Ab 14.10.2012 wird das OK Team in Beatenberg die Infrastruktur für den Grossanlass erstellen. Wir erwarten bis am 17.10.2012 insgesamt 182 Personen. Davon sind 95 Personen Teilnehmer der verschiedenen Wettbewerbe dieser Weltmeisterschaft.
Alle Informationen werden laufend auf der Webseite www.hst2012.ch publiziert. Hier sind bereits viele Details der Organisation und Durchführung verfügbar.
Fulvio Galli, HB9DHG aus dem Tessin wird das Team verstärken. Er nimmt zum ersten Mal an einer WM teil.
Der erste Kursabend beginnt mit einer Übersicht über die für den Amateurfunk relevanten Bestimmungen und Gesetze und befasst sich anschließend ausführlich mit der Anwendung der Verordnung über nichtionisierende Strahlung (NISV). Dabei wird sowohl auf die daraus entstehenden Pflichten, als auch auf die daraus resultierenden Rechte für Funkamateure Rücksicht genommen. Der zweite Abend befasst sich mit der rechtlichen Lage bei Störungen – sowohl durch den Funkamateur verursachte, als auch durch schlechte Geräte des Nachbarn hervorgerufene, sowie mit dem Baurecht bei Antennenanlagen. Hier wird ein Überblick über den gesamten Bewilligungsprozess gegeben: Von den zuständigen Stellen über die Kosten, bis hin zu den Möglichkeiten bei einer potenziellen Ablehnung des Baugesuchs. Der dritte und letzte Abend gibt eine Übersicht über konzessionsrechtliche Fragen und lässt Raum für Fragen der Teilnehmer.
Weitere Informationen zu diesem Vortragszyklus sowie das online Anmeldeformular finden Sie auf der speziellen Webseite der ETH Zürich. Siehe auch USKA AGENDA.
Die mehrheitlich jungen Teilnehmer werden in einem Fernkurs mit Hilfe von E-Mail und Teamspeak (Telefonkonferenzsystem via Internet) auf die Prüfung vorbereitet. Alle 10 Tage erhalten die Teilnehmer einen Lehrbrief zu Technik, Vorschriften und Betriebstechnik, welche bei freier Zeiteinteilung selbständig abgearbeitet wird. Für Fragen und Erklärungen und zur Schulung der Betriebstechnik wird auf E-Mail und Teamspeak zurückgegriffen.
Wird zum Abschluss des Kurses die Prüfung bestanden und ein Rufzeichen beantragt, schenkt Scoutnet zum Prüfungserfolg ein Handfunkgerät für 2m / 70cm.
Weitere Informationen und ein Link zum Anmeldeformular sind zu finden unterwww.funken.scout.ch. Der Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2012.
In Krisen-, Katastrophen- und Kriegslagen werden weite Teile der heute für uns selbstverständlichen Kommunikations-Infrastruktur nicht mehr (frei) verfügbar sein. Das Internet, die drahtgebundenen und die drahtlosen Kanäle können von den Regierungen mit Mausclick abgeschaltet oder eingeschränkt werden, mitsamt allen “Social Media”-Plattformen.
Die Idee, das Internet könnte den Kurzwellen-Dienst auch in solchen Lagen ersetzen, zeugt entweder von unglaublicher Naivität oder von unzureichender technologischer Sachkenntnis. Vielleicht trifft auch beides zu.
Gerade in ausserordentlichen Lagen wäre die Existenz eines Kurzwellen-Rundfunks für die zeitverzugsfreie Information unserer Auslandschweizer unerlässlich. Leider hat man den Dienst eingestellt, weil in Schwarzenburg ein paar Kühe gerüchteweise etwas weniger Milch gegeben haben.
Ja, natürlich haben wir noch unsere Auslandsvertretungen in Form von Botschaften und Konsulaten. Diese stehen zurzeit (u.a.) über Kurzwellen-Botschafts-Funk mit dem EDA/VBS in Verbindung. Kurzwellen-Funk ist nach wie vor eine sehr moderne Übermittlungsart, ja sogar die einzige, welche ohne jegliche dazwischenliegende technische Infrastruktur weltweite Kommunikation zwischen der Schweiz und jedem Ort auf der Erde ermöglicht. Die Amateurfunker demonstrieren dies tagtäglich in der Oeffentlichkeit (z.B. Demo-Station HB9O im Verkehrshaus Luzern). Aus “Spargründen” erwägt das EDA jetzt sogar, auf den Botschaftsfunk zu verzichten. Damit wären dann sämtliche Auslandsvertretungen im “Ernstfall” ohne Verbindung mit der Schweiz und könnten ihren Verbindungsauftrag zu den ausländischen Regierungen nicht mehr mit dem Bundesrat koordinieren.
In dieser Situation wäre dann die “Community” der rund 4000 Amateurfunker in der Schweiz noch die einzig verbleibende Möglichkeit, die wichtigen Verbindungen zu betreiben. Auch digital und bei Bedarf auch verschlüsselt. Das ist keine theoretische Betrachtung sondern eine Tatsache von grosser Bedeutung. Amateurfunker stellen ihr Können und Wissen schon seit Jahrzehnten der Allgemeinheit zur Verfügung, sei es im Auftrag der international tätigen humanitären Organisationen oder beim Einsatz in den Spezialeinheiten der Armee. Neue Aufgaben könnten mit der bestehenden technischen Ausrüstung übernommen werden. Durch die hier diskutierten Entwicklungen kann der Amateurfunk einen massiv höheren Stellenwert bekommen.
Die Gesellschaft und die Behörden gehen ein sehr hohes Risiko ein, wenn sie meinen, unsere hochtechnologisierte und hochkomplexe Kommunikations-Infrastruktur stehe einfach “garantiert” immer zur Verfügung, frei nach dem Motto “der Strom kommt aus der Steckdose”. Die Marschrichtung unserer Bundesverwaltung, etliche an den Bund delegierte wichtige Aufträge nicht mehr oder nur noch beschränkt wahrzunehmen und durch Unterlassung somit erhebliche Risiken bewusst in Kauf zu nehmen, macht mir Sorgen. Es wäre in dieser Situation sinnvoll, den Abbau der Auftragserfüllung offener zu kommunizieren und mit diesbezüglichen Leistungsvereinbarungen an NGOs mindestens teilweise zu kompensieren.
Der Logaustausch mit den Contest-Nachbarn DL, G, ON, PA und RA hat wieder geklappt und somit konnten die Schweizer Logs gegen einen Datenstamm von 133’892 QSO verglichen werden.
Besten Dank für die Teilnahme am SSB Field Day 2012 und herzliche Gratulation den Siegern Andreas Thiemann, HB9JOE, als einziger Single Operator, die Amateurfunkgruppe Burgdorf, HB9BE, in der Low Power eingeschränkt und die Club Station, HB9EE, in der QRO Kategorie.
Link zur Rangliste mit interessanten Berichten der Teilnehmer sowie Bildern.
Wie schon im Vormonat, war auch im September erneut eine grosse Anzahl unerwünschter Stationen in unseren Bändern aktiv, wobei nur die dem Amateurfunk exklusiv zugeteilten Bänder beobachtet werden. Markant aufgefallen ist die hohe Zahl an Überhorizont Radaren, nicht nur aus dem nahen Osten sondern zunehmend auch aus andern Ländern.
Derzeit bemerkt man wieder die fast unendlich hohe Anzahl an FM Emissionen im 10m Band, meistens russisch sprechende Frauenstimmen. Beobachtet man das Spektrum auch nur kurz, so findet man fast alle 10-20 kHz eine Station. Der September Bericht listet nur einen kleinen Teil der Sender.
Auf 7105 kHz hat Radio Bangladesh seine Emissionen wieder eingestellt. Angeblich soll es sich lediglich um "Versuche" gehandelt haben? Hingegen ist auf 7120 kHz täglich Radio Hargaysa aus Somalia zu hören. Das Bakom hat, wie auch andere Behörden, inzwischen eine Beschwerde eingereicht.
Seit Wochen, teils Monaten nerven diverse digitale Emissionen, so auf 7032 kHz ein CIS12 BPSK 12-Kanalsystem (Bild). Ferner auf 7054, 7117 und 14192 kHz fast permanent aktive Funkfernschreiber.
Peter HB9CET
Link Bericht September 2012 / Link Webseite der Bandwacht
Das RTVG betrifft den Amateurfunk nicht. Das RTVG regelt die öffentlichen und privaten Radio- und Fernseh-Rundfunkdienste.
Hier konnte sich jeder Funkamateur über seine eigenen politischen Kontakte in den Meinungsbildungs-Prozess der politischen Parteien einbringen. Die beim UVEK eingegangenen Vernehmlassungs-Antworten sind erwartungsgemäss sehr stark durch die unterschiedlichen politischen Grundhaltungen der Parteien beeinflusst. Die einen wollen mehr Staat und mehr Zentralismus, andere ein möglichst liberales System mit möglichst grosser Vielfalt der Medienlandschaft. Die USKA hält sich als politisch neutrale Organisation ganz bewusst aus solchen Diskussionen heraus.
Die USKA kümmert sich hingegen sehr wohl um die rein technische Regulierung des Amateurfunks. Die USKA wartet zurzeit den Beginn der angekündigten Revision des Fernmeldegesetzes FMG und dessen Verordnungen ab, um darin den Stellenwert des Amateurfunks gegenüber dem Ist-Zustand deutlich verbessern zu können.
Der Vorstand
Publiktion des BAKOM
Der Änderungsentwurf zum Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) gab Anlass zu 222 Stellungnahmen, wovon 97 von Bürgerinnen und Bürgern stammen. Das neue RTVG will ein sachgerechtes und zweckmässiges Gebührensystem für die Sicherstellung des Service public in der Schweiz. Neu sollen – mit einigen Ausnahmen – alle Haushalte und Unternehmen eine Abgabe für Radio und Fernsehen bezahlen. Zudem sind mehr Flexibilität und einfachere Konzessionsverfahren für die privaten Radio- und Fernsehstationen vorgesehen. Der Bundesrat hat den Gesetzesentwurf verabschiedet und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, die Vernehmlassung zu führen.
Vom 10. Mai bis zum 29. August 2012 konnten sich die interessierten Kreise zum Entwurf für eine Teilrevision des RTVG äussern, der ihnen vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorgelegt worden war. Die im Rahmen der Vernehmlassung eingegangenen Stellungnahmen werden – mit Ausnahme derjenigen von Bürgerinnen und Bürgern – nachfolgend publiziert. Die Beschriftung der Dokumente erfolgt wenn möglich in der Sprache, in welcher die Stellungnahme abgefasst ist. Die meisten Stellungnahmen der Bürgerinnen und Bürger richten sich gegen den beabsichtigten Systemwechsel zur Finanzierung des Service public in der Schweiz.
Link zur Webseite des BAKOM mit einer Auflistung der Stellungnahmen von Kantonen, Parteien, Verbänden und weiteren Organisationen.
Zu den Fachartikeln im HBradio werden oft – unter der Rubrik ‘Quellen und Verweise’ – Internet-Links präsentiert. Da diese teilweise sehr umfangreich sind, stellt Werner auf einer Webseite pro Ausgabe von HBradio diese Links zur Verfügung, sodass sie direkt angeklickt werden können. Das oft mühsame Eingeben eines Links kann man sich somit ersparen.
Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass Links aus älteren Artikeln inzwischen veraltet sind. Dann muss man doch zur Suchmaschine greifen.
Die Ausgaben von HBradio werden auf der Webseite HBradio Archiv im PDF-Format publiziert. Hier finden Sie auch den Link auf den oben beschriebenen Service für alle Ausgaben des Jahres 2012.
Jetzt, wo der NASA Roboter Curiosity mit seinen sechs Rädern die ersten Spuren durch den Marsboden pflügt, werden nicht nur die üblichen Profilspuren zu sehen sein, sondern auch Morse-Codes. Das Profil der Räder wurde von den NASA-Ingenieuren so präpariert, dass sie während der Fahrt optische Zeichen von Punkten und Strichen hinterlassen: Eine Botschaft in Form von Morsezeichen.
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Die insgesamt 6 Punkte und 6 Striche beinhalten in ihrer Zusammenstellung drei Buchstaben welches die Abkürzung "JPL" ergibt. JPL steht für Jet Propulsion Laboratory, dem NASA-Zentrum, in welchem Curiosity konzipiert und gebaut wurde. Diese Zeichen sind kein Gag sondern haben wie so vieles dieser aussergewöhnlichen Mission einen Sinn: Durch die "Dash" und "Dots", Striche und Punkte, können die Wissenschaftler den Marsboden zusätzlich optisch untersuchen und erlauben auch eine redundante Kontrolle (nebst den Hightech Sensoren Made in Switzerland) ob Curiosity auch tatsächlich die berechnete Wegstrecke zurücklegt.
Link Video Testfahrt Curiosity, beachte die Sequenz ab 1 Min 20 Sek.Link Aufbau, Start und Simulation des Systems
Die Nachwuchs-Förderung im Amateurfunk ist eine der zentralen Aufgaben der USKA und der USKA-Sektionen. Sektionen, welche diese wichtige Aufgabe vernachlässigen und keinerlei Aktivitäten zur Bekanntmachung unseres Hobbys entfalten sowie auf ein entsprechendes Kurs-Angebot verzichten, werden selbstverschuldet mit einer zunehmenden Überalterung ihrer Mitgliederbestände konfrontiert. Mit der unausweichlichen Konsequenz, dass potentielle Jungmitglieder von einem Beitritt abgehalten werden. Wer will schon als Junger einem Seniorenverein beitreten?
Der USKA-Vorstand beobachtet sehr aufmerksam, welche Sektionen an einer Verjüngung ihrer Mitgliederbestände interessiert sind und ist gleichzeitig sehr besorgt über die Sektionen, welche sich diesbezüglich fahrlässig in Passivität, Unterlassung und Abseitsstehen üben.
Seit drei Jahren gibt es die von Willi HB9AMC geleitete „Ausbildungskoordination der USKA“, ein loser Zusammenschluss der USKA-Mitglieder, welche die Herausforderung für die Zukunft des Amateurfunks in der Schweiz erkannt haben und bereit sind, Zeit und Energie für die Nachwuchs-Förderung einzusetzen. Wie der Name sagt, nimmt die Ausbildungskoordination koordinierende Funktionen wahr. Sie entwickelt weder Kursunterlagen, noch führt sie Amateurfunk-Kurse durch. Aber sie koordiniert den Austausch von Lehrmitteln und Lehrhilfen unter den Sektionen, belebt den Erfahrungsaustausch, führt „Train-the-Trainer“-Seminare durch, produziert Werbemittel und unterstützt alle ausbildenden Sektionen.
In diesem Herbst lanciert die Ausbildungskoordination der USKA eine neue Initiative zur Jugend-Förderung im Amateurfunk. Der im Budget 2012 der USKA aufgeführte Ausbildungs-Fonds ermöglicht es der USKA, ausbildende Sektionen auch finanziell zu unterstützen. Realisiert wird dies durch USKA-Beiträge an die Kurskosten für Schüler und Lehrlinge. Dadurch wird erstens den Jugendlichen ein finanziell tragbarer reduzierter Teilnehmerbeitrag ermöglicht, andererseits ermöglicht diese Initiative den Sektionen, kostendeckende (höhere) Teilnehmerbeiträge für Erwachsene zu erzielen. Ausbildungskurse sollen und dürfen für die Sektionen und die Lehrer kein Verlustgeschäft sein! Im Gegenteil. Nur Aktionen, wo am Schluss etwas „im Kässeli“ übrig bleibt, sind wirklich nachhaltig und vermögen die Mitwirkenden zu motivieren.
Das bereits an der Sektionspräsidenten-Konferenz besprochene „Reglement Ausbildungs-Fonds der USKA“ wird an der kommenden Jahrestagung am 6. Oktober in Bern in diesem Gremium durchbesprochen. Les absents ont tort. Es soll noch in diesem Herbst dem USKA-Vorstand zur Beschlussfassung und Inkraftsetzung unterbreitet werden.
Die Jahrestagung der Ausbildungskoordination der USKA findet alljährlich im Herbst in Bern statt, dieses Jahr am Samstag 6. Oktober. Ein attraktives Tagungsprogramm reicht von PR/Motivations-Anlässen über Schüler- und Studenten-Projekte bis zur Morse-Ausbildung und zum Projekt Lötkoffer für Schüler-Ferien-Camps.
La ville de conférence de Berne a été choisi expressément pour permettre l’accès facile aussi aux radioamateurs et formateurs en provenance de la Suisse occidentale.
Die Jahrestagung steht allen USKA-Mitgliedern offen, welche sich für die Nachwuchsförderung engagieren oder künftig engagieren wollen. Jedes Projekt beginnt bekanntlich mit einer einzigen Person: für Neu-Ausbildende ist die Jahrestagung eine ausgezeichnete Möglichkeit, Kontakte zu den „alten Ausbildungs-Hasen“ zu knüpfen. Die Tagung ist auch für Sektions-Präsidenten und PR-Beauftragte der Sektionen sehr zu empfehlen.
Die Ausbildungskoordination und der Vorstand der USKA freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende an dieser Veranstaltung.
Das Detailprogramm der Tagung sowie eine Möglichkeit zur online Anmeldung bietet diese Seite im USKA Web.
Willi HB9AMC, Ausbildungskoordination der USKA
Die beiden offiziellen Maskottchen der Ausbildungs-Koordination der USKA. Copyright USKA
Are you ready to fly to Azores for free by making 9 QSOs?
Yes indeed, those of you willing to spend 24 hours or less on the radio are eligible to participate in an Azores lottery for two all-paid packages to the beautiful Azores Islands in the Atlantic, completely free of charge. The project is organized by the Azores-Finland Friendship Consortium in partnership with the Amateur Radio Associations of the Azores Islands and supported by the Azores Promotion Agency (ATA) and Azorean Airlines (SATA). Just look at and make up your mind.
Not many people know that the Azores consist of nine populated islands, stretching over a distance of 602 km (305mi) from East to West, next to USA and Europe. And it is not widely known that the Azores have their own airline (SATA) flying to each island, in addition to many destinations in Europe and North America. Each island has its own characteristics and its own blend and alone qualifies for your visit there. While these islands count for a single DXCC entity, they offer three (3) IOTA groupings.
With this unique AZORES 9 ISLANDS HUNT, an invited international group of amateur radio operators together with resident Azores amateurs will be activating the nine islands, offering an opportunity to the world to contact these islands all at once over one weekend. Activity Weekend Saturday, September 29, 1200 UTC to September 30, 1200 UTC (24 hours). These stations will be active starting Friday, September 28 as soon as they become operational.
Frequency Windows CW 7000-7015, 18080-18090 and 14050-14065 kHz SSB 7175-7195, 18120-18135 and 14250-14275 kHz.
Two Hunt Awards: Those making a QSO with at least 5 different islands will have a corresponding number of tickets placed into a lottery for a free trip to the Azores (e.g. if you have QSOs with 7 islands, you will get 7 lottery tickets). Additionally, the first 25 operators making QSOs with all 9 islands will be eligible for a second lottery. The free trips are from the closest airport served by SATA; including flight, accommodation and transfers. During or immediately after the weekend, the logs will be posted on Club Log to display your band/mode slots. The lottery will be drawn on October 15, 2012.
QSL route All QSOs will be confirmed through the bureau network with special full-color cards. Direct QSL requests via Jose Melo, CU2CE.
Weitere Informationen auf http://azores-islands-hunt.com/
Provient d'un site partenaire. Cliquez sur le titre pour accéder à l'article original complet
Il y a actuellement 3 fonctions à repourvoir. La description des places vacantes est disponible sur le site internet "Vakante Ämter / Offene Stellen". En plus du domaine "Communications / relations publiques" qui est vacant depuis longtemps, il y a deux places libres à la commission de gestion.
Les statuts prévoient qu'en cas de non-candidature, le délai peut être prolongé jusqu'au 15 novembre.
Membres et collaborateurs du comité USKA (Image d'archive de la rencontre des collaborateurs 2010)
Aktuell sind drei Funktionen zur Besetzung ausgeschrieben. Die Ausschreibungen finden Sie auf unserer Webseite "Vakante Ämter / Offene Stellen". Nebst dem Vorstandsamt "Kommunikation / PR-Manager", das schon länger vakant ist, sind zwei der drei Funktionen der GPK neu zu besetzen.
Die Statuten regeln weiter, dass der Vorstand im Fall des Ausbleibens von Bewerbungen eine Fristverlängerung bis am 15. November 2012 beschliessen kann.
USKA Vorstand und Mitarbeiter (Archivbild Mitarbeitertreffen 2010)
Unter der kundigen Anleitung unserer Instruktoren Urs HB9MYH, Beat HB9THJ, Gregor HB9CRU, Thomas HB9DOK und Kari HB9BRG konnten sich weitere angehende HB9O-Operators mit der Betreuung unserer einzigen permanenten Demonstrations-Station vertraut machen.
Die Ausstellungs-Station im Verkehrshaus war für viele USKA-Mitglieder der erste Live-Kontakt mit dem Hobby „Amateurfunk“. Die meisten von uns können sich selber noch sehr gut an ihren ersten jugendlichen Besuch der damaligen Station erinnern. Es wird zahlreichen Jugendlichen auch heute noch gleich ergehen, denn als Funkamateure üben wir ja unser Hobby bekanntlich nicht „auf der Strasse“ und somit kaum öffentlich sichtbar aus.
Neben guten Bedienungs-Kenntnissen der Stations-Geräte ist das aktive Zugehen auf die Verkehrshaus-Besucher erfolgsentscheidend. Willi HB9AMC fasste dies bei seiner Begrüssung so zusammen: „Verhaltet Euch genau so, wie Ihr es selber bei Eurem ersten HB9O-Besuch vom anwesenden Operator erwartet hättet“. – Für die frischqualifizierten neuen HB9O-Operateure ist es empfehlenswert, ihren ersten Einsatz in Begleitung eines erfahrenen HB9O-Operators zu planen.
Es ist beabsichtigt, die in letzter Zeit regelmässig für HB9O im Einsatz stehenden Operators sowie die neu Dazugekommenen in einer HB9O-Operator-Gruppe zu „organisieren“. Der Wunsch nach weitergehender Schulung einiger Operators in Form von „WKs“ soll nach Möglichkeit erfüllt werden. Gewünschte Themen werden gesammelt. Die Kommunikation mit den Besuchern soll mit persönlichem Verhalten und mit Ausnützung der technischen Möglichkeiten noch weiter verbessert werden. Josef HB9CIC hat seine Absicht bekundet, gelegentlich eine Befragung bei den Verkehrshaus-Besuchern durchzuführen. Die nächsten Instruktionstage werden im kommenden Jahr 2013 stattfinden, mit entsprechender vorheriger Ankündigung auf uska.ch.
Der USKA-Vorstand dankt allen Mitgliedern ganz herzlich, welche ihre Zeit und ihre Energie für diese äusserst wichtige Öffentlichkeits-Arbeit im Verkehrshaus Luzern zur Verfügung stellen.
Der Vorstand
Fotos (c) Beat HB9THJ "Instruktionstage, eine lebhafte Veranstaltung"
IARU Region 3 Chairman and National President of The Wireless Institute of Australia, Michael Owen, VK3KI, passed away unexpectedly yesterday.
Michael has been Chairman of the Directors of IARU Region 3 for some years, and had been President of WIA since the restructure of the WIA in 2004. Before that, he was IARU Vice President for 10 years from 1989, and before that was a director of IARU Region 3. He had been a member of the IARU Observer Team at a number of World Radiocommunications Conferences, in particular WRC03, where he was responsible for Article 25.
Amateur radio has lost one of its tireless workers and will be the poorer now.
The Executive Committee and Member Societies of IARU Region 1 extend their condolences to the family of Michael Owen.
Messages of condolences can be sent to the WIA National Office at >
Es handelt sich bei diesem Anlass um den Teilverkauf Museum-Radio-Passion sowie um einen Flohmarkt. Dazu gibt es hier ein Merkblatt mit allen zugehörigen Informationen. Für die Einholung von weiteren Informationen ist eine - mail "Opens window for sending email">Kontaktadresse vorhanden.
Jetzt, wo der NASA Roboter Curiosity mit seinen sechs Rädern die ersten Spuren durch den Marsboden pflügt, werden nicht nur die üblichen Profilspuren zu sehen sein, sondern auch Morse-Codes. Das Profil der Räder wurde von den NASA-Ingenieuren so präpariert, dass sie während der Fahrt optische Zeichen von Punkten und Strichen hinterlassen: Eine Botschaft in Form von Morsezeichen.
.— .–. .-..
Die insgesamt 6 Punkte und 6 Striche beinhalten in ihrer Zusammenstellung drei Buchstaben welches die Abkürzung "JPL" ergibt. JPL steht für Jet Propulsion Laboratory, dem NASA-Zentrum, in welchem Curiosity konzipiert und gebaut wurde. Diese Zeichen sind kein Gag sondern haben wie so vieles dieser aussergewöhnlichen Mission einen Sinn: Durch die "Dash" und "Dots", Striche und Punkte, können die Wissenschaftler den Marsboden zusätzlich optisch untersuchen und erlauben auch eine redundante Kontrolle (nebst den Hightech Sensoren Made in Switzerland) ob Curiosity auch tatsächlich die berechnete Wegstrecke zurücklegt.
Link Video Testfahrt Curiosity, beachte die Sequenz ab 1 Min 20 Sek.Link Aufbau, Start und Simulation des Systems
Du 17 au 22 septembre 2012, les radioamateurs fribourgeois (RAF) présentent à l’occasion du 75ème anniversaire de la fondation de leur société les multiples facettes du radioamateurisme au centre commercial “avry centre” à Avry-sur-Matran. Plusieurs milliers de visiteurs sont attendus durant toute la semaine. Les visiteurs peuvent participer à un concours avec une vingtaine de prix sponsorisés par des personnes privées et par diverses entreprises et organisations Fribourgeoises. Une station HF et VHF est active avec l’indicatif spécial HB75FG.
Les thèmes suivants sont présentés durant toute la semaine, avec posters à l’appui:
Liaisons HF en CW et SSB, transceiver standard et SDR
Liaisons VHF/UHF en FM via relais
Modes digitaux, APRS, tracking satellites
Le radioamateurisme et internet: webSDR, APRS, QRZ.com, clusters, documentation
La télévision d’amateur: démonstrations ATV par le groupe SwissATV
L’histoire de la radio et du radioamateurisme : exposition d’anciennes radios
Appareils et kits réalisés par des om’s
ARISS 2012, Musée Clin d’Ailes de Payerne : les points forts en vidéo
Es werden mehrere tausend Besucher während der ganzen Woche erwartet. Die Besucher können an einem Wettbewerb teilnehmen. Die etwa 20 Preise wurden privat oder von lokalen Unternehmen und Organisationen gesponsert. Eine KW und UKW Station ist mit dem Spezialrufzeichen HB75FG aktiv.
Es werden folgende Themen präsentiert, von Postern unterstützt:
KW Verbindungen in CW und SSB, standard und SDR Transceiver
UKW Verbindungen in FM über Relais
Digitale Betriebsarten, APRS, Satellitentracking
Amateurfunk und Internet : WebSDR, QRZ.com, Cluster, Dokumentation
Amateurfernsehen, vom SwissATV präsentiert
Die Geschichte von Radio und Funk : Ausstellung historischer Geräte
Selbstgebaute Geräte, Kits
ARISS 2012, Museum Clin d’Ailes, Payerne: Highlights in Video