Die ITU hat anfangs Dezember die Ausgabe 2012 des Radio Reglements veröffentlicht.
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Frühere Versionen können bei Bedarf abgerufen werden. Auch auch zahlreiche andere ITU Dokumente (aber nicht alle) stehen neustens gratis zum Download bereit.
Die für den Amateurfunk wichtigsten Links sind via unserer Normen- und Vorschriftenseite erreichbar. Sie haben hier Zugriff auf Dokumente von ITU, CEPT, ECC, ETSI und BAKOM.
Seit 1974 besteht der Radio Amateur Club Swissair (Racs). Die Mitglieder des Klotener Vereins funken in die ganze Welt. Ihr Hobby löst aber nicht nur positive Reaktionen aus.
Am 29. November 2012 um 13:38 UTC nahm die kalifornische Station W6SRJ (Junior College, Santa Rosa mit den Operators Bill, KH6GJV und Tim, W6MU , die schon um 05:00 im Shack standen) Kontakt mit der anfliegenden ISS auf und vermittelte dann mit einem Conference-Call zur kleinen Privatschule Liceo Linguistico & scuola medica in Basel, wo der Lehrer für Naturwissenschaftsfächer, Renato Gaibisso seine Schüler auf diesen ISS-Kontakt vorbereitet hatte.
Im Vorfeld hatte Willi, HB9AMC, den Besuch von Nick HB9EFK vermittelt. Nick hat daraufhin die Schule besucht, und die ganze Schülerschaft in zwei Schichten jeweils während zwei Stunden mit den Geheimnissen des Amateurfunks vertraut gemacht. Diese Veranstaltung stiess auf überaus grosses Interesse.
Nachdem es zuerst Probleme mit der technischen Installation in der Schule gegeben hatte, fand Professore Gaibisso dann eine taugliche Lösung, die von der ARISS-Administration akzeptiert wurde.
15 Fragen wurden von den SchülerInnen (im Alter von 11 bis 21) gestellt und durch den aktuellen ISS-Commander, Kevin Ford, KF5GPP kompetent und freundlich beantwortet.
Sämtliche SchülerInnen und LehrerInnen waren über das Ereignis sehr erfreut. Der School contact operator Werner, HB9BNK, benutzte die Gelegenheit, den SchülerInnen noch unseren Flyer (… Eintauchen …) mit auf den Heimweg zu geben.
Das Gespräch ist für Echolink-Benützer auf dem Node 101377 (AMSAT) zu hören.
Am Mittwochabend, 28. November 2012, fanden sich im Hauptgebäude der ETH in Zürich wieder eine ansehnliche Gruppe von Funkamateuren (> 60) ein um dem Vortrag von Dr. Markus Schleutermann, HB9AZT, beizuwohnen.
Da es hauptsächlich um Störungen ging, kamen auch "Wasserenthärter auf esoterischer Basis", PLC-Modems, LED-Lampen und VDSL-Modems zur Sprache. Am Beispiel des Wasserenthärters, der seine Wirkung wohl weniger im Wasser, aber viel mehr im 80m-Band entfaltete, konnte Markus aufzeigen, wie das BAKOM bei Störungen vorgeht.
Wir Teilnehmer haben dazu gelernt und neben praktischen Tipps auch juristische Hinweise erhalten.
Markus hat gut aufgezeigt, dass das BAKOM ein Verbündeter des Amateurfunkers sein kann. Allerdings hat er auch gezeigt, dass es besser ist, Störungen nach Möglichkeit selber zu lösen. Denn auch eine Station, die alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt, kann vom BAKOM aufgrund von Störungen zu Massnahmen verpflichtet werden. Grund sind u.a. verschiedene schlecht abgeschirmte Geräte, die zunehmend Mühe mit Einstrahlungen haben – aber vielleicht umgekehrt selber Störungen verursachen.
Dass ein Amateurfunker im Shack nur abgeschirmte Netzwerkkabel verwenden sollte, hat dann den einen oder anderen Informatiker etwas erstaunt, denn eine Twisted-Pair-Verkabelung sollte ja HF ausgleichen. Theoretisch mag das ja stimmen, aber praktisch haben sich abgeschirmte Kabel und Alubleche auf dem Stationstisch bei Remote-Stationen schon sehr bewährt. Was Einstrahlung auf Informatik-Anlagen betrifft kann man Markus ohne weiteres eine gewisse Erfahrung zusprechen, denn die Abschirmung von Remote-Stationen, bei denen sich die gesamte ICT-Technologie auf kleinstem Raum mit einem Funkgerät und einer Endstufe den Platz teilt, sammelt man in kurzer Zeit grosse Erfahrung mit HF-Einstrahlung.
Interessant ist auch die Entwicklung, dass die Regulierungsbehörden immer mehr den Frequenzbereich von 1 – 30 MHz aufgeben und es zulassen, dass dort mit PLC, VDSL und was auch immer für Technologien, ganze Funkbänder nach und nach unbrauchbar gemacht werden. Der Wegfall der kommerziellen Kurzwellensender (siehe auch den Artikel auf USKA.CH zum Thema: "BBC-Sender in Droitwich bedroht") stuft den Kampf um ein sauberes Spektrum in der Prioritätenliste um etliche Positionen ab. Diese Entwicklung ist besorgniserregend.
Aber auch vermeintlich positive technologische Entwicklungen können sich im Nachhinein als negativ herausstellen: Der Fortschritt der Glasfasertechnologie und die damit zusammenhängende Umstrukturierung der Telekommunikationsnetze (z.B. FTTS) führt dazu, dass auf der letzten Meile ständig breitbandigere VDSL-Modems im Einsatz stehen um den Flaschenhals zwischen der Glasfaserleitung und der Inhouse-Verkabelung zu überbrücken. Dabei kann sich (das gilt jetzt für VDSL und für die Kabelnetze) schlussendlich die Inhouse-Verkabelung als eigentlicher Problemverursacher herausstellen: solange die Koaxkabel gut abgeschirmt sind, passier nämlich dem Amateurfunk nicht viel. Trifft aber ein VDSL-Modem auf nicht abgeschirmte Leitungen und sendet dort 4’000 Träger im Bereich von 1 – 30 MHz, dann wirkt es für den Amateurfunker ziemlich frustrierend. Wer hört schon gerne auf allen Bändern ein VDSL-Signal mit S9?
Wer den wirklich sehr interessanten 2. Teil des Vortrags verpasst hat, kann immer noch an den 3. Teil des Vortrags kommen. Neben der Möglichkeit etwas zu lernen, besteht auch die Möglichkeit, viele Amateurfunker zu treffen und praxisnahe Fragen beantwortet zu erhalten.
Praxisnah war auch die fundierte Erklärung der CE-Zeichen-Problematik und die geltenden Bestimmungen beim Import, Handel, Gebrauch und der Anpassung von Funkgeräten. Markus hat davor gewarnt, chinesische Funkgeräte mit der Absicht des Weiterverkaufs zu importieren. Einzelne Geräte sollten kein Problem darstellen – aber auch hier sollte man sich überlegen: möchte man wirklich Geräte, die Mühe haben, die Spezifikationen einzuhalten oder wäre es nicht doch ein paar Fr. wert, qualitativ bessere Geräte zu beschaffen? Es liegt ja in unserem Interesse, das Funkspektrum sauber zu halten.
Der 3. Teil findet am 5. Dezember 2012 um 18:30 Uhr im Hauptgebäude der ETH Zürich statt.
1. Dezember 2012: SSB von 07:00 – 09:59 ut 1. Dezember 2012: PSK31 von 10:00 – 10:59 ut
8. Dezember 2012: CW von 07:00 – 09:59 ut 8. Dezember 2012: PSK31 von 10:00 – 10:59 ut
Die Frequenzen
CW: 3510-3560 kHz CW: 7000-7025 kHz SSB: 3600-3650 sowie 3700-3775 kHz SSB: 7060-7100 sowie 7130-7200 kHz PSK31: 3580-3620 und 7040-7050 kHz
Die Rapporte
Als Kontrollgruppe wird ein Signalrapport aus RS(T), der laufenden dreistelligen QSO-Nummer sowie der Abkürzung des jeweiligen Standortkantons vergeben. Beispiel 58001AG (für den Kanton Aargau) oder 579001TI (für den Kanton Tessin). Alle notwendigen Informationen zum Contest finden Sie im KW-Contestreglement der USKA auf Seite 13. Link zur Webseite.
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass nur QSO’s zwischen Schweizer Stationen gewertet werden.
Spezieller Beitrag der SWISS-ARTG zum PSK31-Teil dieses Wettbewerbs
Liebe Mitglieder, Gönner und Sympathisanten der SWISS-ARTG.
Die USKA veranstaltet wie jedes Jahr den Weihnachtswettbewerb für Funkamateure aus HB9. An den beiden Samstagen, 1. und 8. Dezember 2012, werden im zweiten Wettbewerbsteil (jeweils von 10:00 – 10:59 UTC) Verbindungen in PSK-31 getätigt. Pro Verbindung wird 1 Punkt gezählt, und jeder Kanton pro Frequenzband steuert einen Multiplikatorpunkt bei.
Die beiden Wettbewerbstage bilden bezüglich Verbindungen, Laufnummern und Multiplikatoren zwei getrennte Wettbewerbe. Für das Gesamtresultat werden zuerst sowohl die Verbindungspunkte als auch die Multiplikatoren beider Wettbewerbstage einzeln addiert und dann miteinander multipliziert.
Zur Förderung der digitalen Aktivitäten im Weihnachtskontest und um die Attraktivität des Wettbewerbs zu steigern, schreibt die SWISS-ARTG einen digitalen Sonderpreis aus:
Das SWISS-ARTG Mitglied mit der höchsten Gesamtpunktzahl im digitalen Teil des Weihnachtskontests erhält als Preis ein Tigertronics SignaLink USB Soundcard Interface für digitale Betriebsarten. Massgeblich für die Preisverleihung ist die offizielle Rangliste der USKA.
Informationen zum ausgeschriebenen Preis:http://www.tigertronics.com/slusbmain.htm
Weitere Informationen zum Wettbewerb der USKA:http://uska.ch/amateurfunkpraxis/contest/info-kw/
Dieter Riklin, HB9CJD, Präsident SWISS-ARTG
Sonderpreis der SARTG
Die SWISS-ARTG
Die Swiss Amateur Radio Teleprinter Group befasst sich mit den DIGITALEN BETRIEBSARTEN des Radio-Amateurfunkes.
Mehr als 300 Mitglieder unterstützen die Entwicklung, die Planung und den Betrieb von Anlagen zur unentgeltlichen Benutzung durch lizenzierte Radio Amateure.
Viele Kurzwellenradiostationen sind in den letzten Jahren ausser Betrieb genommen worden, weil sie entweder nicht mehr finanziert wurden, weil der Nutzen der Kurzwellenradiosender in der Zeit des Internets nicht mehr richtig geschätzt wird oder weil die lokalen Umweltschutzbestimmungen nicht mehr erfüllt werden konnten. Viele trauern deshalb Schweizer Radio International (SRI) nach, das vor rund 8 Jahren eingestellt wurde.
Die Fans der Kurzwellenradiostationen verlieren bald wieder einen aktiven Sender, aber dieses Mal aus einem etwas anderen Grund: die speziell für diesen Sender hergestellten Röhren gehen zur Neige und werden nicht mehr nachproduziert. Sicher könnte der Sendeteil erneuert werden, aber das würde nach grösseren Investitionen verlangen und bei dieser Gelegenheit wird sicher auch darüber diskutiert werden müssen, ob ein weiterer Betrieb seinen Zweck noch erfüllt. Da BBC 4 weitläufig auch gut auf VHF empfangen werden kann, wird mit dem Ende der Senderöhren auch gleichzeitig das Ende des Sendebetriebs eintreten.
Der Sender von Droitwich erlangte im 2. Weltkrieg eine gewisse strategische Bedeutung, weil von dort aus versteckte Hinweise an die Französische Résistance abgesetzt wurden.
Für Sendetechnikfans verlinken wir weiter unten zu einem historischen Filmdokument, BC-Fans sei empfohlen, von diesem Sender noch einen SINPO-Report zu senden um eine letzte QSL-Karte einzuholen. Die Abschaltung wird irgendwann ungeplant erfolgen, wenn die Senderöhren das Zeitliche segnen.
Der QTH-Locator (auch: QTH-Kenner, Locator) ist die Angabe eines Standortes anhand eines an den Längen- und Breitengraden ausgerichteten geodätischen Netzes. Die Erdoberfläche wird dadurch in Felder unterteilt, die als Positionsangabe verwendet werden. QTH-Locator Systeme wurden von Funkamateuren entwickelt und werden m Amateurfunk vorwiegend im UKW-Funkverkehr zur Positionsangabe verwendet.
QTH-Locator-Systeme entstanden aus der Notwendigkeit, einfache, mathematisch verwendbare Positionsangaben zur Verfügung zu haben, um dadurch Richtung und Entfernung zwischen den Teilnehmern einer Funkverbindung berechnen zu können. Die Entfernung wird zum Beispiel zur Auswertung von Amateurfunkcontesten benötigt und ist auch von allgemeinem Interesse für die beteiligten Funkstationen.
Quelle Wikipedia Hier stehen technische Angaben sowie weitere Informationen zur Verfügung.
Die eleganteste Methode zur Bestimmung eines QTH-Kenners bietet diese Webseite. Einfach zoomen bis der Standort präzis angeklickt werden kann und die Daten werden direkt angezeigt.
Auf vielseitigen Wunsch sind die Kontaktadressen mit Links und weiteren Angaben im Bereich "Amateurfunkpraxis" publiziert. Wie bisher sind hier auch Informationen zu den SWISS-Awards zu finden.
Bitte beachten Sie bei einem Diplomantrag die detaillierten Vorgaben.
Dr. iur. Markus Schleutermann, in Amateurfunkkreisen besser bekannt als HB9AZT, hat den etwa 80 anwesenden Interessierten einen erfrischenden Einblick in das schweizerische Rechtssystem gegeben. Am ersten Abend ging er vor allem auf die Umweltschutzgesetzgebung und die Praxis der Behörden im Umgang mit der NISV ein.
Über die tatsächlichen Gründe für die in der Schweiz herrschenden Regelungsdichte mag man geteilter Ansicht sein (Gesellschaft, Föderalismus oder zunehmend verdichtete Wohnweise). Im eigentlichen Kern des Vortrags hat Markus aber sehr gut herausgeschält, wo die Probleme liegen.
HB9AZT ist speziell auf die NISV-Problematik eingegangen und hat am Rande auch erklärt, weshalb das damalige umstrittene Vorgehen der Stadt Zürich bei allen Funkamateuren Standortdatenblätter nachzufordern, nicht zulässig ist. Erklärt wurden auch die Immisionsgrenzwerte und die Anlagengrenzwerte. Dies auch immer mit Praxisbezug und Musterberechnungen.
Sehr wertvoll war für die Anwesenden sowieso der Bezug auf die Praxis und auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und kompetente Antworten zu erhalten. Die Musterberechnungen zur NISV haben gezeigt, dass SSB mit 100W in den meisten Fällen überhaupt keine Probleme verursacht, dass es aber mit CW oder FSK mit 1‘000 W schon ganz andere Sicherheitsabstände braucht.
Der Anteil an Funkamateuren an diesem Anlass war sicher sehr hoch. Ob auch andere interessierte Kreise teilgenommen haben, konnte auf die Schnelle nicht in Erfahrung gebracht werden.
Die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe findet am Mittwoch, 28. November 2012 statt (weitere Infos auf http://hb9zz.ethz.ch/rechtsseminar.php ) und der Themenschwerpunkt werden Störungen sein (vor allem QRM) und wie man damit umgehen kann.
Le QTH pour l’exmen, GOOGLE-mapsExigences: Pas d’exigences particulières (ex. âge, nationalité, etc.), exception : le candidat ne peut pas être membre d’un gouvernement étranger (… cant’t be a representative of a forein government).
Il vous faut une adresse postale américaine, il peut s’agir d’une adresse d’un ami avec c/o, (ou location d’une boîte postale américaine) car les FCC (Ofcom US) n’envoient pas la licence hors USA.
L’examen est de type «Walk-in», pas d’inscription nécessaire à l’avance.
L’examen et les info
L’examen commence avec le niveau "Technician" => en cas de réussite, on peut passer l’examen "General"=> en cas de réussite, on peut ensuite passer l’examen "Extra» (donc 3 étapes lors d’une même session d’examen) Pour l’enregistrement, prévoir de se présenter 30 min à l’avance En cas d’échec, on peut repasser l’examen s’il y a suffisamment de temps.
Bon à savoir: Regardez sous (www.arrl.org/files/file/ncvec605-3.pdf) ; la fiche doit être remplie avant l’examen (dans le champs ‘SOCIAL SECURITY NUMBER (SSN) or (FRN) FCC FEDERAL REGISTRATION NUMBER’ veuillez s.v.p. mettre "foreign").
Veuillez-vous enregistrer avant l’examen sous FCC online (http://wireless.fcc.gov/uls), ça facilite l’accès au système Universal Licensing System (ULS).
Baracke Birch, Karte GOOGLE-MapsEs gibt keine speziellen Zulassungsanforderungen wie z.B. Alter, Gesundheit, Nationalität oder Wohnsitz. Einzige Ausnahme ist, dass man kein Regierungsmitglied sein darf (… cant’t be a representative of a forein government).
Eine gültige US-Postadresse ist notwendig, dies kann auch eine c/o Adresse eines Freundes sein. Es gehen auch Mietpostfach oder Mietadresse. Die US Fernmeldebehörde FCC versendet die Lizenz-Urkunde nicht ins Ausland!
Bei der Prüfung handelt es sich um eine „walk-in-Prüfung“, zur Teilnahme ist im Voraus keine schriftliche Anmeldung erforderlich.
Ablauf der Prüfung sowie Informationen US-Lizenz
Alle Lizenzprüfungen sind stufenweise aufeinander aufgebaut. Man kann also nicht direkt mit der General Class beginnen. Alle Prüfungen können aber während eines Prüfungstermins hintereinander absolviert werden wobei keine weiteren Prüfungsgebühren erhoben werden.
Zwecks Registrierung sollte man 30 Minuten vorher zur Prüfung erscheinen. Die US-Amateurfunklizenz ist kostenlos und 10 Jahre gültig. Danach wird sie auf Antrag, ohne erneute Prüfung verlängert.
Bei Nichtbestehen der Prüfung kann man, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit, direkt im Anschluss einen zweiten Versuch unternehmen (neuer Antrag, erneute Prüfungsgebühr).
Bereits vor der Prüfung sollte man sich bei der FCC online auf (http://wireless.fcc.gov/uls) registrieren; das erleichtert den späteren Zugang zum Universal Licensing System (ULS).
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.us-Lizenz.de
Link: Sehr detailierte Ausschreibung (deutsch und französisch)
Mit der entsprechenden App geht das heute viel bequemer. Aufgrund der aktuellen Position wird ein Kartenausschnitt angezeigt und auf diesem wiederum entweder alle FM-Relais, D-Star-Relais oder Echolink-Zugänge in der näheren Umgebung dargestellt. Der Informationsgehalt kann dabei vom Benutzer bequem eingestellt werden.
Sind nur UHF-, 10m- oder 23cm-Relais gewünscht? – kein Problem. Für den Ernstfall empfiehlt es sich aber trotzdem, die Relais im Funkgerät fix einzuprogrammieren und irgendwo eine Relaiskarte griffbereit zu halten.
EA7FTR ist QSL-Manager für über 250 verschiedene Stationen. Er bearbeitet keine Büro-Karten. Die Anweisungen auf seiner Webseite sind eindeutig: 1 QSL-Karte pro Couvert, dazu ein SAE sowie 2 US$ oder 1 IRC + 1 US$.
Kommentar
Wieviel ein Amateur investieren will um zu QSL-Karten zu kommen, ist eine ganz individuelle Entscheidung. Es führt grundsätzlich kein Weg daran vorbei die Instruktionen der Gegenstationen präzise einzuhalten sonst geht man das Risiko ein, Geld zum Fenster hinaus geworfen zu haben.
EA7FTR lässt eine zusätzliche Variante zu: IF YOU THINK YOU NEED SEND MULTIPLE REQUEST CONTACT ME BY E-MAIL BEFORE YOU SEND THE QSL CARDS. Konkret geht es darum abzuklären, wieviel mehrere Karten kosten. Die Einsparung ergibt sich durch die Reduktion der Portokosten.
Ham radio enthusiast Benny Young who was key to the safe diversion and landing of two airplanes in Amercia during hurricane Sandy.
Benny Young (29) drehte in der Nacht zum 29. Oktober 2012 am Empfänger seines FT 2000 Geräts. Zur gleicher Zeit traf der Hurrican Sandy auf die Ostküste der USA. Plötzlich hörte er "…mayday …mayday …mayday". Benny nahm mit der rufenden Station Kontakt auf.
Genaue Details sind zur Zeit noch nicht bekannt, aber es stellte sich heraus, dass die in Not geratene Station an Bord eines transatlanischen Fluges von Dublin nach Boston war, etwa 180 Meilen vor dem Ziel des Fluges. Wegen dem Sturm hatte Boston Logan International Airport Probleme mit der Stromversorgung und damit auch mit dem Instrument Landing System das entweder ausgefallen war oder nicht mehr korrekt funktionierte…..
Lesen Sie hier den detaillierten Originalartikel in Englisch (Quelle) LINK
Info Michael HB9WDF
Der Bereich der Kontaktadressen wurde letzte Woche unter "Fachbereiche und Arbeitsgruppen" um vier neue Adressen erweitert. Auf dieser Seite finden Sie eMail-Adressen zu allen wichtigen Diensten der USKA. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön für alle Beiträge, die wir laufend in News umsetzen können. Die Vielfalt der Themen ist inzwischen sehr gross und belebt die Webseite. Zögern Sie nicht Hinweise oder Beiträge an das - mail "Opens window for sending email">Webteam zu senden. Einige Punkte sind dabei zu beachten Link. Ihre eMail wird von einem Ticketsystem in Empfang genommen und Sie erhalten umgehend eine Bestätigung des Eingangs.
Hinweis: Anonyme eMails sind sinnlos, sie werden ganz einfach gelöscht.
Die Agenda könnte noch besser genützt werden. Nicht nur die Termine der USKA sondern auch überregionale Anlässe der Sektionen und von Gruppen nehmen wir gerne entgegen. Die Seite der Agenda weist zusätzlich Links zu folgenden Themenbereichen auf: Amateurfunkkurse, BAKOM Prüfungstermine, Contest Kalender von HB9DHG, Calendar IARU Region 1 sowie für die langfristige Terminplanung neu eine Übersicht der Feiertage bis zum Jahr 2017.
Helfen Sie mit die administrativen Abläufe zu optimieren. Adressänderungen der Mitglieder sowie Änderungen der Kontaktdaten der Sektionen sind ausschliesslich an das - mail "Opens window for sending email">Sekretariat mitzuteilen. Besten Dank.
Übrigens: Entgegen einer kürzlich verbreiteten Falschmeldung ist die Korrespondenzadresse der USKA auch weiterhin diejenige des Sekretariats und nicht die Adresse des Präsidenten. Link Kontaktadressen.
Gegen 1015 Uhr fanden sich insgesamt 19 in der USKA in Ämter und Funktionen engagierte Mitarbeiter im Restaurant "Café des Mines" in Travers ein. Die Gruppe wurde von 5 Vertretern der USKA Sektionen Montagnes Neuchâteloises und Neuchâtel in Empfang genommen und begleitet.
Die meisten Teilnehmer reisten mit der Bahn an. Wir trafen uns beim Umsteigen in Neuenburg in den Regionalzug, der uns innerhalb weniger Minuten von der Jurametropole ins ruhige Val de Travers brachte.
La Presta Mines d’asphalte, die Haltestelle der Bahn mit dem vor langer Zeit durch italienische Gastarbeiter geprägtem Namen, war erreicht. Die bereits in tiefschürfende Diskussionen vertiefte Gruppe wurde nach der Stärkung durch einen Café mit Zubehör von einer jungen Dame in Empfang genommen und erhielt eine erste Einführung in die Geschichte dieser Schachtanlage. Wie es sich für Mineure gehört, rüsteten wir uns mit Helm und Lampe aus bevor wir uns in den bedrohlichen Schlund der Mine wagten. Die Temperatur von 6°C und die hohe Feuchte in Kombination mit dem Duft des Asphalts war eine total neue Erfahrung.
Auf dem 1 km langer Rundgang bekamen wir nur gerade 1% des gesamten riesigen Labyrinths zu sehen. Viele Erklärungen, ein Videofilm und viele seltsame Geräusche bereicherten die Besichtigung und es war beeindruckend, die Geologie der im Kalk eingelagerten Asphaltschicht kennen zu lernen. Metalltafeln an den Wänden orientierten uns über die Distanz zum Ausgang, eine Beruhigung für ängstliche Gemüter. Vorbei an schweren Maschinen, Werkzeugen und Ventilatoren fanden wir unter kundigen Führung nach etwa einer Stunden zurück zum Ausgang.
Keine Ausflugsort ohne Souvenir-Shop! Nur, der Shop bei den Mines d’asphalte hat es in sich, denn hier gibt es ein lange heimlich herstelltes und später lange verbotenes Getränk, Absinth. Manch einer gönnte sich "die grüne Fee des Tals" zum Aperitiv bevor man sich dem in der Einladung angekündigten kulinarischen Highlight widmen konnte: "Salat vom Markt, Schinken im Asphalt gekocht mit Beilagen, Dessert".
Dieser traditionelle Anlass der USKA dient nebst den oben genannten Freuden auch dem Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern. Es fanden viele gute Gespräche statt, was den Tag als viel zu kurz erscheinen liess. Ein gemütlicher und wertvoller Tag fand sein Ende für die meisten von uns erneut in der Regionalbahn nach Neuenburg.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Sekretärin Verena für die topp Organisation. Danke auch für die Begleitung der Kollegen der beiden regionalen Sektionen der USKA. Merci et à la prochaine.
Josef HB9CIC
Bilder sagen mehr als Worte
Man(n) und Frau trifft sich
Einführung in die Geschichte der Mine
Eingang zum oberen Teil der Mine mit 20 km Gängen
6°C und feucht, mit leichtem Nebel an der Decke
Ob wir da wieder herauskommen?
Zierliche Dame vor schwerem, vor 25 Jahren stillgelegtem Gerät
Zurück am Tageslicht, nur Chefs tragen weisse Helme!
Das Gericht, das früher zu Ehren der hl. Barbara zubereitet wurde
Hier läuft eine äusserst intensive Diskussion
Ein Gruss aus der Tiefe der Mine. Unvollständiges Gruppenbild.
Der erste Kursabend beginnt mit einer Übersicht über die für den Amateurfunk relevanten Bestimmungen und Gesetze und befasst sich anschließend ausführlich mit der Anwendung der Verordnung über nichtionisierende Strahlung (NISV). Dabei wird sowohl auf die daraus entstehenden Pflichten, als auch auf die daraus resultierenden Rechte für Funkamateure Rücksicht genommen.
Der zweite Abend befasst sich mit der rechtlichen Lage bei Störungen – sowohl durch den Funkamateur verursachte, als auch durch schlechte Geräte des Nachbarn hervorgerufene, sowie mit dem Baurecht bei Antennenanlagen. Hier wird ein Überblick über den gesamten Bewilligungsprozess gegeben: Von den zuständigen Stellen über die Kosten, bis hin zu den Möglichkeiten bei einer potenziellen Ablehnung des Baugesuchs.
Der dritte und letzte Abend gibt eine Übersicht über konzessionsrechtliche Fragen und lässt Raum für Fragen der Teilnehmer.
Weitere Informationen zu diesem Vortragszyklus sowie das online Anmeldeformular finden Sie auf der speziellen Webseite der ETH Zürich. Siehe auch USKA AGENDA.
Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Grounding ist ein kleines Überbleibsel der Swissair noch immer aktiv. Der frühere Firmen-Amateurfunk-Klub trägt die einstige «nationale» Fluggesellschaft weiterhin in seinem Namen.
Ein Beitrag von Alois Feusi
«Ich wusste gar nicht, dass der Panama-Kari gestorben ist», krächzt Heinz, Rufzeichen EA3EHC, mit atmosphärisch verzerrter Stimme aus dem Tischlautsprecher. «Wir hatten in der Seeräuber-Runde immer wieder mal Kontakt miteinander.» Darauf berichtet der frühere Berufsfeuerwehrmann aus Zürich, dass es an seinem Alterssitz in Südspanien noch immer milde 21 Grad warm sei. Es liege aber ein Waschküchennebel über der Gegend, der die Bauern bei der Olivenernte auf den feuchten Sprossen ihrer Leitern ausrutschen lasse.
Dann übergibt YU9XMC alias Edy aus Belgrad an den nächsten Teilnehmer: Es ist kurz nach 12 Uhr 30, und soeben hat die Auslandschweizer-Runde der Funkamateure begonnen. Um diese Zeit sitzen stets eine Handvoll Schweizer europaweit an ihren Sendern, um mit Kollegen zu plaudern, wie Peter Jost, Rufzeichen HB9CET, erklärt. Vor der Auslandschweizer-Runde hatte Jost Sprechkontakt zum Botschaftsfunk in Bern sowie mit dem Mann vom Sicherheitsnetz Funk der Schweiz in Spiez.
Jost, ein pensionierter technischer Kaufmann für Elektronik aus Zürich, fährt regelmässig nach Kloten. In einem kleinen Gebäude der Industriellen Betriebe im Bösmoos setzt er sich dann an ein Pult mit Sendern und Empfängern, Computern und anderem technischen Gerät. Der mit vergilbten Eierkartons ausgekleidete Raum mit Ausblick auf grüne Wiesen ist das Klublokal des Radio Amateur Club Swissair (RACS), und Jost ist dessen Präsident. Der Klub mit derzeit 56 Mitgliedern ist das letzte Überbleibsel der Swissair, das noch deren Namen trägt. 1967/68 hatte der Swissair-Fernmeldedienst die Station eingerichtet, um mit den Langstreckenflugzeugen auf Kurzwelle einen dauerhaften Sprechfunkverkehr zu gewährleisten. Ab 1973 wurde die Anlage nicht mehr benötigt. Einige Funkamateure aus dem Swissair-Personal gründeten in der Folge 1974 den RACS mit dem Rufzeichen HB9VC.
Gemäss den Statuten stand der Klub eigentlich ausschliesslich Swissair-Angestellten offen. Für Peter Jost wurde diese Satzung eigens geändert, denn der heutige Präsident war «nur» der Ehemann einer Swissair-Angestellten. Und Edi Bosshard, Mitinhaber eines Augenoptiker-Geschäfts in Oerlikon mit sehr ausgeprägtem Flair für alles Technische und heutiger Beisitzer im Klubvorstand, musste rund 20 Jahre warten, bis er nach der Öffnung des RACS 2004 endlich beitreten konnte. Jene Umstrukturierung zum offenen und unabhängigen Verein nach Zivilgesetzbuch ist auch der Grund dafür, dass der Klub den Namen Swissair unbehelligt von Nachlassverwaltern weiter tragen darf.
Der einzige waschechte Swissair-Mann an diesem Mittag ist Walter Sieber, Rufzeichen HB9BHY. Sieber steht wenige Tage vor der Pensionierung als Angestellter von SR-Technics und ist technischer Leiter der Station. Er ist der erfolgreichste «Briefmarkensammler» im Klub, wie Edi Bosshard witzelt. Das heisst, er morst andere Stationen auf der ganzen Welt an, von denen es Zigtausende gibt, tauscht mit diesen Rufzeichen und Angaben über Signalstärke, Gerätschaften und Sendeleistung aus und fügt sie so seiner Sammlung bei. Mehrere exklusive Diplome aus aller Welt zeugen von Siebers Geschick und Geduld als Stationensammler.
Peter Jost kommt dem Bild, das sich Laien von Amateurfunkern machen, am nächsten. «Ich führe gerne ein gemütliches Gespräch mit Kollegen vom Nordpol bis zum Südpol und vom Pazifik bis Oberwil», erklärt er. Edi Bosshard dagegen macht sich wenig aus Unterhaltungen über Funk, und morsen kann er auch nicht. Er ist ein klassischer Tüftler, der am Basteln und Bauen von Geräten interessiert ist und unter anderem auch Antennen für einen Hersteller in den USA optimiert. «Wenn ein Gerät einmal läuft, verliert es für mich viel von seinem Reiz», sagt Bosshard.
Vor 30 Jahren sorgte er in Amateurfunkkreisen mit einer Verbindung mit einem Helium-Neon-Laser zwischen Stein am Rhein und dem Salen bei Wangen in Deutschland für Aufsehen. Das Projekt war das Resultat eines Stammtischgesprächs zwischen Funkern in Winterthur. Dabei arbeiteten der in der Optik bestens bewanderte Bosshard und ein Funkerkollege mit einfachsten Mitteln; den Parabolspiegel setzten sie aus sieben Rasierspiegeln aus dem Kaufhaus zusammen. – Solche Experimentierfreudigkeit deckt sich perfekt mit den Satzungen der internationalen Fernmeldeunion. Dort heisst es nämlich, dass Amateure technischen Experimentalfunk betreiben. Anregende Unterhaltungen mit Kollegen aus aller Welt sind letztlich bloss ein – natürlich sehr willkommener – Zusatznutzen.
GAREC heisst Global Amateur Radio Emergency Communication Conference. Es handelt sich um ein Treffen von Amateurfunkern aus aller Welt zum Austausch von Erfahrungen und Wissen im Notfunk. GAREC ist eine unabhängige Veranstaltung, welche jedes Jahr von einer andern Trägerschaft organisiert wird.
Diese GAREC wurde von MARS, der „Malaysischen USKA“ organisiert und fand vom 12.-14. November in Port Dickson in Malaysia statt. 18 Teilnehmer aus den 9 Ländern Malaysia, Deutschland, England, Finnland, Indonesien, Japan, Hongkong, Thailand und der Schweiz besuchten die Veranstaltung.
Die Teilnehmer berichteten aus ihrem Heimatländer über verschiedenste Projekte und Themen. Ich konnte der Konferenz das Funkkonzept mit Dispatcher und Anruffrequenz vorstellen, wie wir das in der USKA Sektion Zug erarbeitet haben. Durch dieses Konzept können wir eine grosse Anzahl Meldungen übermitteln und die verfügbaren Relais optimal nutzen.
Zusätzlich habe ich über die GAREC 2013 informiert, welche im Juni 2013 in Zürich stattfinden wird. Der USKA Notfunkmanager Stefan Streif ist mit seinem Team schon voll mit der Organisation tätig. Die Konferenz steht allen Notfunkinteressierten offen. Weitere Infos werden im Web verfügbar sein.
Während dem Aufenthalt hatte ich meine kleine Funkstation im Hotelzimmer aufgebaut. Unter 9M2/HB9PJT konnte ich mit 100 Watt SSB und einer 7 m langen Drahtantenne QSO’s mit der Schweiz und allen Kontinenten ausser Südamerika führen.
Ein detallierter Bericht zu dieser Konferenz erscheint im HBradio 6/2012.
Ce cours débutera le lundi 7 janvier 2013 et durera jusqu’à novembre 2013 avec des interruptions pendant les vacances scolaires.Il se déroulera à notre local de Villars-le-Terroir. Ce cours est ouvert à toutes et à tous et ne nécessite aucune connaissance de base. Nous demandons par contre une entière disponibilité et beaucoup d’enthousiasme et de motivation.Le cours est basé sur le livre de HB9CEM, « Le Radio-Amateur » ainsi qu’une série d’exercices à effectuer qui seront ensuite corrigés et commentés si nécessaire.
Vous pouvez trouver les informations officielles concernant l’examen sur le site de l’Office Fédéral des Communication (OFCOM).
La finance d’inscription se monte à Fr. 400 CHF, livre et cotisation d’une année au club compris. Le livre sera remis aux participants lors de la première leçon. Dans le cas ou vous seriez déjà en possession du livre, la finance de cours est de 350 CHF.
Vous êtes intéressés? Alors remplissez sans tarder le formulaire d’inscription ci-dessous et ceci jusqu’au 30 novembre 2012. Cette inscription sera considérée comme un engagement ferme.
Si vous avez des questions n’hésitez pas à nous contacter par email à l’adresse suivante : cours2012(at)hb9mm.com ou par téléphone au 021 903 41 51 ou au 079 206 53 04.