Manipulationsversuche durch Falschmeldungen

Anfangs dieser Woche, am 8.10.2012, verbreitete HB9ANF die folgende Meldung:
 
Peter Sidler HB9PJT, Präsident der Sektion Zug, reagierte sofort: "Ich denke da wurde geschrieben aber nicht recherchiert. Den Kursleiter von Zug ärgert dies nicht. Bitte korrigieren!" 

Neue Version von HB9ANF

Erneute Intervention durch Peter HB9PJT: "Hans-Jörg, wieder falsch geschrieben. Warum kommst Du auf die Idee, zu schreiben, dass mich/uns das freut? Warum legst Du mir/uns Worte in den Mund, die niemand gesagt hat? Bitte lese unten genau. Und dann schreibst Du, was Sache ist und nicht ein Hirngespinst, das ist ja unglaublich!"

Erst in der dritten Version wurden die unhaltbaren Behauptungen gelöscht.

Kommentar

Jede Person kann eine Seite ins Internet stellen mit dem Ziel, zu informieren und zu bilden, aber auch um gezielt falsche Informationen zu verbreiten oder private Absichten durchzusetzen. Für mangelhafte Transparenz und Ehrlichkeit ist die Hemmschwelle im Internet besonders gering.

Durch Verdrehung von Wahrheiten und Publikation von frei erfundenen Äusserungen wird oft der Versuch gemacht, Leser in ihrer freien Meinungsbildung zu manipuliert. Dass in solchen Fällen der Fokus nicht mehr auf einer konstruktiv kritischen Berichterstattung liegt, sondern darauf ausgerichtet ist den grösst möglichen Schaden anzurichten, erkennt die Mehrzahl der Leser ohne grossen Aufwand. Der oben angeführte Fall ist eine durchsichtige Intrige mit dem Ziel, zwischen einzelnen Personen und Gruppen Unfrieden zu stiften.

Grundsätzlich sollte man es sich zur Gewohnheit machen, mehrere Informationsquellen zu einem Thema zu konsultieren. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, ausgewogene und inhaltlich korrekte Informationen zu erhalten. Man tut gut daran die Spreu vom Weizen zu trennen. Publikationen, deren Quellen nicht genannt werden, stützen sich überwiegend auf dubiose "Informationsinkontinenz" oder sind frei erfunden. Unsachliche Kritik an demokratischen und durch Gesetze oder Reglemente (Statuten) definierten Prozessen ist ein weiterer Hinweis auf versuchte Manipulation der Öffentlichkeit.

Es bleibt den Lesern vorbehalten sich eine persönliche Meinung über solche Machenschaften zu bilden, die meilenweit von journalistische Grundsätzen und verantwortungsvoller Berichterstattung entfernt sind.   

Info   Peter Sidler HB9PJT, Präsident USKA Sektion Zug

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