Fristverlängerung für Bewerbungen Vorstandsamt

Von der Möglichkeit der Fristverlängerung für Bewerbungen zur Vakanz des PR-Managers hat der Vorstand gemäss Artikel 30 der Statuten Gebrauch gemacht. Der neue Termin ist der 15. November 2012.

Interessenten setzen sich bitte direkt mit dem Vorstand in Verbindungen.

Kommentar

Öffentlichkeitsarbeit (Public Relation) wird seit längerer Zeit in beschränktem Masse durch die Exponenten der USKA im Rahmen ihrer Tätigkeit in den verschiedenen Ämtern und Funktionen wahrgenommen. Einen erheblichen Anteil haben dabei die Publikationen im USKA Web. Das Fehlen eines PR-Managers kann damit jedoch nur in beschränktem Ausmass kompensiert werden.

Nur durch Koordination der PR-Aktivitäten kann eine nachhaltige Wirkung erzeugt werden. Neben den rein handwerklichen Aspekten sollte ein PR-Manager auch über den thematischen Sachverstand verfügen um die Verantwortung für die Publikationen wahrnehmen zu können.

Es gibt sehr viele "Experten" die jederzeit wissen, was man tun sollte, könnte und müsste um alles besser zu machen. Nur zu, setzt die Theorie in die Praxis um und ergreift die Initiative für die Mitarbeit.

HB9CIC

HST Beatenberg Highlights

Datum Sender  Link / Sendung
16.10.2012 DRS3 Link / Morselektion vom Weltmeister (ganz unten auf der Seite), Dauer 1’44"
17.10.2012 TeleBärn Link / Sendung News, HST Beitrag ab 8’10"
18.10.2012 SF1 Link / Sendung Schweiz Aktuell,  HST Beitrag ab 15’48"
18.10.2012 TSI Link / Telegiornale, HST Beitrag ab 21’00"
21.10.2012 NZZ Link / Video 4’34"

Die Resultate der Wettbewerbe, Fotos, Bulletins und alle weiteren Informationen siehe auf der offiziellen Webseite www.hst2012.ch

HST Beatenberg Radio- und Fernsehsendungen / Links

Datum Sender  Link / Sendung
16.10.2012 DRS3 Link / Morselektion vom Weltmeister (ganz unten auf der Seite), Dauer 1’44"
17.10.2012 TeleBärn Link / Sendung News, HST Beitrag ab 8’10"
18.10.2012 SF1 Link / Sendung Schweiz Aktuell,  HST Beitrag ab 15’48"
18.10.2012 TSI Link / Telegiornale, HST Beitrag ab 21’00"
21.10.2012 NZZ Link / Video 4’34"

Die Resultate der Wettbewerbe, Fotos, Bulletins und alle weiteren Informationen siehe auf der offiziellen Webseite www.hst2012.ch

Am kommenden Wochenende findet das JOTA statt

Das diesjährige "Jamboree on the Air" ist bereits die 55. Auflage. Nicht nur die langjährige Tradition wertet das JOTA zu einem wichtigen Anlass auf sondern auch die Tatsache, dass über die Kontakte zwischen Pfadfinder und Amateurfunker viele junge Leute zu unserem Hobby gestossen sind.

Der Schweizerische Verband der Pfadfinder engagiert sich stark für das JOTA. Eine vorbereitende Konferenz hat vom 30. März bis 1. April 2012 in Andwil stattgefunden. Eingeladen waren alle deutschsprachigen Pfadis, die Interesse am Anlass hatten und gerne bei der Planung, Ideenfindung und Weiterentwicklung auf internationaler und nationaler Ebene dabei sein wollten.

Die JOTA Schweizerrunde findet am Sonntag um 09:00 Uhr HBt auf 3.670 MHz statt.

Der Verein SCOUTNET Schweiz hat zum Ziel, Pfadis aus der Schweiz und aus der ganzen Welt miteinander zu vernetzen. Weitere Informationen hier.

SCOUTNET bietet ein interessante Möglichkeit zur Erlangung der HB3-Lizenz an. News dazu im USKA-Web.

HST Beatenberg Highlights

Datum Sender Link / Sendung
16.10.2012 DRS3 Link / Morselektion vom Weltmeister (ganz unten auf der Seite), Dauer 1’44"
18.10.2012 SF1 Link / Sendung Schweiz Aktuell,  HST Beitrag ab 15’48"
18.10.2012 TSI Link / Telegiornale, HST Beitrag ab 21’00"

Neue Vortragsreihe für Funkamateure an der ETH Zürich

Die Teilnahme steht allen Interessierten offen!

Der erste Kursabend beginnt mit einer Übersicht über die für den Amateurfunk relevanten Bestimmungen und Gesetze und befasst sich anschließend ausführlich mit der Anwendung der Verordnung über nichtionisierende Strahlung (NISV). Dabei wird sowohl auf die daraus entstehenden Pflichten, als auch auf die daraus resultierenden Rechte für Funkamateure Rücksicht genommen. Der zweite Abend befasst sich mit der rechtlichen Lage bei Störungen – sowohl durch den Funkamateur verursachte, als auch durch schlechte Geräte des Nachbarn hervorgerufene, sowie mit dem Baurecht bei Antennenanlagen. Hier wird ein Überblick über den gesamten Bewilligungsprozess gegeben: Von den zuständigen Stellen über die Kosten, bis hin zu den Möglichkeiten bei einer potenziellen Ablehnung des Baugesuchs. Der dritte und letzte Abend gibt eine Übersicht über konzessionsrechtliche Fragen und lässt Raum für Fragen der Teilnehmer.

Weitere Informationen zu diesem Vortragszyklus sowie das online Anmeldeformular finden Sie auf der speziellen Webseite der ETH Zürich. Siehe auch USKA AGENDA.

Anmeldeschluss ist der 20. November 2012.

Info  Markus HB9AZT

HST in Beatenberg feierlich eröffnet

High Speed Telegraphy World Championship 2012

Gestern Abend ist in Beatenberg die 10. Weltmeisterschaft der Hochgeschwindigkeits Morsetelegrafisten feierlich eröffnet worden. Aus 16 Ländern sind 98 Teilnehmer, total mit Jurymitgliedern, Coaches und Gästen 170 Personen aus 21 Ländern angereist. Für die Schweiz gehen die bekannten Highspeeder Emil-Bogda Buzoianu (Radioamateur Rufzeichen HB9EYN), Christian Eugster (HB9BJL), Fulvio Galli (HB9DHG) und Fritz Zwingli (HB9CSA, Teamleader) an den Start. Der Anlass wird im Auftrag der International Amateur Radio Union IARU durch die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA durchgeführt.

Die Eröffnungszeremonie in der Aula des SBT Gästehauses wurde vom Jodlerverein Beatenberg mit Unterstützung von vier Alphornbläsern eröffnet. Willi Vollenweider (Vorstandsmitglied USKA) begrüsste die Anwesenden und liess die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 16 Nationen unter grossem Applaus in den Saal schreiten.

Anschliessend folgten die Ansprachen von Andreas Thiemann (Leiter OK) und Hans Timmerman, Präsident der IARU Region 1 mit ihren Grussbotschaften und dem Hinweis auf die Bedeutung des Morsens in der heutigen Zeit. Die Gastrednerin Nationalrätin Yvette Estermann (SVP) betonte, dass die HST Weltmeisterschaft ein glücklicher, friedensfördender Anlass sei, deren Teilnehmer nach ihrer Meinung den Friedensnobelpreis verdienen würden. Oliver Tabakovski, Wettkampfleiter HST, war erfreut festzustellen, dass der Anlass jedes Jahr beliebter wird und die Anzahl der Teilnehmer, Nationen und Gäste stetig wächst.

Schlussendlich hat Christian Grossniklaus, Gemeindepräsident von Beatenberg, zur Einleitung seiner Ansprache einen Alphornbläser "cq", den allgemeinen Aufruf der Funkamateure, ertönen lassen und damit bewiesen, dass in der Alpenregion Beatenberg das Morsen bestens bekannt ist. Er hat betont, dass in diesem Hochgeschwindigkeits Telegrafiewettbewerb Sport, Kunst und Kultur vereint sind. Er hat die Weltmeisterschaft offiziell eröffnet und alle Anwesenden zum von der Gemeinde gespendeten Apéro eingeladen. Die Feier wurde durch einen weiteren Auftritt des Jodlervereins und der Alphornbläser abgerundet.

Die Weltmeisterschaftswettbewerbe finden am Donnerstag und Freitag statt mit jeweiliger Auszeichnung der Gewinner am Abend. In der gleichen Zeit können die Gäste an einem lehrreichen und unterhaltsamen Programm teilnehmen. Der Samstag gilt als Erholungstag mit Einkaufstouren und Exkursionen. Am Abend werden weitere Auszeichnungen übergeben bevor der Anlass mit einer Schlusszeremonie und einem Bankett schliesst.

Morsen mit Höchstgeschwindigkeit? 
Morsen war die Sprache der Telegrafisten im Schiffsverkehr und in Armeen, bevor sie durch moderne Kommunikationstechniken abgelöst wurde. Die Morsetelegrafie ist eine Betriebsart die praktisch nur noch von Radioamateuren gepflegt wird. Sie ermöglicht mit einfachen Mitteln weltweite Verbindungen und ist zudem auf Störungen wenig anfällig. Deshalb wird die Unterstützung durch Radioamateure bei Katastrophenereignissen nach wie vor gerne in Anspruch genommen. Vor allem in den ehemaligen Ostblockstaaten wird die Morsetelegrafie bereits bei Jugendlichen auch als Sport betrieben. Geprüft wird das klassische Gehörlesen und Senden von 5-er Gruppen (Buchstaben, Zahlen und gemischt mit Satzzeichen) und das Aufnehmen von Rufzeichen. Eine internationale Jury überwacht den Wettstreit und sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

Während dem ganzen Anlass ist eine Amateurfunkstation mit dem Spezialrufzeichen HB9HST im Einsatz. Es werden verschiedene Amateurfunkverfahren wie Telegrafie, Sprechfunk und digitale Betriebsarten vorgeführt. Gäste sind jederzeit willkommen, können jedoch nicht bei den Wettbewerben zusehen, weil das die Konzentration der Teilnehmer beeinträchtigen würde.

Auf der Webseite http://www.hst2012.ch/17102012.html werden täglich Fotos veröffentlicht.

Eröffnungszeremonie mit Unterstützung des Jodelvereins

Ansprache des Präsidenten IARU Region 1, Hans Timmermann

OK-Präsident Andreas Thiemann am Rednerpult

Gastrednerin Nationalrätin Yvette Estermann, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats

Presse Communiqué   Christoph HB9AJP
Fotos   Willi HB9AMC

Fristverlängerung für Bewerbungen Vorstandsamt

Von der Möglichkeit der Fristverlängerung für Bewerbungen zur Vakanz des PR-Managers hat der Vorstand gemäss Artikel 30 der Statuten Gebrauch gemacht. Der neue Termin ist der 15. November 2012.

Interessenten setzen sich bitte direkt mit dem Vorstand in Verbindungen.

Kommentar

Öffentlichkeitsarbeit (Public Relation) wird seit längerer Zeit in beschränktem Masse durch verschiedene Exponenten der USKA im Rahmen ihrer Tätigkeit in den verschiedenen Ämtern wahrgenommen. Einen erheblichen Anteil haben dabei die aus verschiedenen "Federn" stammenden Publikationen im USKA Web. Das Fehlen eines PR-Managers kann damit jedoch nur in beschränktem Ausmass kompensiert werden.

Nur durch Koordination der PR-Aktivitäten kann eine nachhaltige Wirkung erzeugt werden. Neben den rein handwerklichen Aspekten sollte ein PR-Manager auch über den thematischen Sachverstand verfügen um die Verantwortung für die Publikationen wahrnehmen zu können.

Es gibt sehr viele "Experten" die jederzeit wissen, was man tun sollte, könnte und müsste um alles besser zu machen. Nur zu, setzt die Theorie in die Praxis um und ergreift die Initiative für die Mitarbeit.

HB9CIC

Schweizer Fernsehen an der HST in Beatenberg

Das Schweizer Fernsehen war vor Ort und berichtete in der Sendung Schweiz Aktuell über die HST. Erste Teile der Sendung mit Christian Eugster wurden vorproduziert und wurden im Beitrag gezeigt.

Link zur Sendung, Beitrag HST ab 15’48"

Ein weiterer Sendetermin ist ebenfalls am Donnerstag, den 18.10.2012, um 20 Uhr im RSI Tessiner Fernsehen, unter Mitwirkung von Fulvio Galli HB9DHG.

Info   Yvonne HB9ELF

HST Beitrag im Radio DRS3

DRS3 wird über die HST WM in Beatenberg berichten. Die Sendung wird gestaltet von Hr. Reto Widmer, der den ISS-Kontakt in Zug vor einem Jahr live übertragen hat.

Am Mittwoch, den 17.10.2012 wird der Beitrag in Beatenberg produziert. Er kommt auf DRS3 am Donnerstag zwischen 10 und 11 Uhr sowie zwischen 15 und 16 Uhr zur Ausstrahlung.

Webseite DRS3   DRS3 Live-Stream

Info   Christoph HB9AJP, Willi HB9AMC

HST Beiträge im Radio DRS3

DRS3 wird über die HST WM in Beatenberg berichten. Die Sendung wird gestaltet von Hr. Reto Widmer, der den ISS-Kontakt in Zug vor einem Jahr live übertragen hat.

Am Mittwoch, den 17.10.2012 wird der Beitrag in Beatenberg produziert. Er kommt auf DRS3 am Donnerstag um 0820 Uhr sowie zwischen 10 und 11 Uhr und zwischen 15 und 16 Uhr zur Ausstrahlung.

DRS3 wird morgen einen "Morsetag" machen mit Sendungen um 8h20, 10-11h und 15-16h. DRS3 wird morgen Donnerstag einen "Morsetag" gestalten mit Sendungen um 8.20 Uhr, 10-11 Uhr und 15-16 Uhr.

Ab Freitag sind alle Sendungen im DRS3-Blog zusammengestellt.

Webseite DRS3   DRS3 Live-Stream

Info   Christoph HB9AJP, Willi HB9AMC

Amateurfunk hat in verschiedenen Bereichen ein hohes Ansehen

Schon 1961 schossen die Funkamateure ihren eigenen Satelliten mit der Bezeichnung "OSCAR-1" in den Weltraum. Zahlreiche weitere folgten und erlaubten nicht nur den Funkamateuren spannenden Experimente: Schulen und Universitäten nutzten diese Plattformen für den Unterricht und Studien. Heute sind Cubesats, welche vielfach Amateurfunktechnologie als Kommunikationsmittel nutzen, weit verbreitet. Sie werden von Studenten konzipiert, gebaut und von den internationalen Raufahrtagenturen in den Orbit geschossen.
Die Kinder sind die Ingenieure und Astronauten von Morgen. Um die Kids für die Naturwissenschaften zu begeistern, wurde ein einzigartiges Projekt zwischen den internationalen Raumfahrtbehörden und den Funkamateuren gestartet: In der Raumstation ISS wurde eine Station für den Amateurfunk eingerichtet. Die meisten Astro- und Kosmonauten sind stolze Besitzer einer Amateurfunklizenz. Wöchentlich werden Funkkontakte mit Schulen auf der ganzen Welt durchgeführt. Die Schüler auf der Erde nehmen dabei am ARISS-Programm (Amateur Radio on ISS – ARISS Projekt) teil, ein Projekt, welches sich sehr nachhaltig und begeisternd auf die Jugendlichen auswirkt.

HB9CN, das Amateurfunk Rufzeichen von Claude Nicollier

Auch Claude Nicollier gehört zum Kreis der Funkamateure und besitzt selbst das Rufzeichen HB9CN . Bei den internationalen Space-Day’s und den ISS-Funkkontakten aus Payern griff er zum Mikrofon und sagten seinen Kollegen im Weltraum Hallo.
Die USKA unterstützt das ESA-Schulprojekt "Mission X, Train like an astronaut".
Der Dachverband der schweizerischen Funkamateure unterstützt mit ihren regionalen Sektionen das ESA Schulprojekt "Mission X Train like an astronaut. (ESA Projekt Train like an astronaut) In diesem Projekt erleben die Schüler im Alter zwischen 8 und 12 Jahre astronauten-ähnliche Trainings und erwerben dabei Kenntnisse über den Weltraum, die Raumfahrt und die damit verbundenen Wissenschaften. Bei den Funkamateuren sind spannende Praxisexperimente geplant und mit etwas Glück auch eine Funkverbindung mit einem Astro- oder Kosmonauten auf der Raumstation ISS.

Links
ESA Schulprojekt, unterstützt durch die USKAARISS Projekt (Amateur Radio on ISS)ESA Projekt Train like an astronaut

Autor   Michael Lipp HB9WDF

Beitrag von Radio Sunshine über Amateurfunk

Der Radiosender mit Sitz in Rotkreuz wurde durch den Pressebericht für den kommenden Amateurfunkkurs auf die Sektion Zug aufmerksam. Der Moderator Frank Jauch besuchte Peter Sidler HB9PJT für ein kurzes Interview. Der daraus entstandene Bericht wurde heute um 11.15 Uhr ausgestrahlt.

Link zur Sendung  (mp3-Format)

Radio Sunshine ist ein Radiosender in der Schweiz mit Sitz in Rotkreuz.
Radio Sunshine betreibt ein eigenes UKW-Sendernetz und versorgt damit die Kantone Luzern, Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Teile der Kantone Zürich, Aargau und Uri. Radio Sunshine erreicht täglich weit über 100’000 Zuhörerinnen und Zuhörer in der Zielgruppe der über 30-jährigen. Die Hauptsendefrequenzen sind UKW 88.0 MHz und 90.0 MHz.


Info
  Peter HB9PJT

21. Rheintal Electronica 2012

Am Samstag, den 20. Oktober 2012 findet die 21. Rheintal Electronica, ein großer Funk-, Computer- und Elektronikmarkt statt. Beginn ist um 9. Uhr. Ende gegen 16.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hardt-Halle in Durmersheim, Kreis Rastatt. (Ca. 10 km süd-westlich von Karlsruhe)

Funkgeräte und Antennen, Hard- und Software, elektronische Bauteile, Literatur sowie alles, was die Herzen der Technikfans höher schlagen lässt, sind an den langen Ausstellungstischen günstig zu erwerben. Rund 100 gewerbliche und private Anbieter aus dem In- und Ausland werden an rund 300 Verkaufstischen wieder Produkte rund um das Funkgerät, den Computer und die Elektronik anbieten. Wie in den Jahren zuvor kommen auch die Schnäppchenjäger nicht zu kurz, die Auslaufmodelle und gebrauchte Ware zu günstigen Preisen erstehen können. Erworbene Geräte können an einem Sonderstand auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden

Verkehrsgünstig sind die Anfahrtswege zur Ausstellung. Die Stadtbahn (S4 und S41) fährt die Besucher praktisch bis vor die „Haustüre“ (Haltestelle: Durmersheim-Nord) und den Autofahrern stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Der Anfahrtsweg wird ab den Autobahnausfahrten Karlsruhe-Süd und Rastatt ausgeschildert. Einweisungen finden auf 145.500 MHz durch DF0RHT statt. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.

Link  Weitere Informationen, offizielle Webseite

Kontakt  >

Info  Michael DH8IAU

News zu Amateurfunk Satelliten

Bild rechts
Amateur Radio CubeSats TechEdSat, F-1 and FITSAT-1 orbit the earth

NASA Video  Start der Cube Sats auf der ISS
Nach mehrmaliger Verschiebung sind nun mehrere Satelliten mit 
Amateurfunknutzlast am 4. Oktober von der ISS aus gestartet worden. 
TechEdSat, F-1, We-Wish und FITSAT-1 verliessen in enger Formation den Startcontainer und werden sich vermutlich auf Grund der Einflüssen der Gravitation und Restatmospähre trennen und in eigenen Orbits um die Erde fliegen. Durch die niedrige Flughöhe und fehlenden Antriebssystemen werden die Satelliten in ein paar Monaten in der Erdatmospähre verglühen. 

Bis dahin haben sie einige wissenschaftliche Experimente zu vollziehen, deren Ergebnisse nebst den Telemtriedaten auf Amateurfunkfrequenzen zur Erde gesandt werden. Die Universitäten laden die Amateurfunkgemeinde ein, an den spannenden Experimenten teilzunehmen und die Missionen mit Empfang der Telemtriedaten zu unterstützen. Die dazu notwendige Software bieten die Universitäten auf ihren Webseiten an.

Für Aufmerksamkeit wird sich We-Wish sorgen, welcher bereits fleissig aus dem Erdorbit Foto’s schiesst und per SSTV zur Erde schickt.

FITSat-1
CW-Bake A1A: 437.250 MHz
1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 437.445 MHz
High Speed Data Transmitter 115.2 kbps: 5840 MHz

F-1
Rufzeichen: XV1VN (Arbeitet mit zwei VX-3R
1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 145.980 MHz (nur im Erdschatten)
FM CW-Bake F2A: 437.485 MHz (nur im Sonnenlicht)

Satelliten F1 ist die QRG natürlich im 2m Band auf 145.980 und nicht 1145.980.

TechEdSAT
1200bps AX.25 Packet Radio F2D: 437.465 MHz

We-Wish
Rufzeichen: JQ1ZIJ
CW-Bake A1A, 1200bps AX.25 Packet Radio F2D, SSTV F3F: 437.505 MHZ (100 
mW) und 437.514 MHz

Bericht mit spektakulären Bildern und Links zu den Universitäten: http://www.uk.amsat.org/?p=10804 WIKIPEDIA  Definition von Cube-Sat, Geschichte seit 2003

Autor   Michi HB9WDF

Manipulationsversuche durch Falschmeldungen

Anfangs dieser Woche, am 8.10.2012, verbreitete HB9ANF die folgende Meldung:
 
Peter Sidler HB9PJT, Präsident der Sektion Zug, reagierte sofort: "Ich denke da wurde geschrieben aber nicht recherchiert. Den Kursleiter von Zug ärgert dies nicht. Bitte korrigieren!" 

Neue Version von HB9ANF

Erneute Intervention durch Peter HB9PJT: "Hans-Jörg, wieder falsch geschrieben. Warum kommst Du auf die Idee, zu schreiben, dass mich/uns das freut? Warum legst Du mir/uns Worte in den Mund, die niemand gesagt hat? Bitte lese unten genau. Und dann schreibst Du, was Sache ist und nicht ein Hirngespinst, das ist ja unglaublich!"

Erst in der dritten Version wurden die unhaltbaren Behauptungen gelöscht.

Kommentar

Jede Person kann eine Seite ins Internet stellen mit dem Ziel, zu informieren und zu bilden, aber auch um gezielt falsche Informationen zu verbreiten oder private Absichten durchzusetzen. Für mangelhafte Transparenz und Ehrlichkeit ist die Hemmschwelle im Internet besonders gering.

Durch Verdrehung von Wahrheiten und Publikation von frei erfundenen Äusserungen wird oft der Versuch gemacht, Leser in ihrer freien Meinungsbildung zu manipuliert. Dass in solchen Fällen der Fokus nicht mehr auf einer konstruktiv kritischen Berichterstattung liegt, sondern darauf ausgerichtet ist den grösst möglichen Schaden anzurichten, erkennt die Mehrzahl der Leser ohne grossen Aufwand. Der oben angeführte Fall ist eine durchsichtige Intrige mit dem Ziel, zwischen einzelnen Personen und Gruppen Unfrieden zu stiften.

Grundsätzlich sollte man es sich zur Gewohnheit machen, mehrere Informationsquellen zu einem Thema zu konsultieren. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, ausgewogene und inhaltlich korrekte Informationen zu erhalten. Man tut gut daran die Spreu vom Weizen zu trennen. Publikationen, deren Quellen nicht genannt werden, stützen sich überwiegend auf dubiose "Informationsinkontinenz" oder sind frei erfunden. Unsachliche Kritik an demokratischen und durch Gesetze oder Reglemente (Statuten) definierten Prozessen ist ein weiterer Hinweis auf versuchte Manipulation der Öffentlichkeit.

Es bleibt den Lesern vorbehalten sich eine persönliche Meinung über solche Machenschaften zu bilden, die meilenweit von journalistische Grundsätzen und verantwortungsvoller Berichterstattung entfernt sind.   

Info   Peter Sidler HB9PJT, Präsident USKA Sektion Zug

High Speed Telegraphy World Championship 2012

High Speed Telegraphy World Championship 2012

Vom 17.-21. Oktober 2012 findet auf dem Beatenberg die 10. Weltmeisterschaft der Hochgeschwindigkeits Morsetelegrafisten statt. Nebst mehr als 100 Teilnehmern aus 15 Ländern nehmen auch vier Schweizer Radioamateure teil. Der Anlass wird im Auftrag der International Amateur Radio Union IARU durch die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA durchgeführt. Die Morsetelegrafie – praktisch ausschliesslich von Radioamateuren betrieben – ist nach wie vor eine Betriebsart, die bei internationalen Katastropheneinsätzen angewendet wird.

Einladung   Download Einladung PDFDie Medien sind zum Besuch der Veranstaltung und der Eröffnungszeremonie mit Nationalrätin Yvette Estermann am 17. Oktober um 19:30Uhr im sbt Beatenberg herzlich eingeladen. Während dem ganzen Anlass ist eine Amateurfunkstation mit dem Spezialrufzeichen HB9HST im Einsatz. Es werden verschiedene Amateurfunkverfahren wie Telegrafie, Sprechfunk und digitale Betriebsarten vorgeführt. Gäste sind jederzeit willkommen, können jedoch nicht bei den Wettbewerben zusehen, weil das die Konzentration der Teilnehmer beeinträchtigen würde.

Morsen mit Höchstgeschwindigkeit? 
Morsen war die Sprache der Telegrafisten im Schiffsverkehr und in Armeen, bevor sie durch moderne Kommunikationstechniken abgelöst wurde. Die Morsetelegrafie ist eine Betriebsart die praktisch nur noch von Radioamateuren gepflegt wird. Sie ermöglicht mit einfachen Mitteln weltweite Verbindungen und ist zudem auf Störungen wenig anfällig. Deshalb wird die Unterstützung durch Radioamateure bei Katastrophenereignissen nach wie vor gerne in Anspruch genommen. Vor allem in den ehemaligen Ostblockstaaten wird die Morsetelegrafie bereits bei Jugendlichen auch als Sport betrieben. 

Im Auftrag der International Amateur Radio Union IARU führt die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA die 10. Austragung der Weltmeisterschaft im Morsen zum ersten Mal in der Schweiz durch. Aus 15 Ländern – mit Schwergewicht in den ehemaligen Ostblockstaaten – sind ca. 100 Wettstreiter für die WM gemeldet, zum Beispiel: Belarus (Weissrussland), Bulgarien, Deutschland, Italien, Moldawien, Mongolei, Polen, Russland. Für die Schweiz werden die bekannten Highspeeder Emil-Bogda Buzoianu (Radioamateur Rufzeichen HB9EYN), Christian Eugster (HB9BJL), Fulvio Galli (HB9DHG) und Fritz Zwingli (HB9CSA) starten. Gesamthaft mehr als 170 Teilnehmer, Schiedsrichter und Besucher sind während 4 Tagen auf der Sonnenterrasse des Berner Oberlands im sbt Beatenberg Gästehaus einquartiert. 

Geprüft wird das klassische Gehörlesen und Senden von 5-er Gruppen (Buchstaben, Zahlen und gemischt mit Satzzeichen) und das Aufnehmen von Rufzeichen. Eine internationale Jury überwacht den Wettstreit und sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

Links
Offizielle Webseite: http://www.hst2012.chIARU Region 1: http://www.iaru-r1.orgUSKA: http://uska.ch/home/RTL Fernsehaufnahmen in Bielefeld an der HST 2011: http://www.youtube.com/watch?v=LX0nHVz7KGQ&feature=relatedWas ist schneller, sms oder morsen? http://www.myspace.com/video/christophor/morse-code-vs-sms/2005054

Die Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure (USKA) existiert seit 1929 und ist Mitglied der Internationalen Amateurfunk Union (IARU). Weltweit gibt es etwa 3 Millionen Funkamateure, in der Schweiz etwa 4600. Als Dachverband des Amateurfunks in der Schweiz vertritt die USKA gemeinsam mit ihren 32 Sektionen gut 3500 Funkamateure. Die USKA ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein i. S. v. Art. 60 ff. ZGB und hat zur Aufgabe, den Amateurfunk unter Ausschluss von wirtschaftlichen Tätigkeiten zum Zwecke des Selbsttrainings zu fördern.

Was ist Amateurfunk? http://uska.ch/fileadmin/download/USKA/PR_Dok/1-sta/20090810_info_was_ist_amateurfunk.pdfNotfunk in der Schweiz: http://uska.ch/amateurfunkpraxis/notfunk/Was ist die IARU: http://uska.ch/was-ist-die-iaru/

Kontakt und weitere Infos
Christoph Zehntner 
Organisation HST 2012 Medien und Presse
Vorderer Hubel 21, 3323 Bäriswil
Tel 031 859 2982, Mobil 079 228 5906>

Autor   Christoph HB9AJP

Korrigenda zu HBradio Ausgabe 5/2012

Beim letzten Inserat auf Seite 75 (Achtung Audiophilie – Verkaufe) fehlt unglücklicherweise die Angabe des Inserenten. Es ist unser sehr verdienstvolles Mitglied HB9PL > 

Für diesen Druckfehler entschuldigt sich die Redaktion in aller Form.

Die Ausgabe 5/2012 ist zur Zeit auf dem Postweg unterwegs zu unseren Lesern.

Info   HB9AHL

Ausbildner der USKA trafen sich in Bern, Bericht

Das Jahrestreffen fand bereits zum dritten Mal wieder in Bern statt. In Bern, um auch den Westschweizer Sektionen einen zumutbaren Anfahrtsweg zu bieten. Aus der Westschweiz waren denn auch die Sektionen Neuchâtel und Fribourg vertreten.

Das Eröffnungs-Referat trug Hans Peter HB9EHP vor. Der letztjährige ISS-Kontakt an der Kantonsschule Zug kann als Beispiel für andere Sektionen dienen, wie mit einem solchen Anlass ein Maximum an Öffentlichkeits-Wirkung und an Medienkontakten erzielt werden kann. Zur Erinnerung: mehrere Hundert Schüler und Schülerinnen erlebten den Event live in der Aula und Mensa, DRS3 übertrug live direkt, Tele1 widmete dem Kontakt eine mehrminütige Reportage in den Abendnachchrichten. Daneben Zeitungsartikel und Lokalradio-Reportagen. Siehe www.qrz.com/db/hb9ksz und http://www.zug.ch/behoerden/direktion-fur-bildung-und-kultur/ksz/unterricht/projekte/ksz-goes-iss.

Die Fachhochschulen waren dieses Jahr durch die Anwesenheit gleich zweier Dozenten vertreten: HB9ARK Martin und HB9AZO Heini. Martin stellte zwei Semesterarbeiten seiner Studenten vor: einen für den National Mountain Day optimierten Transceiver sowie ein Android-Projekt für digitale Betriebsarten. Solche Projekte können, solange kein kommerzielles Interesse dahintersteht, von Fachhochschulen ohne Kosten für den „Auftraggeber“ abgewickelt werden. Wer von uns hat nicht schon eine Idee für ein neues technisch anspruchsvolles Projekt gehabt, dessen Realisierung aber aufgrund von zu hohem Zeitaufwand aber wieder verworfen? Martin ermunterte die Sektionen und einzelne Amateurfunker, ihm Projektideen einzureichen. Gerade mit modernsten Technologien gäbe es ja noch so viel zu entwickeln: OFDM, SDR, Hamnet-Applikationen, digitale Modulations-Verfahren, etc.

Im Anschluss daran wurde der Entwurf des Reglementes des neuen Ausbildungs-Fonds der USKA erörtert und diskutiert. Willi HB9AMC erläuterte seinen Standpunkt, dass USKA-Fördermittel gezielt für Jugendliche (bis 25-jährig) eingesetzt würden, um diesen auch bei beschränktem Budget die Teilnahme an einem Prüfungsvorbereitungs-Kurs zu ermöglichen. Willi vertrat auch den Standpunkt, dass die Durchführung von Kursen eine wichtige Geld-Quelle für Sektionen darstellen würde. Ob die Sektionen den so erwirtschafteten Ertrag in PR-Aktionen (ISS, Ausstellungs-Präsenzen) investieren, oder es zum Erwerb von Sektions-eigenen Ausrüstungen verwenden (Notfunk, Contestmaterial, Wohnwagen) oder einen Teil an die Kurs-Mitwirkenden auszahlen, liegt in der alleinigen Kompetenz der Sektionen, so Willi.

Nach dem Mittagessen stand ein Podiumsgespräch auf dem Programm, an welchem sich HB9SQU Peter, HB9EVL Heinz und HB9ERD Udo beteiligten. Sie berichteten darüber, wie sie in ihren Ausbildungen die neu lizenzierten Amateure mit Erfolg in die Praxis der Betriebstechnik/Operating einführen.  
Der letztjährige Antrag von Jürg HB9ECV zur Beschaffung eines Lötkoffers mit dem Material zur Durchführung von Löt-Kursen für Kinder ist vom Vorstand genehmigt worden. Der Realisierung steht nichts im Wege, ausser jemand, der es macht! Gerade für die Durchführung von Kinder-Ferien-Pass-Aktionen ist dieser Koffer sehr nützlich und erspart den Sektionen die eigene Bereitstellung des notwendigen Materials. Der Lötkoffer wird den anfragenden Sektionen kostenlos ausgeliehen werden.

Christian HB9TXW berichtete über ein weiteres Beispiel, wie eine Sektion erfolgreiche Amateurfunk-PR-Arbeit machen kann: Die Sektion Fribourg war mehrere Tage im September 2012 im Einkaufszentrum „Avry Centre“ in Avry-sur-Matran mit einer bemerkenswert grossen Standfläche publikums-wirksam präsent und hat vielen Interessenten unser Hobby vordemonstriert. Die Werbung für die Präsenz der Amateurfunker hat das Einkaufszentrum selber besorgt, die Standfläche wurde der Sektion kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein nachahmenswertes Beispiel! Werbematerialien stellt die USKA gerne zur Verfügung.

Hans Peter HB9EHP konnte bereits über die Nachhaltigkeit seiner ISS-Aktion am Zuger Gymnasium berichten. Als Folge des ISS-Kontaktes zeigten mehrere Lehrer Interesse an einer Projektwoche (4. Klasse Langzeit-Gymi) mit dem Thema „Amateurfunk“. Hans Peter HB9EHP und Stephan HB9OCQ nahmen diese Herausforderung an und begleiteten diese Projektwoche anfangs Oktober 2012. Hansruedi HB9APR entwickelte eigens für dieses Projekt einen kleinen 80m-Transceiver-Bausatz, der mit einem Arduino-Mikroprozessor zu einem veritablen kleinen Wunderwerk ergänzt werden kann. Kostenpunkt inklusive Arduino nur rund CHF 100. Siehe http://edutrx.uska.ch/. Der Bausatz kann auch von anderen Sektionen bezogen werden, welche ähnliche Projekte starten möchten. Das Projekt eignet sich für Gymnasien (10.-12. Schuljahr) und technische Berufsschulen. Informationen und Beratung erteilt die Sektion Zug gerne (www.hb9rf.ch).

Im abschliessenden Teil berichtete Willi HB9AMC, was in der Ausbildungskoordination so lief und läuft. Willi sucht einen Helfer, um die Koordinationsarbeiten etwas „verteilen“ zu können. Er machte auf das Werbematerial aufmerksam, welches den interessierten Sektionen zur Verfügung gestellt werden kann. Im weiteren sei auch die ESA-Schul-Aktion „Mission-X“ eine hervorragende Chance, den Amateurfunk als „Nebenprodukt“ in Schulen hineinzubringen. Der Austausch von Lernmaterialien auf der USKA-FTP-Plattform, die seit drei Jahren in Betrieb ist, wird von den Sektionen noch zu wenig benützt. Von den ausbildenden Sektionen darf erwartet werden, dass sie nicht nur Lernmaterialien davon herunterladen, sondern ihre eigenen Materialien im Gegenzug auf die FTP-Site hochladen und somit den anderen Sektionen zur Verfügung stellen. Das Copyright bleibt dabei immer beim Autor. Willi HB9AMC kündigte im weiteren ein neues Diskussions-Forum auf uska.ch an. Dieses tritt die Nachfolge des früheren google-groups-Diskussions-Forums an, welches sich aufgrund technischer Einschränkungen durch Google langfristig nicht bewährt hatte.

Willi HB9AMC forderte nochmals alle Sektionen auf, einen Ausbildungs-Verantwortlichen der Sektion zu bezeichnen und der Ausbildungskoordination der USKA zu melden.

Zum Schluss machte Willi noch auf die Initiative der Sektion St.Gallen aufmerksam, welche den Amateurfunk an der Olma 2013 auf rund 250 Quadratmetern Fläche (!) präsentieren will, zusammen mit einem ISS-Kontakt. Dieser Grossanlass erfordert die Unterstützung der St.Galler durch weitere Mitwirkende. Interessenten melden sich bitte direkt bei der Sektion St.Gallen www.hb9cc.ch, Mark HB9DRN.

Diejenigen Sektionen, welche dieser Ausbildungs-Tagung ferngeblieben sind, haben einen interessanten Anlass mit guten Ideen, Anregungen und praktischen Erfahrungsberichten verpasst. Schade! – Der USKA-Vorstand dankt allen Tagungs-Referenten sowie allen Sektionen, welche sich tatkräftig für die Bekanntmachung (PR) des Amateurfunks und für die Nachwuchs-Förderung im Amateurfunk einsetzen.

Autor   Willi HB9AMC

Christian HB9TXW berichtet über die erfolgreiche PR-Aktion der
"Radio Amateurs Fribourgeois" im Einkaufszentrum "Avry Centre".

Bild  HB9AMC