Verwirrung um neue Gewährleistungsbestimmungen

SWICO, der Wirtschaftsverband der ITC-Anbieter und damit damit als Vertreter von wichtigen Konsumgüter-Importeuren stellt Swico besonders diskutierte Punkte klar.
Gewährleistung und Garantie sind zwei Paar Schuhe

Die zum Teil postulierte Gleichsetzung von Gewährleistung und Garantie hat im Gesetz keine Grundlage:

Die Gewährleistung ist eine zwingende gesetzliche Pflicht des Verkäufers, dafür gerade zu stehen, dass seine Produkte beim Kauf einwandfrei sind, selbst wenn dieser Mangel beim Kauf selbst noch nicht sichtbar war.

Im Gegensatz dazu stellt die Garantie eine vertragliche Zusage des Verkäufers (manchmal aber auch des Herstellers) dar, während einer gewissen Zeit für die Funktionsfähigkeit eines Produkts zu bürgen, soweit es sachgemäss eingesetzt wurde.

Es ist daher durchaus zulässig, die Garantiefrist bei 12 Monaten zu belassen, obwohl die zwingende Gewährleistungsfrist gegenüber Konsumenten auf 24 Monate erhöht wurde. Wie dies in der Kommunikation gegenüber dem Kunden wirkt, steht auf einem anderen Blatt, hat aber mit der rechtlichen Beurteilung nichts zu tun. Es ist durchaus vorstellbar, dass in gewissen Produkte- oder Preissegmenten eine Einschränkung der Garantie auf 6 oder 12 Monate kommerziell zweckmässig sein kann.

Wegbedingung der Gewährleistung weiterhin möglich

Es mag auf den ersten Blick widersinnig erscheinen, dass der Gesetzgeber zwar eine Mindestfrist für die Gewährleistung festgelegt hat, es aber weiterhin zulässt, die Gewährleistung völlig auszuschliessen. Die Rechtslage ist jedoch so, und sie macht auch Sinn, weil es auch hier Situationen geben kann, bei denen beide Seiten eine solche Lösung wünschen (zum Beispiel weil der Preis entsprechend angepasst wird). Allerdings ist der Konsument davor geschützt, dass ihm solche Wegbedingungen untergejubelt werden. Sie sind nämlich nur dann gültig, wenn der Verkäufer beweisen kann, dass dies so vereinbart wurde und sich der Kunde der Tragweite dieser Abmachung bewusst war.

Lieferantenbeziehungen irrelevant

Der Konsument muss sich auch nicht davor fürchten, dass der Verkäufer geltend macht, sein eigener Vorlieferant gebe ihm auch keine Gewährleistungsfrist von 24 Monaten. Zwischen Firmen darf zwar weiterhin die Gewährleistungsfrist frei gewählt werden (und damit unter 24 Monaten liegen). Den Endkonsumenten braucht dies jedoch nicht zu interessieren: Sein Verkäufer muss ihm die volle Gewährleistungsfrist gewähren, auch wenn er von seinem eigenen Lieferanten weniger als 24 Monate erhält.

Umtausch löst keinen neuen Fristenlauf aus

Kommt es im Gewährleistungsfall zu einem Umtausch, indem das mängelbehaftete Produkt durch ein identisches Neuprodukt ersetzt wird, so beginnt die Gewährleistungsfrist nicht neu zu laufen. Denn beim Umtausch handelt es sich nicht um einen Kauf, sondern lediglich um die richtige Erfüllung des ursprünglichen Kaufvertrags. In Anlehnung an die deutsche Regelung wäre wohl davon auszugehen, dass für die Dauer einer Reparatur die Gewährleistungsfrist ruht.

Reparaturen

Bei Reparaturen (ausserhalb von Gewährleistungs- und Garantiefällen) gelten bezüglich der eingebauten Ersatzteile die normalen gesetzlichen Fristen, es beginnt also eine zweijährige Gewährleistung für Neuteile. Dafür haftet natürlich das Reparaturatelier und nicht der ursprüngliche Verkäufer, gegen den keine Ansprüche mehr bestehen.

Keine Extrawurst beim Übergangsrecht 

Vereinzelt wurde behauptet, am 1. Januar 2013 würden alle laufenden (12monatigen) Gewährleistungsfristen wieder neu mit 24 Monaten zu laufen beginnen. Dies würde im Extremfall dazu führen, dass im Januar 2012 gekaufte Produkte eine Gewährleistungsfrist von fast drei Jahren erhalten würden. Dies war weder vom Gesetzgeber gewollt (er hat das gar nie diskutiert), noch ist die rechtliche Argumentation dazu haltbar. Allenfalls kann man sich die Frage stellen, ob bei Gewährleistungsfällen während des Jahres 2013 die altrechtliche (beim Kauf gültige 12-Monate-Frist) oder die neue 24-monatige Frist anwendbar ist.

Allerdings steht die in den Medien zu diesen Themen geführte Diskussion in keinem Verhältnis zur effektiven Bedeutung des Problems: Gewährleistung ist nur bei Mängeln geschuldet, die nachweislich bereits beim Kauf bestanden. Nach zehn, 14 oder 24 Monaten dürfte es nicht mehr viele Fälle geben, bei denen sich die Frage überhaupt noch stellt. Denn der Käufer hat die Pflicht, die Ware so rasch wie möglich zu prüfen und darf die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs nicht grundlos hinausschieben.

Info   Willi HB9AMC

Quelle   http://www.swico.ch/de/aktuell/medienmitteilungen.asp?action=select&newsNO=68067&id=8771

HB9AK nun auch mit WINMOR

Der bisher nur in PACTOR arbeitende Email-Gateway HB9AK kann seit Anfang 2013 Meldungen auch in der Betriebsart WINMOR über KW aussenden und empfangen. WINMOR ist ein PC-basierendes ARQ-Verfahren. Entwickelt von KN6KB, bietet es einen einfachen und kostengünstigen Zugang zum weltweiten WINLINK2000 System. 

Ein PC, zusammen mit der einfach zu installierenden SW „RMS Express“ und einem KW-Transceiver, ermöglicht es Funkamateuren, konzessionskonforme Emails unabhängig von kommerzieller Infrastruktur auszutauschen. HB9AK in Cham/ZG wird durch die SWISS-ARTG betrieben und scannt die Frequenzen 7051.5, 10145.9, 14110.4 und 18115.9 kHz (Center). 

Verbindungen sind möglich in PACTOR 1-4 und neu auch in WINMOR. Als weitere Alternative für den Email-Verkehr über KW steht im System WINLINK2000 die Betriebsart „Robust Packet“ zur Verfügung. Der Gateway HB9XQ in Neuenegg/BE unterstützt als einziger ausserhalb der USA sämtliche 3 Betriebsarten. 

System HB9AK
Auf dem TRX steht das PACTOR Modem DR-7800 für PACTOR1-4, sowie das externe (USB-) Soundcard-I/F "SignaLink USB" für die Betriebsart WINMOR. 
Das zweite PACTOR Modem ("PTC-II") ist nicht in Betrieb und dient als Reserve.

Quelle   Martin HB9AUR

Öffentliche Ehrung HB9AJW / Rückblick

Die Gemeinde Hünenberg verleiht jährlich einen Anerkennungspreis an Personen, Organisationen oder Institutionen, die sich für das Gemeinwohl der Bevölkerung in Hünenberg einsetzen und die sich mit besonderen Leistungen in den Bereichen Kultur, soziales Engagement, Natur und Umwelt, Beruf und Forschung ausgezeichnet haben.

Nebst Vertretern des Sports und der Freiwilligenarbeit im Allgemeinen wurde am 11. Januar 2013 auch Josef (Joe) Meier HB9AJW als Gewinner des Titels "Schweizermeister im Amateurfunk" geehrt. Dies ist die vereinfachte Übersetzung des Originaltitels "Contest Champion Short Wave / Single Operator", den Joe im Jahr 2011 erreichte.

Kommentar

Dieser äusserst medienwirksame Vorgang ist etwas ganz Besonderes. Er manifestiert den hohen Bekanntheitsgrad von Joe HB9AJW in seiner Wohngemeinde, verbunden mit einer grundsätzlich positiven Haltung seitens der Behörden zum Amateurfunk. Solche Verhältnisse sind vorbildlich und könnten für andere Gemeinden als gutes Beispiel dienen.

Fotos

Links Gemeinderätin Kathy Hofer, Mitte Gemeindspräsidentin Regula Hürlimann, rechts Joe Meier HB9AJW

Info und Fotos   Willi HB9AMC

Ausbildungs-Förderungs-Initiative der USKA

Die Bildung eines „Ausbildungs-Fonds der USKA“ zur Förderung der Nachwuchs-Ausbildung im Amateurfunk wurde durch das USKA-Budget 2012 ermöglicht, wie es von der DV 2012 verabschiedet worden war. Weitere Voraussetzung war die Freisetzung finanzieller Mittel durch die Reduktion der Druckkosten des HB-Radio, wie sie durch Neu-Ausschreibung und Neu-Vergabe des Druckauftrages inzwischen erreicht worden ist. Weiter beigetragen haben eine gute Ausgabendisziplin in allen Bereichen unseres Dachverbandes.

Um was geht es? Der Mitgliederbestand der USKA ist überaltert. Diesem wohl unbestrittenen, besorgniserregenden Sachverhalt kann und will der USKA-Vorstand nicht einfach tatenlos zuschauen. Deshalb hat er beschlossen, diejenigen Sektionen, welche diese existenzielle Herausforderung ebenfalls erkannt haben und sich aktiv um Nachwuchs-Ausbildung kümmern, finanziell zu unterstützen und zu diesem Zweck den „Ausbildungs-Fonds der USKA“ ins Leben zu rufen. 

Woher kommen die Mittel? Die finanzielle Anfangs-Ausstattung des Fonds stammt aus dem regulären USKA-Budget (2012 bewilligt, 2013 beantragt). Da sich der Ausbildungs-Fonds hauptsächlich (aber nicht nur!) der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Ausbildung (bis 25-jährig) richtet, stehen grundsätzlich auch Bundesmittel zur Verfügung. Der USKA-Vorstand wird einen entsprechenden Unterstützungs-Antrag bei der zuständigen Bundesbehörde stellen, gestützt auf das „Kinder- und Jugendförderungs-Gesetz KJFG“.

Wie ist das Reglement des Ausbildungs-Fonds entstanden? Der erste Entwurf des Reglementes wurde den Mitgliedern der „Ausbildungskoordination der USKA“ im vergangenen Herbst präsentiert. An der Sektions-Präsidenten-Konferenz am Hamfest in Stein wurde der Entwurf durch die Bildungs-Interessierten der Sektionen ebenfalls beraten. Eine abschliessende Diskussion der Einzelheiten fand dann an der dritten Jahrestagung der „Ausbildungskoordination der USKA“ am 6. Oktober in Bern statt. Die zahlreich eingegangenen Stellungnahmen und Anregungen werden verdankt und haben die endgültige Fassung des Reglementes wesentlich beeinflusst. Dabei ist ganz besonders das grosse Engagement der Sektion Thun in der Vernehmlassungs-Phase zu verdanken.

Das Reglement des Ausbildungs-Fonds ist vom USKA-Vorstand abgesegnet und in Kraft. Die französisch-sprachige Version wird bald ebenfalls zur Verfügung stehen. Es geht jetzt darum, mit dem vorliegenden Reglement während einer gewissen Zeit Erfahrungen zu sammeln.

Ab wann stehen Leistungen zur Verfügung? „Offiziell“ ist das Reglement seit Dezember in Kraft (formeller Vorstands-Beschluss an der Vorstands-Sitzung). Kurse, die im Herbst begonnen haben und noch im Gang sind, können nach Rücksprache und mit Zustimmung des Vorstandes ebenfalls noch unterstützt werden. Für die Einreichung aller Anträge sind Name+Adresse, Geburtsdatum, Unterschrift (bei Minderjährigen der Eltern) und die Unterschrift der Sektion erforderlich. 

Die USKA leistet mit der Schaffung ihres Ausbildungs-Fonds einen weiteren Beitrag zur Nachwuchs-Förderung im Schweizerischen Amateurfunk. Der USKA-Vorstand appelliert eindringlich an alle Sektionen, dieser überaus wichtigen Aufgabe ebenfalls die ihr zustehende Aufmerksamkeit zu widmen, sie wahrzunehmen und die nun zu diesem Zweck freigestellten Mittel zielführend einzusetzen.

Für den Vorstand, HB9AMC

Link   Reglement Ausbildungsfonds der USKA

Kurzbericht 2012 HB9O online

Der Jahresbericht beleuchtet den weiteren Ausbau der Station, die technischen Unterhaltsarbeiten sowie die personelle Situation bzw. die Besetzung der Station durch insgesamt 61 Operator. Die erwartete nachhaltige Wirkung der beiden Instruktionstage ist leider ausgeblieben.

Die Belegung der Station könnte noch besser sein wobei die neuen hohen Parkplatzgebühren als Motivationsbremse erkannt wurden. Für 2013 steht eine Änderung im Modus der Spesenauszahlung an.

Link zur Webseite Link direkt zum Jahresbericht Link zur Abrechung HB9O 2012

Bericht der GPK zum Geschäftsjahr 2012

Dieser Bericht ist online. Link zur Seite

Die Geschäftsprüfungskommission ist eine durch die Delegiertenversammlung eingesetzte Prüfstelle und Schiedsgericht. Ihre Aufgaben sind legitimiert durch Art. 35, 26 und 37bis der Statuten. Die GPK untersteht nicht dem Vorstand. Sie besteht aus zwei Mitgliedern sowie einem Stellvertreter. Die Mitglieder der GPK werden durch die Delegiertenversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Die Amtszeit ist auf acht Jahre(zwei Amtsperioden zu 4 Jahre) beschränkt.

In Ergänzung zum Bericht erfolgt eine erweiterte Berichterstattung an der Delegiertenversammlung.

Quelle   USKA Geschäftsprüfungskommission 

Bericht zur 1. Vorstandsitzung 2013 liegt vor

Willi HB9AMC hat die wesentlichen Punkte der Sitzung vom 8. Januar 2013 zusammengefasst. Die auf Französisch übersetzte Version ist ebenfalls verfügbar.

Auf unserer Webseite "Der Vorstand informiert" finden Sie sowohl den neuen Bericht wie auch die Berichte von 2012 sowie weitere öffentliche Dokumente des Vorstandes.

Tous les rapports de 2012 sont également disponibles en français.

Link zur Seite

Ranglisten XMAS-Contest 2012

An den Samstagen 1. und 8. Dezember 2012 fanden die alljährlichen Weihnachtscontests auf 40 m und 80 m statt. In SSB wurden in allen Logs 141 (2011: 129) verschiedene Schweizer Rufzeichen gefunden, in CW waren es deren 80 (2011: 91). In PSK31 waren am ersten Samstag 22 (2011: 9) Stationen QRV und am zweiten Samstag wiederum 22 (2011: 10). Erfreulich ist die Zunahme der aktiven Stationen im SSB Teil und besonders in PSK31. Für PSK31 hat die SWISS-ARTG (http://www.swiss-artg.ch) zusätzlich für die bestklassierte Station einen Sonderpreis in Form eines Tigertronics SignaLink USB Soundcard Interface für digitale Betriebsarten spendiert. Besten Dank!

Link zu den Ranglisten

Dominik HB9CZF
HF-Contest-Manager

USKA Webseite wieder verfügbar

Heute war es kein angenehmes Erwachen für den technischen Webmaster. Die Webseite zeigte bei der morgentlichen Kontrolle einen Fehler. Ein Backup von gestern Nacht musste eingespielt werden. Dank schneller Hilfte unseres Hoster war dies innerhalb von gut einer Stunde möglich. 
Besten Dank für das Verständnis. Falls nicht alle Funktionen wie gewohnt funktionieren bitte unter support(at)uska.ch melden. Danke. 

Öffentliche Ehrung HB9AJW

Die Gemeinde Hünenberg verleiht jährlich einen Anerkennungspreis an Personen, Organisationen oder Institutionen, die sich für das Gemeinwohl der Bevölkerung in Hünenberg einsetzen und die sich mit besonderen Leistungen in den Bereichen Kultur, soziales Engagement, Natur und Umwelt, Beruf und Forschung ausgezeichnet haben.

Nebst Vertretern des Sports und der Freiwilligenarbeit im Allgemeinen wird am 11. Januar 2013 auch Josef (Joe) Meier HB9AJW als Gewinner des Titels "Schweizermeister im Amateurfunk" geehrt. Dies ist die vereinfachte Übersetzung von "Contest Champion Short Wave / Single Operator", dem Originaltitel den Joe im Jahr 2011 erreicht hat.

Kommentar

Dieser äusserst medienwirksame Vorgang ist etwas ganz Besonderes. Er manifestiert den hohen Bekanntheitsgrad von Joe HB9AJW in seiner Wohngemeinde, verbunden mit einer grundsätzlich positiven Haltung seitens der Behörden zum Amateurfunk. Solche Verhältnisse sind vorbildlich und könnten für andere Gemeinden als gutes Beispiel dienen. 


Joe Meier HB9AJW

Info   Willi HB9AMC

Auch im Dezember 2012 ungebrochene Intruder Aktivitäten

Rätsel geben immer noch die eigenartigen Signale auf, die oft auf diversen, vorwiegend geraden Frequenzen zu hören waren und sind (z.B. 7000, 14000, 21000 kHz aber auch ausserhalb, z.B. auf 18000 kHz u.v.m.). Es könnte sich um ein Amplituden moduliertes, mehrkanaliges digitales Signal handeln (A7X). Die Bandbreite liegt oft um 6 kHz, es wurden aber auch schon wesentlich breitere Signale gemessen. Für Hinweise und Erklärungen ist das IARU Monitoring System äusserst dankbar.

Eine unvermindert hohe Aktivität war auch bei den zahlreichen Überhorizont Radarsystemen (OTHR) festzustellen, die unsere Bänder teils doch empfindlich stören. Ob dies im Zusammenhang mit der Lage in Syrien steht oder reiner Zufall ist, kann nicht schlüssig geklärt werden. Besonders ärgerlich sind diese OTHR dann, wenn sie eine rare DX Station überdecken.

Link zum Bandwachbericht 

Bitte besucht auch die Seite des IARU Monitorng System 

HB9CET, Peter Jost
USKA Bandwacht Coordinator
IARU Vice-Coordinator IARU Monitoring System R1

« DX-Code of Conduct », das Vademecum für die Aktiven

Das Vademecum of Conduct ist eine offizielle Empfehlung für das korrekte Verhalten im Funkbetrieb auf den Amateurfunkbändern. Diese Richtlinien erlauben es, die eigene DX-Etikette zu optimieren. Die USKA und viele andere Organisationen unterstützen das Vademecum of Conduct vollumfänglich.

Link zur Webseite

Kommentar

Schlechtes Verhalten einzelner Aktiver beinträchtigt das Gesamtbild, das wir Funkamateure nach aussen abgeben. Gegen diese Beschädigung des guten Rufes unterstützen weltweit die meisten Verbände und weiteren Organisationen diese Empfehlungen.

Alle Funkamateure sind angehalten ihre Aktivitäten auf der grösst möglichen Kompetenzstufe zu betreiben. Anstand und Rücksichtnahme kostet nichts sondern sind ein Zeichen von gegenseitigem Respekt und Anerkennung. 

D-STAR Meeting in Sursee

D-STAR-Interessierte und erfahrene D-STAR-User sollten sich das Datum Samstag, 16. Februar 2013, rot anstreichen. Ab 14 Uhr wird im Hotel Hirschen in Sursee (LU) bei freiem Eintritt das vom Radio Club Sursee HB9AW organsierte D-STAR-Meeting 2013 über die Bühne gehen.

2012 veränderte sich das D-STAR-System (D-STAR = Digital Smart Technologies for Amateur Radio) sehr stark. Neue Funktionen sind dazugekommen, andere nicht mehr verfügbar. Die rasanten Veränderungen empfanden viele D-STAR-Enduser als zu schnell und undurchsichtig. Das führte dazu, dass sich nach einem eigentlichen D-STAR-Hype gegenüber dem digitalen Amateursprechfunk Skepsis und Zurückhaltung breit machten.

Am D-STAR-Meeting 2013 informiert Ralf Mittelstädt DM7RM einleitend über den aktuellen Stand des Systems. Der Referent ist staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Aktuell steht er im weltweiten Einsatz als Techniker für industrielle Festkörperlaser. DM7RM ist seit 1985 Funkamateur und als Sysop der D-STAR-Anlage DM0RW kompetenter Kenner des D-STAR-Systems. Er bringt einen kompletten, funktionsfähigen D-STAR-Repeater mit einem Gateway sowie einem B- und C-Modul mit. Dieser kann zu Übungszwecken am Meeting benutzt werden.

Praxisnahe Workshops

Nach dem Fachreferat ist Praxis angesagt: In Workshops können Geräte programmiert, Registrierungen vorgenommen und mit Mobil-, Portabel- sowie Selbstbaugeräten DV-Betrieb gemacht werden. Erfahrene OMs erklären zudem die verschiedenen GPS-Funktionen. Abgerundet wird das Meeting durch die Ausstellung / Vorführung der aktuellen D-STAR-Geräte von Icom, die von der Lixnet AG zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Infos über das Meeting sind auf www.hb9aw.ch nachzulesen. Die Anmeldefrist für diesen Anlass ist der 10. Februar 2013.

Quelle   Radio Club Sursee HB9AW

Schweizer in neuer IARU Funktion

HB9CET ist bereits Mitarbeiter in der "Spectrum Management Working Group" der IARU Region 1. Die Verantwortlichen der Bandwacht in den einzelnen Ländern arbeiten sehr eng mit den Behörden zusammen. Diese Zusammenarbeit setzt einen hohen Grad an Integrität und gegenseitiges Vertrauen voraus.

Link Webseite IARUwww.iaru-r1.org/index.php?option=com_qcontacts&view=category&catid=61&Itemid=186 Link Webseite Bandwacht USKA

Quelle   Peter HB9CET

« DX-Code of Conduct », das Vademecum für die Aktiven

Das Vademecum of Conduct ist eine offizielle Empfehlung für das korrekte Verhalten im Funkbetrieb auf den Amateurfunkbändern. Diese Richtlinien erlauben es, die eigene DX-Etikette zu optimieren. Die USKA und viele andere Organisationen unterstützen das Vademecum of Conduct vollumfänglich.

Link zur Webseite

Kommentar

Schlechtes Verhalten einzelner Aktiver beinträchtigt das Gesamtbild, das wir Funkamateure nach aussen abgeben. Gegen diese Beschädigung des guten Rufes unterstützen die meisten Verbände und weiteren Organisationen diese Empfehlungen.

Alle Funkamateure sind angehalten ihre Aktivitäten auf der grösst möglichen Kompetenzstufe zu betreiben. Anstand und Rücksichtnahme kostet nichts sondern sind ein Zeichen von gegenseitigem Respekt und Anerkennung. 

Aktivierung der neuen Frequenz 472 kHz

In der ersten Stunde des neuen Jahres war Duri HB9DCO bereits QRV auf 472 kHz. Leider haben sich die Spekulationen nicht erfüllt, dass eine Vielzahl von Stationen auf diesem Band gearbeitet werden können. OK2BVG wurde zwar gehört, jedoch nicht erreicht. Duri berichtet:

Als Sender kam ein altehrwürdiger "ART-13" aus einem "B-29 Superfortress" Langstreckenbomber zum Einsatz. Nach dem Einbau des "Low Frequency Moduls" war der TX einsatzbereit. Für das Zurückhören des eigenen Sendesignals bot sich mein Elecraft KX-3 an. Das Signal, welches der Sender produzierte, war jedoch äusserst mager. Einige Versuche mit dem Antennensystem brachten zwar Verbesserungen. Dennoch reichte es nicht zu einem QSO.

Etwa 10 km entfernt verfügt ich über einen Perseus SDR. Da war mein Sendesignal immerhin mit S9 +10dB zu hören. Per eMail korrespondierte ich mit OK2BVG und musste einsehen, dass mein Antennensystem wohl der Grund dafür sein muss, dass ich nicht gehört wurde.

Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Event wird in der nächsten Ausgabe von HBradio erscheinen.

  Duri HB9DCO

Concours / Recherche d’un nom de la mascotte

Ces deux mascottes, qui symbolisent la jeunesse et la radio, ont été crées à l’occasion de la participation de l’USKA à la MUBA 2011. Par la publication de ce concours nous recherchons un nom original.

Le concours est ouvert à tous les membres de l’USKA à l’exception des membres du comité et à ses collaborateurs. Il faudra impérativement attribuer un nom à chaque mascotte. Une seule participation au concours est possible.

Les propositions sont à envoyer à ">. L’indicatif, nom et prénom pour l’expéditeur suffisent. Dernier délai pour la participation: 31 Mars 2013. La liste des propositions, sans la mention du nom de l’expéditeur, sera transmise au comité qui désignera le vainqueur. Aucune correspondance concernant ce concours ne sera échangée.

L’almanach du radioamateur 2013 du Shop de l’USKA récompensera le vainqueur. Page Web de l’USKA-Shop

Wettbewerb / Namen für Maskottchen gesucht

Beide Maskottchen wurden für den Auftritt der USKA an der MUBA 2011 gestaltet. Für die zwei Symbole der Jugend am Funk suchen wir nun über die Ausschreibung dieses Wettbewerbs originelle Namen.

Wettbewerbsbedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der USKA mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstands und die Mitarbeiter des Vorstandes. Es muss für beide Maskottchen je ein Name vorgeschlagen werden. Mehrfachteilnahme am Wettbewerb ist nicht möglich.

Vorschläge sind an > einzusenden. Als Absender genügt Rufzeichen, Vor- und Nachname. Teilnahmeschluss ist der 31. März 2013.
Die Liste der Vorschläge wird ohne Nennung der Absender nach Ablauf der Einsendefrist an den Vorstand weitergeleitet, der den Sieger bestimmt. Es wird zu diesem Wettbewerb keine Korrespondenz geführt.

Der Gewinner wird mit dem Jahrbuch für den Funkamateur 2013  aus dem USKA-Shop belohnt. Webseite USKA-Shop

Morsekurse 2013 USKA Sektion Regio Farnsburg

MORSE KURS 2013
Grundkurs / wird nur ab 5 Schüler durchgeführt.   

Der Grundkurs beginnt am Montag, den 25. März 2013 um 18.00 Uhr. Eine Lektion dauert 50 Minuten. Der Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von 35 Wochen.

Kursthemen: Zeichen lernen nach der Koch Methode. Wir arbeiten mit dem Programm von G4FON. Kursort ist das Klublokal HB9FS, Birch, im Lochacker 28 , 4414 Füllinsdorf / BL, Parkplätze direkt beim Clublokal.

Kursgebühr: 350.- CHF / 288.- €, Anmeldung notwendig bis spätestens 17. März 2013

Adresse:   Dobler Ruedi, Gründenstrasse 13, 4132 Muttenz
Auskunft:  HB9CQL (at) BLUEWIN.CH oder tel 061 463 00 22

KURS Tempo Steigerung 

Einsteigen jederzeit möglich (Tempo 80 bis 120 )
Kursbeginn:    Montag, 15. April 2013, um 19.00 Uhr

Kursdauer:  20 Lektionen, Kursgebühr 250.- CHF / 205.- Euro

Kursthemen:  Repetition aller Zeichen, Einführung in die Squeeze Technik, Standart QSO beherrschen, Q-Schlüssel, QRS, QRQ, QRM, etc., QSO Führen mit Kursteilnehmern sowie allgemeine Kenntnisse im Amateurfunk

Fotos Kurswesen USKA Sektion Regio Farnsburg


Ruedi HB9CQL himself

Der Vorstand der USKA wird erweitert

Christoph Zehntner HB9AJP wird am 16.2.2013 das Amt der PR-Managers übernehmen. Damit kann eine zweijährige Vakanz in dieser wichtigen Funktion beendet werden. Gleichentags wird Hans-Peter Strub HB9DRS Vollmitglied des Vorstandes, verantwortlich für den Bereich Funkbetrieb. Seit einiger Zeit arbeitet er sich als Mitarbeiter des Vorstandes in seine Aufgabe ein. Damit umfasst der Vorstand 6 Personen, die gemäss den heutigen Statuten grösst mögliche Besetzung.

siehe auch Webseite Vorstand

Public Relation ist für einen Verband in der Grösse der USKA ein Bereich von grosser Bedeutung. Der Vorstand hat an seiner letzten Sitzung das Profil des PR-Managers festgelegt.

In den letzten zwei Jahren wurde PR punktuell durch verschiedene Exponenten der USKA im Rahmen der Tätigkeiten in den einzelnen Fachbereichen wahrgenommen. Das konnte jedoch keine vollständige Kompensation für den fehlenden PR-Manager sein. Viele wichtige, bereichsübergreifende Themen blieben liegen und weisen heute einen erheblichen Nachholbedarf auf. Es wird jedoch einige Zeit dauernd um diese Pendenzen abzuarbeiten und intern ein Netzwerk für die koordinierte Zusammenarbeit aufzubauen.Wir wünschen Hans-Peter HB9DRS und Christoph HB9AJP viel Erfolg und Befriedigung in ihren Ämtern.