Bereich 30 bis 70 MHz zuzuweisen. Eine Ablehnung der Norm wird es auch in Norwegen geben, da die dortige Kriegsmarine das Kurzwellen-Spektrum weiterhin nutzen will.
Die Namens-Abstimmung unter den anwesenden Ländervertretern ergab 10xJa, 2xEnthaltungen und 3xNein (darunter RSGB und USKA). Somit wird EN50561 von der IARU R1 EMC WG befürwortet. Eine doch sehr erstaunliche Kehrtwendung. Damit dürfte der Weg für EN50561 leider geebnet sein. Es ist davon auszugehen, dass nicht alle neuen, auf diesem Standard basierenden PLC-Geräte richtig funktionieren werden, sodass mit einem weiteren Ansteigen des allgemeinen elektromagnetischen Stör-Nebels („electromagnetic fog“) zu rechnen sein wird.
An der stetig wichtiger werdenden EMV-Problematik interessierte USKA-Mitglieder melden sich bitte bei >.